Urlaub in Rimini: Vergewaltigt und halb tot geschlagen

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Immer mehr Frauen werden Opfer sexueller Gewalt ('Foto: Pixabay)

Im italienischen Rimini ist ein polnisches Touristenpärchen von vier vermutlich afrikanischen Migranten überfallen und brutal zusammengeschlagen worden.

Die beiden 26jährigen Urlauber hatten am letzten Abend ihrer Ferien noch einen Strandspaziergang gemacht, als sich ihnen die vier Männer entgegenstellten.

Sie schlugen den jungen Mann so brutal, dass er das Bewusstsein verlor, vergewaltigten seine Freundin mehrfach und raubten die beiden zum Schluss noch aus.

Die polnische Botschaft in Mailand helfe den beiden, die dort in einem Krankenhaus liegen, wo sie könne, heißt es.

Die italienischen Behörden beschreiben die „brutale und bestialische“ Attacke als einen Akt grausamer Aggression und forderten die Bevölkerung um Mithilfe und Hinweise auf.

„Wenn diese Straftäter gefunden werden, ist eine Gefängnisstrafe nicht genug“, findet der Führer der Liga Nord, der wiederholt die chemische Kastration von migrantischen Sexual-Straftätern fordert.

Giorgia Meloni, ehemals Sport- und Jugendministerin, spricht bereits davon, dass Gesetz und Ordnung in Italien zusammenbrechen und das Land sich zu einem Platz entwickelt, der den schlimmsten Favelas in Südamerika gleicht. (MS)

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