Terror: Kölner Schandsteine

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Kölner Dom - nicht nur Silvester beliebt bei Sex-Tätern (Foto: Pixabay)

Köln – Nach den Anschlägen von Barcelona wurden die Kölner Domplatte und der Dom vor wenigen Tagen mit Barrieren gegen mögliche Anschläge mit Fahrzeugen geschützt. Bei den massiven Barrieren handelt es sich um alte Säulenfragmente der Dombauhütte, die im Dom eingelagert gewesen waren. Sie wurden mit Gabelstaplern an ihre Antiterror-Plätze gebracht. Das ist das eine.

Etwas anderes ist ein Foto, das die BILD dazu abdruckte. Es zeigt Stadtdechant Monsignore Robert Kleine, Polizeipräsident Uwe Jacob, Oberbürgermeisterin Henriette Reker und  Stadtdirektor Stephan Keller hinter einem dieser Säulenfragmente. Freundlich lächeln sie in die Kamera und legen dabei ihre Hände auf die Barriere, als ob es sich um die Grundsteinlegung für ein Sozialamt handele. „Besser lässt sich der Wahnsinn dieser Republik kaum noch visualisieren“, so der bekannte Kölner Jupp S. (58). – (ME)

Im Dom selbst befindet sich das zu einem Altar umfunktionierte Flüchtlingsboot als Monstranz, ganz so, als hätte es als Symbol mit den massiven Barrieren, die nun aufgestellt werden mussten, nicht das geringste zu tun. Und die Offiziellen lächeln freundlich dazu. Unfassbar! (ME)

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