„Eine-Armlänge-Abstand-Henriette„ wieder in Aktion

(Bild: Screenshot)
Schamlose Gesellen: Stadtdechant Monsignore Robert Kleine, Polizeipräsident Uwe Jacob, Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Stadtdirektor Stephan Keller (Bild: Screenshot)

Wenn die Realität wieder einmal die abgefahrenste Satire schlägt, dann kann man getrost davon ausgehen, dass ein Politikdarsteller aus der Konsensparteiriege die Finger mit im Spiel hat. Der heutige Preis geht eindeutig an Henriette Reker, Oberbürgermeisterin jener Stadt, die wie kaum eine andere die Verkommenheit und Verantwortungslosigkeit der aktuellen Politik widerspiegelt.

Köln wird für sehr, sehr lange Zeit als Symbol für verantwortungslos Politik im kollektiven Gedächtnis der langsam aber sicher wegmigrierten Bio-Deutschen bleiben.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos)- eines der schlagkräftigsten Argument all jener, die glauben, Frauen sollten alles tun, aber nicht Politik – zeigte nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 auf der Kölner Domplatte, wie unglaublich zynisch und realitätsfern es in der Gedankenwelt einer Berufspolitikerin zugehen kann. Reker verewigte sich im „Guinessbuch der größten Deppen“ mit ihrer Aussage, Frauen sollten, wenn sie Gefahr laufen, von Merkels Gästen begrapscht, bedrängt oder vergewaltigt zu werden, einfach eine Armlänge Abstand zu ihren Peinigern halten.

Vielleicht läuft ja irgendwas in Henriettes Kopf nicht ganz so rund, immerhin hatte die nun 61-Jährige zehn Jahre für ihr Jurastudium gebraucht. Die Sache mit ihrem Kopf wäre dann auch eine prima Erklärung für ihre Aktion am Mittwoch, wo sie mit drei ebenso debil grinsenden Fuzzis einen Anti-Terror-Poller mit den Worten „Besonders symbolträchtige Orte benötigen besonderen Schutz!“  vor dem Kölner Dom einweihte.

Besonderen Schutz benötigen in erster Linie nicht „symbolträchtige Orte“, Henriette. Besonderen Schutz benötigen die Bürger dieses Landes vor schamlosen „GesellInnen“ wie Ihnen! (BS)

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