AfD gegen Impfpflicht

(Bild: Dirk Vorderstraße; Impfen; CC BY 2.0; siehe Link)
Kommt die Impfpflicht? (Bild: Dirk Vorderstraße; Impfen; CC BY 2.0; siehe Link)

Mit Merkels unverantwortlicher Masseneinwanderung wurden alte, bislang besiegt geglaubte Krankheiten wiederbelebt und bislang hier kaum aufgetretene Krankheiten nach Europa und Deutschland importiert. Das Thema Impfpflicht steht zum wiederholten Male auf der politischen Agenda. Die AfD scheint eine Zwangsimpfung abzulehnen. 

Mit Angela Merkels Gästen kamen nicht nur hunderttausende, mehrheitlich muslimische junge Männer mit ihren mittelalterlichen, islaminduzierten Vorstellungen in unser Land.

Zunehmend sehen sich Ärzte mit gefährlichen, meldepflichtigen Krankheiten konfrontiert, die vor ein paar Jahren fast schon ausgerottet schienen und die die zu uns Geflüchteten neben ihren archaischen Vorstellungen mit im Marschgepäck haben. Und auch hier werden diejenigen, „die schon länger hier leben“, in die „Pflicht“ genommen. Bereits 2015 hatte der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur „Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“ verabschiedet. Somit ist der Streit zwischen Impfbefürworter und Impfgegner, die geltend machen, dass jede Impfung Risiken beinhalte, die bis zum Tod des geimpften Kindes reichen können, wieder einmal auf die politische Ebene gehievt worden.

Massiver staatlicher Eingriff in das Privatrecht

Aktuell sprechen sich so gut wie alle Konsensparteien für eine Impfpflicht uns somit für einen massiven Eingriff in das Privatrecht des Bürgers, über seine Gesundheit selbst zu entscheiden, aus.

Der sozialdemokratische »Gesundheitsexperte« Karl Lauterbach (SPD) – seit Jahren aus dem linkspolitischen SPD-Flügel heraus damit beschäftigt, die angebliche »Zwei-Klassen-Medizin« abzuschaffen und eine sozialistische Bürgerversicherung im staatlichen Gesundheitswesen einzuführen- sprach sich für verpflichtende Impfungen, wie in  Italien und Frankreich, aus.

Angela Merkels Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) – dem sie seinerzeit unsanft das Deutschlandfähnchen aus den heftig wedelnden Händen riss   wollte bis vor Kurzem keine verpflichtende Impfungen, führte jedoch bereits kurz nach dem Flüchtlingshype 2015 eine Beratungspflicht für impfmüde Eltern ein, denen er bei Nichterfüllung dann auch gleich ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro androhte.

Die ehemals liberale Partei FDP, ganz dem Staat verpflichtet, fordert ebenfalls eine allgemeine Impfpflicht für alle Kinder bis 14 Jahre.

Keine Impfpflicht mit der AfD

Die AfD spricht sich gegen eine Impflicht aus. Eine solche Bevormundung sei nicht im Sinne des Rechtsstaates. Aufklärung und Impfangebote sind zu begrüßen, die Entscheidung muss aber letztlich bei den Eltern bleiben, so Frauke Petry.

Dr. Frauke Petri (AfD) auf einem Vortrag in Plauen am 23.8.2017:

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.