Werden NRW-Innenstädte nun abgeriegelt?

Hier sehen Sie eine typische Stadt in NRW (Foto: Durch comussu/Shutterstock)

 „Nach dem Terroranschlag von Barcelona hat das NRW-Innenministerium die Polizeidienststellen des Landes aufgefordert, Kontakt mit den Städten und Gemeinden aufzunehmen, um konkrete Sicherheitsmaßnahmen vor allem für die Innenstädte abstimmen. Welche Maßnahmen sind in den Städten geplant?“

 Ein Kommentar von Thomas Schlawig

NRW will nach dem Terroranschlag von Barcelona seine Innenstädte abriegeln, sprich „sicherer“ machen.  Ich hatte in meinem Kommentar in der vergangenen Woche schon geschrieben, daß den Besuchern von Stadtfesten damit lediglich eine nicht vorhandene „Sicherheit“ suggeriert wird. Was gedenken die Sicherheitsbehörden gegen Messerattacken oder gar Sprengstoffanschläge zu tun?  Will man den Besuchern von Innenstädten eine Sicherheitsweste empfehlen und neben jeden Mülleimer einen mit MPi  bewaffneten Polizisten stellen?  Jetzt wird an den Symptomen  von Merkels krimineller Politik laboriert. Die Zeiten von Sicherheit sind in Deutschland ein für allemal vorbei. Man kann den Menschen nur empfehlen, Volksfeste, Innenstädte und Menschenansammlungen zu meiden. Und zwar derart, daß  Betreiber, Geschäftsinhaber, Veranstalter  etc. massive finanzielle Einbußen erleiden. Da Merkel und mit ihr die gesamte „Regierung“ dem Rechtsstaat  durch ihr Handeln massiv geschadet haben und durch unkontrollierte Zuwanderung faktisch keine Sicherheit mehr vorhanden ist, ist für die Polizei m.E. sogar vielleicht das Widerstandsrecht nach Art. 20, Abs.4  GG gegeben. Es ist nicht nur ihr Recht, sondern sogar ihre Pflicht, dem gesetzlosen Treiben von Bundes“regierung“ und Landes“regierungen“  endlich ein Ende zu bereiten. Der Wähler wird es definitiv nicht können.

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