Spendenfonds für Mama von 7-Jährigem Barcelona-Opfer eingerichtet – ob Frau Merkel Geld locker machen wird?

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Eines der Opfer der Islam-Anschläge: Julian (Foto: Screenshot)

Nach jedem Terroranschlag werden Beileids- und Solidaritätsbekundungen unserer „zutiefst betroffenen“ Politiker ja immer gerne in die Öffentlichkeit gestreut, von wegen „wir sind auf der Seite der Opfer“. Nun könnten Merkel & Co mal beweisen, wie ernst sie es mit der Solidarität meinen. Dazu brauchen sie nur diese Meldung durchzulesen und entsprechend handeln:

Nun ist es traurige Gewissheit. Der kleine Julian Cadmann, der erst als vermisst galt, starb bei dem ISlam-Anschlag in Barcelona. Er wurde nur sieben Jahre alt.

Sein Vater Andrew (42) reiste aus Australien an, um ihn zu suchen (jouwatch berichtete) und muss nun nicht nur seinen toten Sohn nach Hause bringen, auch seine Frau liegt noch schwer verletzt mit gebrochenen Beinen im Krankenhaus. Freunde der Familie haben jetzt einen Hilfsfond eingerichtet, denn Jumarie ‚Jom‘ Cadman wird für ihre Genesung wahrscheinlich noch Jahre brauchen. Sie haben Angst, dass die Versicherung nicht für die zehntausende Dollar verschlingende Behandlung aufkommt – denn Anschläge könnten nicht unter den Versicherungsschutz fallen!

„Wir befürchten im Moment, dass die Reiseversicherung solche Terroranschläge nicht abdeckt,“ sagt Scott Bowman, ein enger Freund von Julians Vater Andrew.

Scott Bowman startete am Montag die Go Fund Me Kampagne mit dem Ziel eine Million Dollar zu sammeln. In den ersten 10 Stunden spendeten hilfsbereite Menschen bereits fast 77.000 Dollar. Der aktuelle Stand nach nur einem Tag 127.134 Dollar!

Hier kann man spenden:

https://www.gofundme.com/the-julian-jom-fund

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