Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge VI

(Foto: Autorin)
Wenn es dunkel wird in NRW (Foto: Autorin)

Das Kalifat, in dem wir leben sollen

Von Verena B.

Neulich führten das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und infas gemeinsam die Studie „Die Welt, in der wir leben wollen“ beziehungsweise „das Kalifat, in dem wir leben sollen“ durch. Bundesweit befragten sie höflich 3.000 Personen aller Altersgruppen zu ihren Erfahrungen, Einschätzungen und ihren Wünschen und Empfehlungen für die Zukunft. Mich befragten sie leider nicht.

Nun, bisher wurden wir nicht befragt, warum also jetzt? Offenbar gefällt es vielen vorgestrigen, völkisch-nationalistisch-egoistischen BürgerInnen ohne Migrationshintergrund, die, wenn sie meckern, von Herrn Gabriel „Pack, das ins Gefängnis gehört“ genannt werden, nicht mehr in dieser Welt, in der sie leben müssen. Die Moslems sind also bestens integriert, wie die linksversiffte Bertelsmann-Studie lügt. Die streng Gläubigen sind beruflich benachteiligt, weil sie fünf Mal am Tag beten müssen. Darüber müssen wir noch diskutieren. Ich breche in den Eimer!

Die linken Faschisten (Grüne und Linke, die meisten von CDUSPDFDPPIRATEN auch) leben aber gerne in dieser Welt, vorausgesetzt, dass sie selbst nicht von Multi- beziehungsweise Monokulti und Multikriminalität betroffen sind.

Schon seit vielen Jahren beobachte ich erschüttert, wie meine und viele andere Städte in unserer einst schönen Heimat von unerträglichen Gewaltverbrechen an nicht moslemischen Menschen, die „schon länger hier leben“, heimgesucht werden, die Städte herunterkommen und vermüllen und die Einheimischen vertrieben werden und wegziehen. Eine Islamisierung findet nicht statt?

„Multikulti ist gescheitert“, sagte die Kanzlerin, jetzt will sie noch weitere Millionen Multikulturelle ,-Kriminelle und potenzielle Terroristen ins Land holen und bläut uns ein, dass das gut für uns und eine Bereicherung sei. Die hat sie ja nicht mehr alle, die olle Zonen-Wachtel (olle Zonen-Wachtel bitte löschen).

Wir sind weltoffen, bunt und tolerant!!!

Ein schönes Zeichen für Toleranz fand ich übrigens am 2. August im linksversifften „Blickpunkt“: Überschrift: „Die Vielfalt im Herzen Tannenbuschs erleben.“ (Tannenbusch ist No-Go-Area mit arabischer Protzmoschee, Hochburg bekannter aktiver Salafisten und angeblichen Bombenfachleuten, Drogenhandel, Mord,  Totschlag und Brandstiftungen. In das Projekt „Soziale Stadt Neu-Tannenbusch“ – gibt es für zahlreiche abgekackte Ausländerghetto-Stadtteile – wurden erfolglos Millionen investiert, außer, dass die Häuser, wo sich die Ausländer breit gemacht haben, jetzt moderner sind. In dem Hochhaus, in dem seinerzeit meine Eltern wohnten, leben jetzt noch zwei oder drei deutsche Familien. Eine Islamisierung findet nicht statt? No-Go-Areas gibt es nicht, nur Stadtteile, wo man besser nicht hingeht, sagt die Polizei. Man nennt Tannenbusch übrigens auch das deutsche Molenbeek.

Hier ein schönes Video von der letzten Deutschen, die noch dort wohnt:

Eine Islamisierung findet nicht statt!

In Molenbeek II gibt es auch unendlich viele Projekte für ein tollerantes Miteinander („Respekt, Respekt“, „Kinderstadt lehrt Demokratie“ usw.). Gerade wurde ein neues Bildungs- und Familienzentrum gegründet, für das noch ein Name gesucht wird. Zur Auswahl stehen „Yalla“ (Arabisch für: „Los geht’s“) und VITZ = „Vielfalt im Tannenbusch“. (Wo das „Z“ in der Abkürzung herkommt, weiß ich nicht).

„Das Haus der Vielfalt ist schon jetzt gut aufgestellt: ‚Wir sind für alle da, selbstverständlich auch für Deutsche‘, sagt Susanne Seichter vom Paritätischen Wohlfahrtsverband. Eine Islamisierung findet nicht statt!

Dann habe ich mal ein paar Fotos von meiner Stadt Bad Godesberg ohne Bad gemacht, der Welt, in der ich leben muss, nicht die olle, eiskalte Kanzlerin ohne jedes Gefühl für ihre Bürger (olle, eiskalte Kanzlerin bitte löschen).

Foto: Autorin
Nein, das ist nicht Kabul, das ist Bonn (Foto: Autorin)

Dann habe ich ein paar Fotos gefunden, die zeigen, wie unsere Welt schon in Kürze aussehen wird, und dann habe ich ein Foto gemacht, aus dem hervorgeht, was wir alle für unsere Heimat tun sollten. Dazu braucht man keine Glatze, man kann gerne auch Haare haben, auch blonde!

Dann habe ich entschieden, dass ich nicht in einem Kalifat unter der Scharia leben möchte. Ich möchte künftig auch kein einziges Scharia-Kopftuch, keinen Hidschab und vermummte schwarze Gespenster in meiner Stadt sehen (davon kriege ich immer sofort Pickel). Ich will nicht nach deren beknackten Wertvorstellungen aus dem Mittelalter leben müssen, und die ganzen Hassbunker, genannt Moscheen, müssten eigentlich auch alle weg. Es gibt nämlich kein Grundrecht auf den Bau einer Hass-Moschee! Die können von mir aus 20 Mal am Tag in ihren Moscheen bückebeten und Kniebeschwerden bekommen, aber nicht in meiner Heimat, und das ist alternativlos!

Wenn ich jetzt durch meine Stadt gehe und mehr als vier Hidschabs mit Kinderwagen sehe, rufe ich immer laut: „You will not replace us! (Oft verstehen die Englisch). Das klingt zwar irgendwie rassistisch, aber ich bin nun mal ein Rassist, gehöre also einer schützenswerten Minderheit an!

Vor ein paar Tagen ergab sich folgender Dialog:

Ich: „You will not replace us! You …..“

Hidschabs kreischen: „Bitch!“

Ich: „Go home!“

Hidschab-Papageien: „Go home!“

Ich: “ I am at home! You not! This is our country, not yours! Go home!“

Hidschabs kreischen. Wie blöde sind die denn! Ich gehe weiter und mache weiter.

Hoffentlich hilft uns jemand dabei, dass alles wieder wie früher wird, wo wir mit den damaligen Südländern (Spanier, Italiener, Griechen usw.) recht lustig zusammenlebten. Die heutigen „Südländer“ (Allah-Türken-, Araber, – Nichtdunkeldeutsche, Zigeuner) will ich hier nicht, basta! Ich habe ein Recht auf meine Heimat, Frau Volksverräterin Merkel, du nicht! Von den Politikern habe ich so die Schnauze voll, dass ich es gar nicht sagen darf, da ich sonst demnächst als Systemkritiker ins Gefängnis komme, so wie das jetzt ja auch in der Türkei üblich ist. Aber das ist mir egal, denn im Gefängnis lebt man heutzutage sicherer als auf den Straßen. Die Irrenanstalt ist auch gut, aber da sitzen ja schon die geistesgestörten Transporter drin, die immer die unislamischen Terroranschläge durchführen.

Zum Schluss meiner Überlegungen stellte ich mir die Frage: „Was hat uns bloß so ruiniert?“ Ich weiß es, du weißt es, ihr wisst es, aber wir dürfen es nicht sagen!

Hoffentlich liest niemand mein politisch unkorrektes Tagebuch, sonst habe ich es hinter mir. Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß‘!

 

 

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