Bürger Maltas brechen Embargo und versorgen C-Star auf eigene Faust!

(Bild: Defend Europe)
Bürger Maltas brechen Embargo und versorgen die C-Star Crew (Bild: Defend Europe)

Malta – Maltesische Bürger haben das Embargo ihrer Regierung gegen die C-Star durchbrochen und die Crew mit Trinkwasser und Lebensmittel versorgt. Malteser sprechen von einem „umgekehrten Rassismus“, den die Regierung von Malta betreibe.

Nachdem die erste „Defend Europe“-Aktion geendet hatte, wurde die C-Star von der maltesischen Regierung an der Einfahrt in den Hafen von La Valletta gehindert (JouWatch berichtete). Die maltesischen Behörden bestätigten, dass sie Versorgungsschiffen nicht erlauben würden, das Schiff mit Wasser und Proviant zu versorgen.

„Umgekehrten Rassismus“ gegen die Besatzung der „C-Start“

Maltesische Bürger durchbrachen am Dienstag jedoch das Embargo ihrer Regierung und haben die Crew der C-Star mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgt. Mitglieder der islam- und einwanderungskritischen Partei „Moviment Patrijotti Maltin“ (MPM), die sich laut der Onlinezeitung Newsmalta an der Versorgung der Identitären beteiligten, beschuldigen ihre Regierung, sich an dem Verbrechen des „umgekehrten Rassismus“ gegen die Besatzung der „C-Start“ zu beteiligen.

Die Crew der C-Star bedankt sich via Facebook bei den Patrioten Maltas, die Versorgungsgüter gesammelt und das Risiko auf sich genommen haben, zu helfen. „Dieser Mut beweist die patriotische Solidarität, Courage ist stets stärker als die Medienlügen“, so die Identitären. Der internationale Protest gegen das höchst illegale und inhumane Verhalten Maltesischer Politiker, die nicht nur Europäern ihre Heimreise verweigern wollten, sondern sogar die Trinkwasserversorgung unterbinden wollten, wachse stetig.

„Wir freuen uns über jeden Gast!“

„Wir laden jetzt alle Patrioten Maltas dazu ein, ihre Unzufriedenheit mit dieser falschen politischen Entscheidung offen zu zeigen und dem guten Beispiel der Helfer zu folgen!“. Die Besatzung der C-Star teilt mit, in der Hurd-Bucht, ein paar Seemeilen vor Valetta zu ankern. „Falls ihr uns Wasser oder Essen bringen wollt, oder uns nur kurz Hallo sagen wollt – Wir freuen uns über jeden Gast!“, so die IB-Aktivisten. (BS)

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