BBC fragte sein Publikum: „War unsere Berichterstattung über die Sexbanden rassistisch?“

BBC in der Kritik (Foto: Collage)

Mehr als ein Jahrzehnt lang konnten muslimische Sexbanden in Rotherham, Coventry, Keighley und anderen britischen Orten nach Herzenslust minderjährigen weißen Mädchen nachstellen und sie nach Strich und Faden sexuell ausbeuten. Wer den Mund aufmachte – und das galt auch für die vergewaltigten Mädchen – der bekam von Polizei und Sozialdiensten eine mit der Rassistenkeule übergebraten und für die Medien existierte das alles nicht.

Von Ingmar Blessing

Über Jahre hinweg konnten und können sich die muslimischen Täterbanden zigtausendfach sexuell über ungläubige, weiße Mädchen hermachen, weil es in den Augen der linksverstrahlten (und aufgrund von Beweisvernichtungen mitunter auch korrupten) Behörden rassistisch gewesen wäre, etwas zu unternehmen. Erst nachdem es nicht mehr zu leugnen war, weil es endemische Ausmaße annahm, entschieden sich die Medien – also die privaten nichtlinken – über den Sachverhalt berichteten.

Pflichtbewusst wie sie ist, bequemte sich dann auch die notorisch linkslastige BBC die Sache zu berichten und verarbeitete sogar den Fall, der alles ins Rollen brachte, in eine Miniserie. Selbstverständlich aber, ohne auch nur einmal das Wort „Islam“ in den Mund zu nehmen, obwohl es der Islam war, der an der Wurzel der Missbrauchsskandale stand. Nun aber lieferte sich eine BBC Sendung tatsächlich die Frechheit, bei Twitter nachzufragen, „ob die Berichterstattung rassistisch gewesen ist“. Ganz so, als würde sich jenseits links- und/oder islamextremer Irrköpfe irgendwer für so etwas interessieren.

In der nachrichtenmedialen Welt des Mainstreams geht es aber offenbar lange schon nicht mehr um Information und um relevante Zusammenhänge, sondern nur noch darum, seine Gesinnung zu präsentieren und jedem zu gefallen, der fröhlich mitmacht beim Zwangslächeln gegen jede Realität.

Für alle, die tatsächlich Zweifel daran haben, dass „Islam“ in die Berichterstattung über die Sexbanden gehört, hier die Gründe, warum der Islam ganz offenbar die Grundlage für diese Taten bot:

  • Die Täter waren und sind alle Moslems (ansonsten hätten die Linksmedien darauf hingewiesen)
  • Die Banden im Geschäft des Missbrauchs weißer Mädchen stammen aus Somalia, Pakistan, Indien, Bangladesch und Nordafrika. Die Gemeinsamkeit ist nicht die Sprache, nicht die Kultur, sondern die Religion. (Übrigens, auch nicht das Geschlecht. Die Ehefrauen einer Somalibande taten alles, um für ihre Männer „Gerechtigkeit“ zu fordern.)
  • In England gibt es offiziell 2,6 Millionen Moslems und zusammen etwa 1,2 Millionen Hindus und Sikhs, die alle in etwa aus der selben Region stammen. In den Kriminalstatistiken kommen aber nur Moslems vor.
  • Die Täter selbst verweisen auf ihr Recht als Moslems, sich über „Ungläubigenschlampen“ hermachen zu dürfen, die wegen ihres Verhaltens selbst schuld sind und es angeblich so wollen.

Das alles wird von der wie bei uns mit Zwangsgebühren am Leben erhaltenen BBC selbstverständlich ignoriert. Zu abgehoben angesichts der finanziellen Vollversorgung und zu links und damit zu sehr verhaftet im linken Dogma, wonach die (vemeintlich) Unterdückten immer Recht haben, egal was sie machen. Etwas, das auch schon Gudrun Enslin und ihre Genossen predigten.

Wie sehr die britische Linke ins Extremistische gerutscht ist lässt sich nachvollziehen an der Labour Politikerin Naz Shah, die dem Parteivorsitzenden und bekennenden Linksextremisten Jeremy Corbyn nahe steht, dessen wichtigster Berater die DDR toll findet. Sie hat wie der Express berichtet bei Twitter tatsächlich einen Kommentar geteilt und mit gefällt mir markiert, in dem es heißt: „Diese missbrauchten Mädchen in Rotherham und andernorts sollten einfach nur ihr Maul halten. Im Namen der Vielfalt.“ Die Tatsache, dass der Kommentar ursprünglich von einem Satiriker stammte und damit nicht ernst gemeint war, macht die Sache nicht besser. Man kann davon ausgehen, dass die Muslimin Shah eher keine Ironikerin ist.

Natürlich ist die BBC nicht gleichzusetzen mit der Labour Partei, allerdings sind die ideologischen Überschneidungen deutlich zu erkennen. Brexit, Islam, Gender Pay Gap, Sozialstaat und weitere Themen werden ausschliesslich aus linker Perspektive berichtet, wofür der Sender auch immer wieder gerügt wird, allerdings folgenlos. Man muss schon mit der Lupe suchen, um jemand dezidiert konservatives beim Sender zu finden, der seine Meinung auch ungestraft sagen darf.

Allgemein geht es in Großbritannien trotz konservativer Regierung und sich heftig wehrender Bevölkerung, der mit der Brexit Entscheidung ein Paukenschlag gelungen ist, in großen Schritten voran in Richtung linkem Abgrund. Jouwatch berichtete kürzlich über eine parlamentarische Behörde, die für gutes Geld über den Rassen-Pay-Gap sinnieren darf. Laut Reuters sollen auf der Insel demnächst „Hassverbrechen im Internet so hart bestraft werden wie Vergehen im echten Leben,“ was auch immer das heißen mag. In London zumindest hat man bereits eine mit mehreren Millionen Pfund ausgestattete Polizeiabteilung ins Leben gerufen, die bei Twitter und Co. mitliest und dort nach Hass sucht, um den Tätern dann einen Besuch abzustatten.

Die Entwicklung staatlicher Stellen in Großbritannien ist tatsächlich besorgniserregend, vor allem, da dies im Gleichschritt mit immer größeren Problemen „im echten Leben“ einhergeht. Der Islamextremismus floriert, die illegalen Geschäfte vor allem ausländischer Verbrecherbanden glühen und immer öfters finden sich Anzeichen für Rassismus von der anderen Seite, also von jenen, denen der Staat versucht gesetzlich dabei zu helfen, nicht Opfer von Rassismus zu werden. Ein Graffiti mit „Nach 20 Uhr sind keine Weißen mehr erlaubt“ ist nur ein Beispiel dafür. Moslems, die in Liverpool „weiße Ungläubige“ jagen und zusammenschlagen ein anderes. Etwas, worüber die BBC übrigens nicht berichten wollte. Vermutlich wurde der Fall als genauso in die Schublade für „Regionales“ eingeordnet, wie es damals bei uns mit dem Fall von Maria Ladenburger geschah.

Alles, was der „konservativen“ Regierung dazu einfällt sind weitere Maßnahmen, mit denen bürgerliche Freiheiten eingeschränkt werden. Die Anführungsstriche stehen bei konservativ deswegen, weil die Regierung unter anderem Handlungsbedarf sieht, die staatliche Anerkennung von Geschlechtsumwandlungen einfacher zu gestalten, indem die medizinische Begründung dafür abgeschafft wird. Man muss eben Prioritäten setzen.

Wer denkt, dass die Briten dank eigener Währung und Brexit am Ende noch einmal mit einem blauen Auge davon kommen werden, der könnte sich ziemlich irren. Über die eigenen Füße stolpern können sie nämlich auch auf der Insel und sie üben intensiv.

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