RTL-Reportage über Bad Godesberg: Angst vor den neuen Nachbarn

Foto: Screenshot/Youtube
Unterwegs im Namen Allahs: Das RTL-Team (Foto: Screenshot/Youtube)

Wie viel Zuwanderung kann eine Stadt vertragen?

Eine Reportage, bei der der Scharia-Islam keine Rolle spielt

In einer Langzeit-Dokumentation stellte RTL am Montagabend, 21. August 2017, am Beispiel der heruntergekommenen, arabisierten und afrikanisierten ehemaligen Diplomatenstadt und jetzt Hauptstadt der Salafisten/Wahabisten und der Einbrecher die Frage, wie viel Zuwanderung eine Stadt vertragen kann. RTL-Chefmoderator Peter Kloeppel und seine passdeutsche türkische Kollegin Nazan Eckes haben dafür ein Jahr lang recherchiert und eine syrisch-libanesische Familie mit drei Kindern und in Erwartung des vierten begleitet, denn das Beispiel für eine „gelungene Integration von Flüchtlingen“, beispielhaft für Millionen, die nicht zwangsintegriert werden wollen, darf im (DDR-) Staatsfernsehen natürlich nicht fehlen. Die Familie wurde dann gemeinerweise doch noch abgeschoben, was natürlich ein Skandal ist!

Von Verena B.

Hier das Video (nur für sehr starke Nerven).

In den letzten Jahren (u.a. 2010 und 2011) gab es bereits acht RTL-Dokus über Godesberg, z.B. schon damals: „Angst vor den neuen Nachbarn“.

RTL hat eine ambivalente Haltung zum Thema Integration (schließlich will man linke antideutsche und „rechte“ konservative Klientel gleichermaßen bedienen) und setzt auf eine neue Quotenerfassung.

Da stehen Kloeppel und Eckes nun „betroffen“ an der Gedenkstätte des von kulturlosen fremden Monstern totgeschlagenen deutschen Schülers Niklas Pöhler und verstehen die Welt nicht mehr. Die Doku berichtet über die Wut der Alt-Godesberger, über ein paar Verbrechen und dass eine Familie wegziehen will, wenn sich nichts ändert. Im Übrigen sind diejenigen, die es sich leisten können, schon längst aus Bad Godesberg (jetzt ohne Bad, das ist geschlossen, weil zu teuer) weggezogen, viele auch aus dem Stadtteil Lannesdorf, wo die Salafisten gewütet hatten.

„Soziale Spannungen haben sich (in Bad Godesberg) verstärkt.“

Die merken auch alles (immer noch und noch mehr Angst vor den neuen Nachbarn), denn mit dem Umzug der Regierung nach Berlin und dem Zuzug kulturloser Mohammedaner begann der Abstieg der ehemaligen Diplomatenstadt zur No-Go-Area schon vor über 15 Jahren.

Die perfekt integrierte Vorzeige-Flüchtlingsfamilie, die trotzdem abgeschoben wird

Die gezeigte syrisch-libanesische Familie mit drei Kindern wohnte zunächst im Salafisten-Stadtteil Pennenfeld. Die Scharia-Hidschab-Mutter und ihre beiden Hidschab-Töchter waren beispielhaft um Integration bemüht. Eckes lügt, dass das Kopftuch im Koran vorgeschrieben sei. Der Vater fand eine Praktikantenstelle als Maler, der Chef ist begeistert und stellt ihn fest ein. Der älteste Sohn hatte eine Praktikantenstelle im türkischen Gemüseladen gefunden. Die Arbeit war ihm aber zu anstrengend. Außerdem sollte er auch noch freundlich zu den Kunden sein. Das passte ihm nicht und er schmiss missmutig hin. Der Familie ist das egal (zahlen Amt), denn er ist der Kronprinz im Haus. Zehn Peitschenhiebe wären vielleicht hilfreich gewesen.

Die Elisabeth-Selbert Integrierte Gesamtschule ist eine der zahlreichen linksextremen „Schulen mit Courage und ohne Rassismus“ (nicht muslimischen Rassismus). 80 bis 90 Prozent der SchülerInnen sind moslemisch.

Die beiden Töchter der Flüchtlingsfamilie besuchten die o.g. Schule. Die links verstrahlte Lehrerin zeigt im Film Schüler und Schülerinnen mit Kopptuch, die fleißig und voll integriert sind. Über den „Kampf im Klassenzimmer“ durch moslemische Schüler wurde selbstverständlich nicht berichtet. Den gibt es in Schulen gegen Rassismus nicht.

In der tollen integrierten Schule fand am 15. Februar 2011 ein Vortrag „Wie versuchen Rechtsradikale unsere Jugendlichen mit ihrer Propaganda zu ködern?“ statt. Der war nur für LehrerInnen. Dirk Weinspach vom NRW-Innenministerium, Abt. Links- und Rechtsextremismus, berichtete über die NPD und vor allem über PRO NRW. Ich hatte mich reingeschmuggelt und verteilte Hass-Zitate moslemischer Funktionäre an zwei grüne Damen. Die warfen einen kurzen Blick drauf, zerrissen das Blatt und trampelten hysterisch drauf rum. Die stellvertretende Schulleiterin kam und sagte, es sei verboten, Material zu verteilen und hätte mir fast Hausverbot erteilt. Lesen wollte sie das Material aber dennoch. Ich sagte: „Das ist doch verboten, haben Sie gesagt!“

Dann zitierte ich einige volksverhetzende Zitate von früheren Politikern und fragte Herrn Weinspach, ob die auch Rassisten seien. Er: „Das hätten die besser mal nicht gesagt.“ Dann frage ich ihn nach Salafisten, aber er wusste leider nicht, was Salafisten sind. Wie viele Beamte in seiner Behörde arbeiten, wusste er auch nicht.

Eine mir bekannte Lehrerin erzählte begeistert von den negativen Erfahrungen, die sie in ihrer Grundschule in Beuel (nur noch ein deutscher Schüler) gemacht hatte. Da kam die stellvertretende Direktorin wieder angerannt, zog ein Papier aus der Tasche und las vor. Darauf stand, dass Lehrer nur in begrenztem Umfang über ihre Erfahrungen berichten dürften und wenn sie weiterreden würde, flöge sie raus. Da hielt die aufmüpfige Lehrerin, die auch schon bei anderen Veranstaltungen den Mund zu weit aufgemacht hatte, denselbigen. Einige Monate später brach sie im Unterricht zusammen, musste ins Krankenhaus und später in die Reha. Das erzählte mir ihr Lebensgefährte, als ich ihn mal bei Obi traf. Ihr Zusammenbruch hatte mit dem unverschämten Benehmen der moslemischen Schüler zu tun, aber das darf man nicht sagen.

Ich fragte weiter renitent, ob der Vlaams Belang auch beobachtet werde. Nein, sagte Weinspach, die sind schon zu bekannt. Ansonsten wusste er überhaupt nichts und laberte nur Bullshit. Nach der Veranstaltung schlich er mit seinem ganzen Material zu seinem Auto. Der hatte fertig von mir. Dann rief ich den vor der Tür rumgackernden moslemischen und deutschen Hühnern noch zu: „Kaufen Sie sich schon mal ein Kopptuch!“ und radelte schnell davon.

An Godesberger Schulen gibt es keine Gewalt!

Auf einer FDP-Veranstaltung in der Stadthalle erzählte der Kreisverbands-Vorsitzende, in Bad Godesberg gebe es keine Gewalt an Schulen. Da stand ein moslemischer Schüler im Anzug mit Krawatte auf und sagte: „Sie lügen! Erst heute war wieder der Krankenwagen in unserer Schule. Sie tun zu wenig für uns, und das haben wir Ihnen auch schon geschrieben, aber sie tun trotzdem nichts!“

So ging‘s weiter mit der Flüchtlingsfamilie

Als das vierte goldige Kindlein da ist, darf die Familie in eine größere Wohnung in der Seufertstraße umziehen. Da wohnen auch viele afrikanische Asylforderer, die auf Haus mit Garten und Auto warten, (Afrikaner kamen in der Doku überhaupt nicht vor, die waren unsichtbar). Da stehen auch mehrere Häuser, die nur von Asylfordernden bewohnt werden, die noch nicht abgeschoben werden konnten. Sie fühlen sich dort sehr wohl (schwarzer Mann  strahlend: „Deutscheland gutt!“). Die Unterbringung ist rechtswidrig, da nur anerkannte Flüchtlinge das Recht auf eine eigene Wohnung haben. Die Leiterin des ehemaligen Refugees-welcome-Heim (jetzt Refugees not welcome = Abschiebeheim bzw. „Ausreisezentrum“) in Muffendorf: „Das handhaben wir hier individuell.“ (Legal, illegal, scheißegal). Jetzt sollen die Häuser aber abgerissen werden und die Asylforderer müssen raus. Dann steht wieder in der Zeitung: „Bitte helfen Sie uns: Wohnungen für syrische Flüchtlinge gesucht!“

Nun wartete die Familie ungeduldig auf ihren Bewilligungsbescheid. Leider wurde der Antrag abgelehnt, weil die Frau nicht nachweisen konnte, dass sie aus Syrien stammt (Papiere während Flucht aus Schlauchboot ins Wasser gefallen?). Die grausame Entscheiderin vom Bamf in Düsseldorf schreibt: „Die Familie kann in eine nicht vom Krieg betroffene Region im Libanon zurückkehren.“ So ein Mist! Alle sind traurig. Nix mit Haus, Auto und Alimentierung für die bereits geplanten nächsten drei Kinder.

Die Hauptprotagonisten der Doku

OB Ashok-Alexander Sridharan (CDU) mit den indischen Wurzeln, die er wunschgemäß in die Kommunalpolitik eingebracht hat (z.B. Plakatwerbung für die indische Andheri-Hilfe) wird von allen Einheimischen gehasst, weil er vor den OB-Wahlen große Versprechen gegeben, aber keins gehalten hat. Seine Wahl war eine Notlösung, da man u.a. den Bewerber Haluk Yildiz von der salafistischen BIG-Partei nicht haben wollte.

Godesberger Bezirks- und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU) kriecht wie früher OB Jürgen Nimptsch (SPD) den Salafisten/Wahabiten in den Allerwertesten und hofiert sie bei jeder Gelegenheit. Auf Antrag der Bürgerinitiative  „Für ein lebenswertes Bad Godesberg“ sollte sie zurücktreten. Leider ist sie immer noch da.

Pfarrer Wolfgang Picken (geschlechtsverzaubert, Toupet, stets sonnengebräunt, Lieblingsfarbe blau) ist ein begeisterter Kämpfer gegen Rechts. Nach der Hl. Messe werden nur Schafe umarmt und geküsst, die für den Islam sind, die anderen werden ignoriert. Seine Dechantenstelle hat er verloren, weil sie jetzt nur noch einen und nicht mehr fünf brauchen. Sein Bestreben nach einem höheren Amt woanders ging auch in die Hose (Intrige!!!). Nach dem Tod von Niklas wachte er plötzlich auf und kümmert sich seither täglich, zusammen mit Armin Laschet, um die trauernde Familie. Gründete einen Runden Tisch für gewaltbereite Jugendliche, zu dem bisher keiner gekommen ist, weil sich die moslemischen Jungs einfach nicht ändern und weiterhin Spaß an brutalen Überfällen auf ungläubige Jugendliche haben.

Weiter wachsende Gefahr durch zugewanderte Wahabiten und Salafisten? Kein Thema für Kloeppel und Eckes. Haben die noch nie was von gehört.

Kein Hinweis auf das Blutbad und die bürgerkriegsähnlichen Zustände, das Hunderte  bekannter Salfisten und Dschihadisten am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie anrichteten, als PRO NRW die Mohammed-Karikatur zeigte. Kein Hinweis auf türkische (DITIB) und arabische Moscheen, z.B. Milli-Görüs, die vom VS beobachtet werden. Kein Hinweis darauf, dass alle antideutschen Parteien die Erweiterung der radikal-fundamentalistischen Al-Ansar-Moschee, wo die Steinigung von Frauen gerechtfertigt wird und mehrfach Hassprediger wie Pierre Vogel auftraten, zu einer Protzmoschee befürworten.

Godesberg ist schon lange islamisch

2011 fand in Mehlem eine interkulturelle Islam-Lügen-Veranstaltung statt. Die Damen auf dem Podium (mehrere bereits zum Islam konvertiert) baten um Verständnis dafür, dass deutsche Kinder im katholischen Kindergarten den Kopf senken müssen, wenn sie mit moslemischen Kindern sprechen. Im Publikum saßen zahlreiche deutsche Frauen (auch ohne Kopptuch), die ebenfalls schon zum Islam konvertiert waren. Sie beschwerten sich darüber, dass ihre moslemischen Töchter diskriminiert werden. Hinter mir und auf der anderen Seite saßen die Salafisten von der BIG-Partei und Nachthemden mit langem Bart und beobachteten alles. Das war gruselig und daher sagte ich nichts. Es war außerdem eines der ersten Dialoggespräche, das ich besuchte und da war ich noch sehr ängstlich.

Kein Hinweis auf die wahabitische katholische Grundschule in Mehlem

In diese Schule gehen die Kinder, die seinerzeit aus der saudischen König-Fahd-Akademie (die laut Politikern die beste wahabitische Koranschule hat) verschwinden mussten, als der Imam das Töten von Ungläubigen gepredigt hatte. Es durften nur etwa 170 Schüler bleiben. Die Akademie wurde jetzt geschlossen, weil Sau-Arabien kein Geld mehr hat, und die Schüler müssen auf deutsche Schulen verteilt werden.

In dieser katholischen Schule war zeitweise eine zum Islam konvertierte Vollverschleierte in einem der Schulausschüsse tätig. Jetzt ist sie weg. Die Schule hatte vor Jahren vom Innenminister den Integrationspreis bekommen.

Resumée

Laut Kloeppel haben es die Bürger selbst in der Hand, was aus ihren Städten wird (Godesberg ist nur ein Beispiel für Millionen anderer unzufriedener Bürger). Daher sagte er: „Wählen Sie die AfD, das ist die einzige demokratische Partei, die Ihnen helfen könnte.“ Pardon, das sagte er nicht.

Die Moderatoren

Peter Kloeppel

arbeitet in Köln-Deutz, hat eine amerikanische Frau und eine Tochter. Sein Hobby ist rennen. Der sportliche Läufer ist schon mehrere Marathons gelaufen, unter anderem in New York. Kloeppel ist in einer internationalen Online-Journalistenschule engagiert, ein Projekt, das im Hause Bertelsmann geschaffen wurde. Er findet, dass Bonn eine „sehr interessante Mischung von Menschen“ hat. Laut unbestätigten Angaben soll der smarte Anchorman als Moderator jede Menge Geld verdienen.

Nazan Eckes

ist die Tochter türkischer Einwanderer aus Esskisehr, Passdeutsche und türkisches Model und ist seit 2011 Mitglied des Beirats der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Im März 2012 wurde ihr für Verdienste um die deutsch-türkischen Beziehungen der „Plattino“-Preis verliehen. Eckes ist geschieden und heiratete 2012 den österreichischen Maler Julian Khol, einen Sohn des österreichischen ÖVP-Politikers Andreas Khol, mit dem sie zwei Söhne hat. Sie ist hochintelligent und keine Vorzeige-Türkin!

Fazit:

Hätte ich die Reportage gemacht, wäre sie tausendmal besser geworden. Dann hätte RTL sie allerdings nicht gesendet. Auf Nazan Eckes trinke ich jetzt einen Eckes-Edelkirsch. Ohne Alkohol hält man es in Godesberg nämlich nicht mehr aus!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.