Linker Wahlkampf mit der Faust- Attacke gegen Potsdamer AfD-Bus

(Bild: AfD)
Wahlkampfbus der AfD von Linksextremisten angegriffen (Bild: AfD)

Brandenburg – Wahlkampf wird von den Linken in Brandenburg offensichtlich mit der Faust betrieben. Am Sonntagnachmittag, den 27.8.17 gegen 16 Uhr überfiel ein Dutzend linksextremer Hooligans vor dem Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion den Wahlkampfbus der Potsdamer AfD.

Die zehn Mitglieder der Partei, unter ihnen auch der Potsdamer AfD-Kreisvorsitzende und Landtagsmitglied Thomas Jung (59). Jung: „Die Hooligans brüllten, „Haut ab!“ und rissen eine Werbe-Folie des Busses ab, zerschlugen ein seitliches Fenster.“ Mit einem Pkw blockierten sie zunächst die Weiterfahrt. Die Potsdamer AfD hatte zuvor in Groß Glienicke und Fahrland Flyer verteilt und war dann in Richtung Babelsberg unterwegs. Jung: „Für einen Moment sah es aus, als ob die den Bus komplett demolieren. Da kriegt man es dann doch mit der Angst.“

Dann gelang es dem Fahrer, langsam an einem Baum vorbeizukommen. Die Angreifer folgten nicht. Den Schaden am Bus beziffert die AfD auf rund 2000 Euro. Anzeige wird erstattet.

Für Thomas Jung ist es jetzt schon das vierte Mal, dass er von Autonomen attackiert wurde. Drei Mal hatten Unbekannte linke Parolen auf seine Hauswand geschmiert und mit Farbbeuteln auch sein Auto beschädigt. Jung: „Diese Intoleranz und Gewalt zeigt, wessen Geistes Kind diese linken Figuren sind. Nur Zerstörung und Randale. Keine Argumente.

(Bild: AfD-Brandenburg)
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender AfD-Brandenburg Thomas Jung (AfD) (Bild: AfD-Brandenburg)

Wie unsachlich der Wahlkampf in Brandenburg bisher läuft, sieht man am besten an der Zerstörung zahlreicher AfD-Plakate. Bisher vermeldet die Polizei 1700 kaputte Plakate in Brandenburg. Die meisten davon von der AfD. Die Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) ruft zu Mäßigung auf, während sich Linke im Land über den Vandalismus lustig machen. Der Potsdamer Zeithistoriker Manfred Görtemaker sieht den Grund für die Gewalt in der Ablehnung von Politik allgemein. Viele Bürger fühlten sich nicht mehr gut vertreten.

Thomas Jung meint dazu: „Diese „stumme Gewalt“ zu rechtfertigen, wie es der Potsdamer „Zeithistoriker“ Manfred Görtemacher tut, wäre für einen echten Historiker die reinste Berufsdiffamierung. Für mich ist das linker Vandalismus. Nicht ein einziger Täter wurde überführt, was in einem rot-roten Land tief blicken lässt und mich erschreckt.“ (SF)

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