Titelbild der aktuellen Ausgabe von Charlie Hebdo löst absurde Kontroverse aus

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Freuen sich schon auf Deutschland: IS-Terroristen machen sich fit für den Trip nach Europa (Foto: Screenshot/Twitter)

T-Online titelt: „Charlie Hebdo“-Titelseite sorgt für Empörung.

von Max Erdinger

Ob der Islam die treibende Kraft hinter islamischen Terroranschlägen ist oder nicht, hängt nicht davon ab, ob man behaupten oder ob man nicht behaupten darf, daß es so sei. Ich behaupte, daß es so ist und dafür habe ich gute Gründe, die kaum zu widerlegen sein dürften. Ob ich das behaupten darf oder nicht, ist mir schnuppe. Mir sind überhaupt alle Idioten schnuppe, die der Ansicht sind, sie hätten qua verliehener Macht die Befugnis, mir vorzuschreiben, was ich zu denken oder zu sagen hätte. Deswegen geht mir auch das neuerliche Gegacker zum Titelbild der aktuellen Ausgabe von Charlie Hebdo maximal auf den Senkel.

Zitat: „Die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ sorgt mit ihrer neuen Ausgabe für Kritik und heftige Diskussionen. Auf der Titelseite wird der Islam indirekt mit Terrorismus gleichgesetzt.“ – Zitatende.

Noch zu milde. Wieso „indirekt“? Es gibt Zahlen, Daten, Fakten und theologische Abhandlungen zum weltweiten Zusammenhang von Islam und Terror, sogar von islamischen Geistlichen selbst. (Neben einigen anderen, durch die Bank wenig schmeichelhaften Fakten im Zusammenhang mit der islamischen Welt: Analphebetismus, Bildungsresistenz, Durchschnitts-IQ, Strafrecht, Inzucht, epidemische Brutalität, Umgang mit Tieren usw.usf.)

Zitat: „Auf der Zeichnung liegen zwei Menschen in Blutlachen, während im Hintergrund ein Lieferwagen davonfährt. Daneben steht: „Islam, Religion des Friedens … des ewigen Friedens!“ Eine Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke reagierte empört und warf dem Blatt unter anderem vor, Stimmung gegen Muslime zu machen. Die Zeitung ist für bissige Religionskritik und provokante Karikaturen bekannt, mit denen sie immer wieder aneckt.“ – Zitatende.

Eine Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke sind hinsichtlich dessen, was Fakt ist, so wichtig, wie die Frage, ob eine Hungersnot ausbricht, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Die Befindlichkeiten einer Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke ändern am ausschließlich islamischen Terror in Europa nichts. Die Befindlichkeiten dieser Gestörten sind zu vernachlässigen. Dieselbe „Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke“, die sich hier wieder auf den Schwanz getreten fühlt, hat in anderen Zusammenhängen nicht die geringsten Probleme damit, jeden, der in bestimmten Punkten anderer Ansicht als sie selbst, einem als feindlich zu betrachtenden Kollektiv zuzuordnen. Eine ganze „Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke“ sollte sich zuvörderst einmal über sich selbst empören.

Zitat: „Eine Twitter-Nutzerin schrieb, sie sehe den Sinn der Titelseite nicht, „außer Hass und Islamophobie noch weiter anzuheizen„. – Zitatende.

Wow! Eine (1) Twitter-Nutzerin. Wird wohl die dumme Stallmagd des Heinerhofbauern gewesen sein. Die hat noch nie begriffen, daß es egal ist, ob man diejenigen hasst, die einen umbringen wollen oder nicht. Sie wollen einen auch so umbringen.

Mit der überwältigenden Masse der „friedliebenden Muslime“ braucht sie mir gar nicht erst zu kommen. Die „friedliebenden Muslime“ Europas hatten genug Gelegenheit, sich zu Hunderttausenden öffentlich von den Gräueltaten ihrer absolut durchgeknallten Glaubensbrüder zu distanzieren und gegen die Beschmutzung ihrer „Religion des Friedens“ zu protestieren. Sie haben es vorgezogen, zu schweigen. Ein sehr beredtes Schweigen. Scheinen wohl nicht viel Dreck erkannt zu haben.

Derweilen drapieren perverse Palästinenser auf Fotos Handgranaten um die Körper ihrer neugeborenen, schlafenden Babys, grinsen dabei saudumm in die Kamera und stellen ihre fotografisch dokumentierte Schwachsinnigkeit auch noch in denselben sozialen Netzwerken aus, in denen sich eine ganze „Reihe von Nutzern“ empört. Eine ganze „Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke“ kann mich mal.

Zitat: „Ein Facebook-Kommentar warf dem Blatt vor, das Spiel der extremen Rechten zu spielen.“ – Zitatende.

Bei Facebook tummeln sich halt auch Kreti und Pleti. „Das Spiel der extremen Rechten“? Danke, keine weiteren Fragen mehr. Wer sich nach Barcelona, Turku und Cambrils als den letzten Austragungsorten der islamischen „Tour de Carnage“ noch immer besorgt über das „Spiel der extremen Rechten“ zeigt, anstatt wegen der Massaker islamischer Massenmörder auf die Barrikaden zu gehen, der regt sich wahrscheinlich auch über die fehlenden Preiselbeeren neben seinem Sauerbraten auf, während das Lokal brennt.

Zitat: „Der frühere sozialistische Minister Stéphane Le Foll kritisierte im Sender BFMTV: „Zu sagen, dass der Islam als Ganzes eine „Religion des Friedens“ sei – also unterschwellig eine „Religion des Todes“ – ist extrem gefährlich.“ – Zitatende.

Früherer Minister, noch immer aber Sozialist. Das zweite Krebsübel Europas. Extrem gefährlich ist etwas ganz anderes: Den Islam zu behandeln, als sei er etwas anderes als eine „Religion des Todes“. Man braucht sich nur umzuschauen in der islamischen Welt. Tod, so weit das Auge reicht. Ca. 90 Prozent aller Muslime, die keines natürlichen Todes sterben, sterben am Hass und der Verblendung durch die Hand anderer Muslime. In Saudi Arabien gab es schon Enthauptungen auf den Gehsteigen belebter Straßen – unter den Augen der dortigen Polizei, die das Grauen auch noch abschirmte. Extrem gefährlich ist es, nicht wahrhaben zu wollen, daß der Islam ein Klotz am Bein jeder zivilisatorischen und kulturellen Höherentwicklung ist. Und daß er in der aufgeklärten Welt nichts als Probleme verursacht, sobald man ihn hereinläßt. Dabei hebe hier nicht auf den einzelnen Moslem ab, der Zuflucht vor den Fanatikern unter seinen Glaubensbrüdern sucht und am liebsten nie als Moslem geboren wäre, sondern ich hebe ganz explizit auf die Religion als solche ab.

Im Übrigen bin ich weit davon entfernt, Japaner der „extremen Rechten“ zuzuordnen, nur, weil die genau das wissen, was eine „Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke“ hierzulande nicht wahrhaben will: Kein Islam im Land heißt: Kein Terror im Land.

Japan hat kein islamisches Terrorproblem. Wir haben eines. Angola hat den Islam in Bausch und Bogen verboten und sogar in Singapur ist dieser Tage ein Imam des Landes verwiesen worden, der islamosuprematistische Reden geschwungen hat. Was ist eigentlich diese ganze „Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke“ für ein chauvinistischer Idiotenhaufen, daß er glaubt, er sei schlauer als die Durchschnittsjapaner? Japanophob, oder was? Freunde, wenn Ihr Intelligenz sucht – in Japan könntet ihr sie finden.

Zitat: „Andere Nutzer verteidigten das Blatt hingegen und verwiesen auf die Redefreiheit.“ – Zitatende.

Na wenigstens was …

 

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