Marokkanischer Sexualstraftäter bereut und will sich die Hände abhacken lassen

(Foto: Durch SvetaZi/Shutterstock
So sehen Hände aus, wenn sie noch am Körper sind (Foto: Durch SvetaZi/Shutterstock)

Wegen sexueller Nötigung von vier Frauen in der Bonner Innenstadt zwischen April 2016 und Februar 2017 steht seit Mittwoch ein 34-jähriger Marokkaner vor dem Bonner Landgericht. Der Mann, der nicht lesen und schreiben kann, gab gleich zu Prozessbeginn alle Taten zu und erklärte, er schäme sich zutiefst. Er war nach den Überfällen anhand seiner DNA bei einer allgemeinen Personenkontrolle während  eines Familienbesuchs festgenommen worden.

Von Verena B.

Seit seiner Abschiebung im Jahr 2013 in seine Heimat Marokko kam der 34-Jährige immer wieder illegal zu Verwandtschaftsbesuchen oder Autoaufkäufen nach Bonn. Bei dieser Gelegenheit versetzte er die Frauen vier Mal in Angst und Schrecken. Er hatte ihnen aufgelauert, sie von hinten umklammert, ihnen den Mund zugehalten, sie geküsst und abgeschleckt und im Intimbereich angefasst.

Gleich zu Prozessbeginn vor der 1. Großen Strafkammer wollte der Angeklagte, der nicht lesen und schreiben kann, ein rückhaltloses Geständnis ablegen. Allerdings sprach der Mann nicht selbst, sein Verteidiger Dietmar Bonn verlas eine entsprechende Erklärung. Der Angeklagte, der trotz mehrjähriger Sprachkurse, die er vor seiner Abschiebung absolviert hatte, nur sehr schlecht Deutsch spricht, hatte einen Dolmetscher an seiner Seite, der sich über diesen Job freute. Die Kosten hierfür zahlt nicht der Bürger, sondern der Staat, also Frau Merkel persönlich, die den Gast aus Marokko herzlich eingeladen hatte. Ob ein Selfi vorliegt, ist nicht bekannt.

Der Mann wuchs in bitterer Armut auf, musste mit acht Jahren die Schule verlassen, um die Familie nach dem Weggang des Vaters mit Arbeiten jeder Art ernähren zu können. 2012 kam er im Rahmen der Zusammenführung nach Deutschland und wurde mit seiner Cousine verheiratet (im ISlam ist Inzucht sehr beliebt und erlaubt, für die armen, behinderten Kinder, die aus solchen Verbindungen entstehen und die u.a. den Unterricht behindern, zahlen wir gerne die Kosten), die jedoch kurz danach die Scheidung forderte. Wenig später musste er Deutschland verlassen, kehrte aber regelmäßig zu Verwandtenbesuchen und als Autohändler nach Bonn zurück.

Der Marokkaner gab alle Taten zu. Er erklärte, dass er immer Alkohol getrunken habe. Es sei ihm aber nicht darum gegangen, Sex mit den Frauen zu haben, er habe sie nur berühren und küssen wollen, was er im Nachhinein selbst ekelhaft und abscheulich finde. Es täte ihm sehr leid, und er bat die Frauen um Entschuldigung. Er wisse, dass er das nie wieder gutmachen könne und sei bereit, dafür die volle Verantwortung zu übernehmen.

Er werde das nie wieder tun und es sei ihm ernst, was er bei der Polizei gesagt habe: „Man soll mir die Hände abhacken, falls ich das noch einmal tue.“

Das Händeabhacken ist eine alte Tradition im ISlam und wird bei Korangläubigen angewandt, wenn sie klauen. Pierre Vogel sagte mal der Kanzlerin, das sei eine sehr gute Maßnahme, und wenn wir die hier im Rahmen der Scharia in Deutschland anwenden würden, hätten wir weniger Diebstähle. Das entsprechende Video wurde inzwischen leider gelöscht.

Bericht aus Saudi-Arabien über das Händeabhacken oder –abtrennen, wie der gebildete Moslem sagt.

Am 14. September 2010 tagte im Seniorenheim am Redoutenpark in Bad Godesberg die „Offene Herrenrunde“ (ehemalige Diplomaten und Geschäftsleute), die sich dort einmal im Monat traf. Das Thema am 14.:  „Dass heute immer mehr Frauen in Vollverschleierung auf dem Theaterplatz sitzen – müssen wir das tolerieren?“ Der Leiter, Klaus Stoll, der als Diplomat in Saudi-Arabien tätig war, erzählte, er habe an der Stadtmauer seines Wohnorts abgehackte Hände angeheftet gesehen. Der Aufenthalt in Saudi-Arabien sei die schönste Zeit seines Lebens gewesen. Im Übrigen solle ich aufhören, ihn mit Meckereien über den ISlam zu belästigen. Er wisse das alles selbst und fände es auch nicht schön. Wegen der unerträglichen Vollverschleierung sei er inzwischen aus Bad Godesberg weggezogen und wohne jetzt in Troisdorf.

Dann war auch noch der gute Pfarrer Jochum von der Thomas-Kirchengemeinde da, der berichtete, dass die Moslems den Christen immer geholfen hätten. Später, so erzählte mir Herr Stoll, habe der Pfarrer Drohbriefe im Briefkasten gehabt. Herr Stoll fragte mich, ob ich die Briefe da reingeworfen hätte, und ich sagte, nein, das war ich nicht. Ich war es wirklich nicht, und ich war froh, dass es ein anderer gemacht und mir die Arbeit erspart hatte.

Während ich meckerte, verließen immer mehr Teilnehmer angeekelt den Saal, die die Wahrheit nicht hören wollten. Wahrscheinlich sind die Teilnehmer der Herrenrunde inzwischen alle verstorben, denn es fanden seither anscheinend keine Veranstaltungen mehr statt, zu denen ich hätte hingehen und einen Beitrag leisten können.

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