Wollen die Grünen und Linken unsere Polizisten den Islam-Terroristen zum Fraß vorwerfen?

Es gibt ja wohl keine Krieger, die so gnadenlos agieren, wie die Gotteskrieger. Wenn sie im Namen Allahs irgendwo in Deutschland einen Anschlag planen, kann man davon ausgehen, dass sie so viele Ungläubige wie möglich umbringen wollen.

Von Thomas Böhm

Oftmals stehen ihnen aber unsere Polizisten gegenüber, die ihr Leben riskieren, um unser Leben zu schützen. Und um das zu gewährleisten, bleibt ihnen bei diesen bösartigen Gegnern im einen oder anderen Fall nichts anderes übrig, als den finalen Schuss zu setzen. Das ist Notwehr, das ist Selbstverteidigung und das ist oft die einzige Möglichkeit, einen Islam-Terroristen aufzuhalten und Schlimmeres zu verhindern.

Man kann in dieser äußert dramatischen Situation eigentlich zufrieden sein, wenn selbst der linkslastige Berliner Senat ein Einsehen hat und entsprechend regiert. Die „Berliner Morgenpost“ vermeldet:

Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres will den sogenannten finalen Rettungsschuss einführen. Die Neuregelung würde es Polizisten ermöglichen, Terroristen, Geiselnehmer oder andere Personen zu erschießen, wenn von ihnen eine unmittelbar drohende tödliche Gefahr ausgeht. Wie die Berliner Morgenpost aus Kreisen der Innenverwaltung erfuhr, will die Behörde dafür eine Gesetzesänderung auf den Weg bringen. Die Beamten sollen dadurch in Ausnahmesituationen, in denen Menschen in Lebensgefahr sind, mehr Rechtssicherheit erhalten. Die Debatte über den finalen Rettungsschuss hat nach den Terroranschlägen in Spanien noch einmal an Aktualität gewonnen…

So weit, so gut. Doch da gibt es ja noch die Linken und die Grünen, die anscheinend keine Probleme damit haben, unsere Polizisten den Islam-Terroristen zum Fraß vorzuwerfen:

Die „Berliner Morgenpost“ weiter:

Aus der Linkspartei hieß es zwar, man sei für Gespräche prinzipiell offen, es gebe jedoch keinen Handlungsbedarf. „Die Verwaltung hat wichtigere Aufgaben. Wir halten eine Neuregelung nicht für notwendig“, sagte der innenpolitische Sprecher der Linke-Fraktion, Hakan Tas. Der „Rettungsschuss“ könne auch als „Todesschuss“ bezeichnet werden.

Noch kritischer äußerten sich die Grünen. Der finale Rettungsschuss sei nicht Gegenstand des Koalitionsvertrages. „Eine solche Gesetzesänderung wird es mit uns nicht geben“, sagte die grüne Rechtsexpertin Canan Bayram. Die Hemmschwelle, mit der Schusswaffe gezielt auf Menschen zu schießen, dürfe nicht gesenkt werden…

So, so. Die Berliner Verwaltung hat wichtigere Aufgaben, als das Leben der Bürger zu schützen und die Hemmschwelle auf Selbstmordattentäter oder andere Islam-Schlächter zu schießen, die gerade dabei sind hundert oder tausende Leben zu löschen, darf nicht gesenkt werden.

Am 24. September ist Wahl, ich hoffe, die deutschen Polizisten wissen nun, wo sie ihr Kreuz auf keinen Fall machen sollten – wenn sie denn nicht um ihre Leben fürchten möchten.

 

 

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