Grüne Jugend solidarisiert sich mit den Linksextremisten von „linksunten.indymedia.org“

(Bild: Screenshot)
Der grüne Kindergarten solidarisiert sich, wie die großen Grünen, mit Linksextremisten (Bild: Screenshot)

Dass die Grünen eine besondere Affinität zum Linksextremismus verspüren, das zeigt JouWatch immer wieder auf. Ob nun Obercheffenduo Cem Özidmir und Katrin Göring-Eckhard die Linksextremisten von der „Interventionistischen Linken (IL)“ unterstützen oder diejenigen im Anti-AfD-Bündnis – der grüne Kindergarten will den Großen hier in Nichts nachstehen und solidarisiert sich öffentlich mit dem linksextremistischen linksunten.indymedia- Portal.

Die Jungendorganisation der Grünen kommt – einmal mehr, einmal weniger – aber irgendwie immer mit durchgeknallten Ideen um die Ecke und unterscheidet sich demnach nicht von den großen Grünen. Wenn es um die Unterstützung von Linksextremisten geht, da ist der grüne Jugendkombo genauso eifrig wie ihre Idole Özidmir oder Göring-Eckhard, die sich mit den Demokratiefeinden von der „Interventionistischen Linken (IL)“  oder mit denjenigen von dem, vom Verfassungsschutz beobachteten, Anti-AfD- Bündnis solidarisieren (JouWatch berichtete).

Nachdem nun unter großem Medientamtam das mächtigste Sprachrohr der deutschen Linksextremisten durch den Bundesinnenminister lahm gelegt wurde, kommen die grünen sozialistischen Weltenretter ins Laufen und solidarisieren sich mit dem, zu Gewalt und Terror aufrufenden linksunten.indymedia-Portal.

Jamila Schäfer (Grüne Jugend): „Wichtigsten Informationsquellen gegen rechte Gewalt wird kriminalisieren!“

(Bild: Facebook)
Bundessprecherin der Grünen Jugend: Jamila Schäfer (Bild: Facebook)

Die süße, harmlos aussehende Jamila Schäfer, Bundessprecherin der grünen Kindergruppe und – wie sollte es auch anders sein – Studentin der Soziologie und Philosophie – jammert etwas verquer: „In der Woche, in der sich die Brandanschläge in Rostock-Lichtenhagen zum 25. Mal jähren, demonstriert Thomas de Maizière wo die Prioritäten bei der staatlichen „Extremismusbekämpfung“ liegen. Quellenschutz gilt offenbar nur für rechte Gewalttäter, die durch das V-Leute System finanziert und geschützt werden, aber nicht für antifaschistische Infoportale. Aus wahlkampftaktischen Kalkül eine der wichtigsten Informationsquellen gegen rechte Gewalt zu kriminalisieren, ist schlicht verantwortungslos und spielt den rechten Antidemokraten in die Hände. Wir verurteilen diese Maßnahme daher aufs Schärfste und erklären uns solidarisch mit indymedia.linksunten.org!“

Moritz Heuberger (Grüne Jugend): „de Maizière behindert wirksame Aufklärung gegen Nazistrukturen“ 

Bundessprecher der Grünen Jugend: Moritz Heuberger (Bild: JouWatch)

Moritz Heuberger, ihr mutmaßlich männliches Gegenstück – keinen wird es wundern, dass auch er Politikwissenschaften studierte – wäscht in seiner Stellungnahme dem Herrn Innenminister kräftig das graue Haupt: „Mit diesem Verbot will Thomas de Maizière mal wieder eine ,harte Hand‘ gegen den so genannten Linksextremismus demonstrieren und damit Stimmen am rechten Rand gewinnen. Dabei nimmt er offenbar gerne in Kauf, dass wirksame Aufklärung gegen Nazistrukturen behindert wird. Auch weil sich deutsche Behörden in der Vergangenheit in der Ermittlung gegen die extreme Rechte nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben und die rechte Szene in ganz Europa immer größer, vernetzter und radikaler wird, ist dieser Schritt fatal für die Demokratie. Alle, die dieses Vorgehen nun bejubeln, verstehen offenbar nicht, dass auch ihre eigne Freiheit durch solche autoritären Maßnahmen angegriffen wird.“

Tschakka- das hat gesessen, Moritz und Jamila! Und jetzt ab in die Buddelkiste. Da könnt ihr die Internationale trällern oder euch „Alerta, Alerta Antifascista!“ um die grünen, feuchten, linksextremistischen Ohren hauen. (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...