IS: Wir zerstören die Dresdner Frauenkirche – Polizei: Glauben wir nicht!

Foto: Durch kavalenkava/Shutterstock
Von den Nazis vernichtet? Ist Journaille nur dumm und dreist oder ein Verbrecher?

Es war nur eine Frage der Zeit, dass die islamischen Terroristen die europäischen Kulturschätze ins Visier nehmen. Der letzte Versuch, nämlich die Gaudís Kathedrale, die Basilika Sagrada Familia in Barcelona in die Luft zu sprengen, ist Gott sei Dank gescheitert. Nun aber sollen der Kölner Dom und die Dresdner Frauenkirche als Anschlagsziele dienen.

Propagandistisch werden diese Attentate auf unsere Geschichte und unsere Kultur in Videos angekündigt, die die Sicherheitsbehörden durchaus ernst nehmen, ernst nehmen müssen. Nicht so aber die Dresdner Polizei, deren Arroganz bis in den Himmel stinkt. Wir lesen auf „news.de„:

Der Artikel in dem „Propagandablättchen“ stelle für die Polizei keine konkrete Bedrohung dar, da er sehr allgemein gehalten sei. „Das Bild der Frauenkirche ist für uns eher als Symbolbild zu verstehen.“ Trotz der Erwähnung der Dresdner Frauenkirche in einem Propagandamagazin der Terrormiliz Islamischer Staat sieht die Polizei keine veränderte Bedrohungslage für die Stadt. Generell sei die Terrorgefahr für Deutschland gegeben.

Dazu muss man wissen, dass die Sicherheitsbehörden in Sachsen große Probleme damit haben, überhaupt islamische Terroristen zu finden. Wir lesen dazu auf „T-Online„:

 Die Sicherheitsbehörden in Sachsen haben weniger Kompetenzen beim frühzeitigen Identifizieren von Terroristen als ihre Kollegen in anderen Bundesländern. In einer internen Kabinettsvorlage des Innenministeriums ist von „erheblichen Regelungsdefiziten“ vor allem bei der Gefahrenabwehr die Rede. Wie die „Freie Presse“ am Samstag unter Bezug auf das Papier berichtete, ist das Entdeckungsrisiko für Gefährder laut den Autoren besonders gering. Der Freistaat hinke bundesweiten Standards bei der verdeckten Datenerhebung zur Überwachung der Telekommunikation oder beim Einsatz sogenannter Imsi-Catcher, die in einer Funkzelle eingeschaltete Handys erfassen, hinterher…

JouWatch-Autor Holm Teichert sieht noch einen anderen Aspekt in dieser Geschichte:

Es ist egal, wie tief man die Messlatte des Verstandes hängt, es gibt Gutmenschen und Kirchenvertreter, die immer noch aufrecht stehend darunter herlaufen können.
Was ist passiert?
Die Dresdner Frauenkirche und der Kölner Dom sind nun definitiv als Ziele für Anschläge von IS-Terroristen angekündigt worden.

Das ist soweit nichts Außergewöhnliches.
Denn der Verdrängungskrieg im ehemals christlichen Libanon fing mit einem massiven Sprengstoffanschlag auf seine berühmteste Kirche an.

Beide Kirchen, Frauenkirche in Dresden, wie auch der Dom in Köln, taten sich aber damit hervor, aktive Unterstützer der Masseneinwanderung von Moslems nach Deutschland zu sein.
Beide Kirchen schalteten das Licht aus, als Pegida jeweils an den Beiden vorbeiliefen.

Sie wandten sich also gegen die eigenen Glaubensbrüder und Landsleute, um sich auf die Seite der Moslems zu stellen, obwohl es jedem immer deutlicher klar wurde, dass durch die Masseneinwanderung die Attentate massiv steigen werden.

Der Kölner Dom ging sogar soweit, von dem Kirchensteuern ein ehemaliges angebliches Flüchtlingsboot zu kaufen und es vor dem Dom für einen Gottesdienst als Altar herrichten zu lassen. Danach wurde das Boot als „Mahnmal“ in den Dom als Dauerausstellung gebracht.

Und siehe da, beide Kirchen wurden nun als Ziele durch die Gläubigen auserkoren.
Na, wenn das mal nicht Dankbarkeit in Reinkultur ist.

Liebe Gottesdiener des Kölner Doms und der Frauenkirche.
Ihr seht, Ihr könnt Euch noch so tief vor den Islamisten verbeugen und vor ihnen zu Kreuze kriechen.
Sie werden es Euch nicht danken. Für die seid Ihr nur nützliche Idioten, die sich, und das werden Euch die neuen Merkelgäste niemals vergessen, gegen ihre eigene Landsleute wandten.

Ja, das Karma kann schon eine blöde Schlampe sein.

Wandere aus, solange es noch geht!
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