Migranten-Randale in Rom und der Papst will jedem die Tür öffnen, der anklopft

In Rom ist es zu Krawallen zwischen der Polizei und sogenannten Flüchtlingen gekommen. Etwa 100 Einwanderer, der Großteil von ihnen Eritreer, hatten einen Platz besetzt und protestierten damit gegen die Aufforderung ein Gebäude zu verlassen, dass sie und 700 andere seit 5 Jahren besetzt halten. Eine andere Unterbringung, die ihnen von der Stadt angeboten worden war, lehnten sie ab.

Von Marilla Slominski

Die Polizei hatte eingegriffen, nachdem sie erfahren hatte, dass die demonstrierenden Migranten planten, Gasflaschen und Molotowcocktails einzusetzen. Die Polizei nutzte Wasserwerfer, um die illegalen Einwanderer von dem Platz zu vertreiben. Die ließen sich das nicht gefallen und griffen die Beamten mit Stöcken, Steinen, Flaschen und Pfefferspray an.

Unterdessen macht sich Papst Franziskus mit seiner politischen Einmischung bei den Italienern beliebt: „Jeder Fremde, der an die Tür klopft, ist eine Möglichkeit ist, Jesus Christus zu begegnen“, erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche und stellte sich auch beim Streit um das neue Einbürgerungsrecht auf die Seite der linksdemokratischen Regierung. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Gualtiero Bassetti, nannte deren Gesetzesvorschlag „unterstützenswert“, nach dem ein in Italien geborenes Kind automatisch die italienische Staatsbürgerschaft erhalten soll, sofern sich zumindest ein Elternteil seit wenigstens fünf Jahren legal im Land aufhält.

Matteo Salvini, Führer der einwanderungskritischen Liga Nord kritisierte die Einmischung und die Haltung des Papstes zum sogenannten „ius soli“ Gesetzesentwurf scharf: “Wenn der Papst den „ius soli“ im Vatikanstaat einführen möchte, nur zu. Aber Italien kann nicht jeden aufnehmen.“

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