200 afrikanische und afghanische Illegale prügeln sich in Calais

(Bild: Javi; Policía cerrando locales en la Jungla de Calais; CC BY-SA 2.0; siehe Link)
Jungel von Calais (Bild: Javi; Policía cerrando locales en la Jungla de Calais; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Calais – Nahe der französischen Stadt Calais prügelten sich am Dienstag bei der kostenlosen Essensausgabe – zum Teil mit Metallstangen bewaffnet – stundenlang afrikanische und afghanische illegale Immigranten.  

Auslöser für die Massenschlägerei in der Nacht zum Dienstag soll – laut übereinstimmender Medienberichten- ein betrunkener Immigrant gewesen sein, der während der kostenlosen Essensausgabe einen Streit verursachte. An der anschließenden Schlägerei beteiligten sich rund 200 afghanische und afrikanische Illegale, die teilweise mit Metallstangen aufeinander einprügelten.

Bereits im vergangenen Herbst lösten französische Einsatzkräfte den sogenannten „Dschungel von Calais“ auf. Bis zum August 2016 kampierten mehr als 9.000 illegale Immigranten nahe der französischen Stadt Calais um irgendwie durch den Eurotunnel nach Großbritannien zu gelangen.

Ende Oktober 2016 war das Lager dann komplett geräumt und geschlossen worden. Keine zwei Monate später kampierten bereits wieder illegalen Immigranten in sechs neu angelegten Lagern rund um die Calais-Region. Die illegale Okkupation wurde irrsinniger Weise Ende Juli durch eine Anordnung des obersten französischen Verwaltungsgerichts legitimiert, indem das Gericht Calais verpflichtete, für die Immigranten Wasserstellen und Sanitäranlagen zu errichten. (jouwatch berichtete(BS)

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