GfK: Einwanderung verunsichert Deutsche extrem

Immigranten (Bild: JouWatch)

Entgegen früheren Behauptungen, denen zufolge die Massenimmigration nach Deutschland eine der nachrangigen Sorgen der Deutschen sei, erfolgt nun vier Wochen vor der Bundestagswahl auch im Medien-Mainstream eine Korrektur. Genau anders herum sei es nun, so die WELT in ihrer gestrigen Online-Ausgabe. Nichts beunruhige die Deutschen mehr als die Einwanderungswellen.

Anlaß für die Kehrtwende in der Berichterstattung ist eine Veröffentlichung des Marktforschungs-Unternehmens GfK. Die GfK untersucht jedes Jahr das Seelenleben der Nation. Sie befragt die Deutschen nach ihren größten Ängsten. Die haben sich zuletzt stark verändert.

Das Ergebnis für 2017 ist unmißverständlich: Es gibt kein anderes Thema, das die Deutschen so sehr beschäftigt, wie die Einwanderung und die Integration von Ausländern. 56 Prozent der Befragten halten die Migration samt aller Komplikationen, die sich daraus ergeben, für das größte gesellschaftliche Problem in Deutschland. (ME)

Und die AfD steht in den Prognosen inzwischen wieder bei 13 Prozent. (ME)

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