Die Schreihälse von der Antifa

Symbolfoto: Durch Photographee.eu/Shutterstock
Früh übt sich, wer ein Meister werden will: Hier sehen wir einen typischen Antifa-Bengel beim Training (Symbolfoto: Durch Photographee.eu/Shutterstock)

„Viele kenne ich nicht, die schon als kleine Wutbürger auf die Welt gekommen sind. Ich kannte einige süße Babies, die ständig und anscheinend ohne Grund schrieen. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.

Von Roi Henry

Wer sich an echte Waldmeister-Limonade, Pferdeäpfel und einen romantischen See aus seiner Kindheit erinnert, an dem er nach Lust und Laune mit seinen Gefährten tollen konnte, hätte im Allgemeinen gute Chancen, kein Wutbürger zu werden, wenn man ihn in Ruhe und Frieden alt werden ließe. Ich kann alles noch riechen, so intensiv muß das gewesen sein.

Leider  haben nicht alle solche Erinnerungen. Das kann man einfach feststellen, auch ohne großes Talent für Blickdiagnosen oder Abstraktion zu besitzen. Wenn wir uns die schwarz Vermummten anschauen, die regelmäßig auf deutschen Straßen und Plätzen ihr Unwesen treiben, dann fällt selbstverständlich auf, daß dies Schreikinder gewesen sein müssen oder deren Milch war regelmäßig sauer. Bei mir waren sie als Kind bestimmt nicht, denn dann wären sie gesund geworden. Wenn man diese Gestalten sieht, dann denkt man doch an alles mögliche, aber nicht an Waldmeister-Limonade, Pferdeäpfel oder einen kleinen verschlafenen See mit im Sonnenlicht glitzernden Libellen.

Nein, man denkt im Prinzip schon das Richtige, guckt nach Fluchtwegen oder ruft ihnen ein freundliches und schallendes „Nazi hau ab!“ zu, wenn man sich, wie bei Legida geschehen, in einer starken Gruppe befindet. Jede darüber hinaus gehende Beschäftigung mit dieser einfältigen, aber gewalttätigen Masse, verbietet uns der eine oder andere Reflex und das gesunde Volksempfinden. Ich verwende gerne Worte wie „einfältig“, „Volk“ und „Masse“, und ich weiß gar nicht so genau, weshalb das so ist. Vielleicht weil es Schnittmengen gibt? Vielleicht, aber es ist die Frage, wie man das hätte verhindern können. Nicht durch mörderische Abtreibung, nein, natürlich nicht, sondern durch liebevolle Erziehung in einer menschlichen Gesellschaft. Eine solche ließe es nämlich nicht zu, daß sich solche Massen abhängen oder abgehängt werden. Na gut, dann das noch: Abtreibungen in den derzeit praktizierten Mengen sind einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig. Was folgt daraus? Eben. Nichts anständiges. Ein Verbot der Internet-Plattform dieser Chaoten medienwirksam ein paar Wochen vor der Bundestagswahl ist genauso unanständig wie fast alles, was der Staat macht.“

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