Comic soll Kinder auf Terror vorbereiten

(Screenshot citizen Aid)
"Moggy´s coming" - Ein Comic, um Kinder auf den Terror vorzubereiten (Screenshot citizen Aid)

Großbritannien – Mit einem Kinderbuch sollen britische Grundschüler auf Terror-Attacken vorbereitet werden. Mit dem Kinderbuch „Moggy´s Coming“ und besonders geschulten Lehrkräften wird für die kleinen Briten der islamische Terror zum Alltag.

„Wie können wir unsere Kinder sensibel und angemessen auf den zwar unwahrscheinlichen, aber nicht unmöglichen Fall eines Terrorangriffs vorbereiten?“. So die Macher von „citizen Aid“ , die ihr „schön illustrierten“ Kinderbuchs, „Moggy´s coming“ zusammen mit auf kindliche Traumata spezialisierten Psychologen, sowie Sicherheits- und Bildungsfachleuten erstellt haben.

Von guten und bösen Mäusen

Das Kinderbuch erzählt spielerisch von einer Mäuse-Stadt, die von bösen Mäusen, verkleidet als große Katzen, heimgesucht wird und verschieden Szenarien aufzeigt, in denen die so bedrohten Mäuse mit „Wegrennen“, „Verstecken“ oder „der Polizei alles erzählen“ reagieren. Wenn eine Maus verwundet wird, dann könne ihre Blutung mit einem Schal oder einer Socke, die man in die Wunde drückt, erstversorgt werden.

Eltern solle so Material an die Hand gegeben werden, um mit ihren Kindern das richtige Verhalten im Falle eines nicht näher spezifizierten „Terror“ einzuüben. Grundschulen haben laut Dailymail bereits das Buch in ihren Lehrstoff integriert und schickten ihre Lehrer zu „Anti-Terror-Schulungen“.

Wenn islamischer Terror für die Kleinen zum Alltag gehört

Eine „ambivalente Maßnahme“, so die Wertung auf prikk.World, da dadurch der Terror „normalisiert“ werde und den Kindern suggeriert wird, dass Terror zu ihrem Alltag gehört.

„Sinnvoll wäre es auch, Kindern Selbstverteidigung beizubringen bis hin, dass sich unbescholtene Bürger bewaffnen dürfen. Am besten freilich, kein Appeasement mehr gegenüber Terrorismus im Namen des Islam. Hier reichen die diskutierten Vorschläge von Schließung radikaler Moscheen bis hin zur Herstellung der inneren wie äußeren Sicherheit, die in Europa die Staaten augenscheinlich nicht mehr dem Bürger gewährleisten können“, so die Schlussfolgerung auf prikk, der es eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen gibt. (BS)

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