Wurde aber auch Zeit! Linke Hetzseite verboten, LINKER verhaftet

(Foto: JouWatch
Staatlich geförderte Antifa (Foto: JouWatch)

„Es ist ein schwerer Schlag gegen die linksextreme Szene in Deutschland: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite Linksunten am Freitagmorgen verboten.“ Und angeblich den ersten der LINKS-Partei verhaftet …

Von Oliver Flesch

Liest sich irgendwie mitfühlend, was „Der Spiegel“ da titelt? Gar keine Jubelstimmung beim „Sturmgeschütz der Demokratie?“ Wat ne Überraschung! Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, ist auf dem rechten Auge blind. Diese Behauptung kursiert seit den fünfziger Jahren durchs Land. Das mag tatsächlich mal so gewesen sein, seit etlichen Jahren aber sieht Justitia auf dem rechten Auge wie ein Adler und auf dem linken wie ein Maulwurf.

100 Millionen Euro wird jährlich im Phantom-Kampf gegen rechts verpulvert. Die Mittel im Kampf gegen die wahre, die linksextreme Gefahr (remember G20, HH,) wurden beinahe komplett von der blonden SPD-Suse Schwesig gestrichen. Umso überraschender kam nun das Verbot der linksextremen Netzhetz-Seite „linksunten.indymedia.org“ und des dazugehörigen Vereins, das Innenminister Thomas de Maizière Freitag früh verkündete: „Der Weiterbetrieb der Seite ist ab sofort eine Straftat. Das von mir angeordnete Verbot dient der Zerschlagung der Vereinsstruktur und der Beschlagnahmung des Vermögens“, so de Maizière ungewöhnlich martialisch.

„Linksunten ist die bedeutendste Internet-Plattform für „gewaltbereite“ (!!) Linksextremisten in Deutschland, so de Maizière, das seit Jahren genutzt wird, „um Hass gegen Andersdenkende und Repräsentanten des Landes zu säen“.
Exakt. Seit acht Jahren, um genau zu sein. Da fragt man sich natürlich, wieso das Verbot erst einen Monat vor der Bundestagswahl kommt. Obwohl, nö, das fragt „man“ sich nicht, der Fall liegt ja klar: So kurz vor der Wahl will Merkels Minister de Miserenatürlich noch ein bisschen den harten Macker markieren. Und das nicht zu knapp!

Was die Linken sonst immer auch anstellten, ob sie fremdes Eigentum besetzen, Polizisten mit Steinen bewarfen, Autos abfackelten, oder zu zehnt einen „Pegida“-Demonstranten halbtot schlugen – stets brüsteten sie sich mit ihren Missetaten auf „Linksunten“. Das las sich dann, wie eine Mischung aus den Landser-Geschichten der Wehrmachtssoldaten und den RAF-Bekennerschreiben, nur schlechter geschrieben und mit etlichen grammatikalischen Fehlern gespickt.

All das war bereits schwer zu ertragen. Dazu bot die Seite auch so nette Sachen wie detaillierte Anleitungen zum Bau von Brandsätzen und immer auch wieder Aufrufe zur Gewalt à la: „Egal, wie viele Scheiben dafür zu Bruch gehen müssen, wie viele Barrikaden entzündet werden müssen, wie viele der Faschos schützenden Bullen dafür Steine fressen müssen.“

Auch im Vorfeld des G20-Gipfels wurden die Gesinnungsgenossen für gewaltsame Aktionen und Angriffe mobilisiert. Aus. Vorbei. Linke-Land ist abgebrannt. Wer auf die Seite klickt, erhält die Meldung: „Wir sind zur Zeit offline“.

Bereits seit 2009 treibt „Linksunten“ sein menschenverachtendes Unwesen. Die„Hirnies“ hinter der Seite sind laut Verfassungsschutz die Freiburger Linksaktivisten Marco L., Fiona P. und Stephan W. Die drei konnten heute Morgen ausnahmsweise nicht bis in die Puppen pennen, wurden gegen 5.30 Uhr von Polizisten geweckt, die ihnen die Verbotsverfügungen zustellten und ihre Wohnungen durchsuchten. Und was kam raus? Die drei Linksfaschisten agierten längst nicht nur als Schreibtischtäter. Bei der Razzia wurden zahlreiche Waffen wie Butterflymesser, Schlagstöcke, Zwillen und Rohrebeschlagnahmt; was macht man mit Rohren? Wasserleitung, klar. Oder Rohrbomben. Claro.

Die Hauptseite „de.indymedia.org“ ist allerdings noch online. „Der Spiegel“ schreibt: „Es gelang am frühen Freitagmorgen nicht umgehend, die Seite zuverlässig vom Netz zu nehmen, wie de Maizière einräumte. Dazu benötige man noch etwas Zeit, weil Rechtshilfeersuchen ins Ausland hätten gestellt werden müssen… … Allerdings sei das Betreiben der Seite mit dem Verbot strafbar geworden, so de Maizière.“
Ahnt jemand, warum Deutschlands Grenzen immer noch offen sind, egal wie oft und wie lange der CSU-Drehhofer sich noch dreht? Mein Gott, Deutschland!!
Verschwörerisch wird auf „de.indymedia.org“ über die Abschaltung berichtet und gewarnt: „Seid solidarisch! Passt auf Euch auf! Anna & Arthur haltens Maul!“

Die Seite berichtet auch über die angeblich erste Verhaftung, es heißt: „Daniel Behrens, Mitglied der Linkspartei (wurde gegen 11 Uhr im Zusammenhang mit dem Linksunten-Verbot verhaftet, so die Information seines Rechtsanwaltes.“ Diese Meldung wurde inzwischen gelöscht.

Ob sie also stimmt, oder ob hier nur ein Linker einem anderen Linken mit Hilfe einer Falschmeldung eins auswischen wollte, ließ sich noch nicht ermitteln.
Gesichert ist dafür, dass unter den Betreibern der Seite auch zwei „Journalisten“ sind, denen beim letzten G20 Gipfel die Akkreditierung entzogen wurde. Das meldete der Deutschlandfunk.

Dem „Stern“ sagte de Maizière: „Deutschland braucht eine klare Kante gegen Linksextremismus…“ In der kommenden Woche wollen die 19 Unionsminister für Inneres und Justiz eine sogenannte „Berliner Erklärung“ verabschieden. Es soll unter anderem um ein härteres Vorgehen gegen Linksautonome gehen. Man darf mal gespannt!

„Die soziale Revolution ist und bleibt die einzige Perspektive“, das war das Motto von „Linksunten“. Auf Deutsch heißt das „Umverteilen“: Wir nehmen den Fleißigen dasGeld ab, um selber faullenzen zu können… So läuft das in Deutschland längst? Hat offenbar kein SPD-Stegner, keine SPD- Schwesig bis jetzt gemerkt. Die GRÜNEN, LINKEN, Liberalen und die CDU/CSU auch nicht. Vielleicht jetzt. Weil Wahl ist.

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