Radikalislamisch indoktrinierte Kinder in belgischem Kindergarten

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Bald Alltagbelgischen Kindergärten (Foto: Pixabay)

In Belgien ereignete sich in einem Kindergarten gerade der 481. Radikalisierungsfall an einer Bildungseinrichtung, seitdem im Jahr 2016 mit dem Erfassen der Fälle begonnen wurde.

Von Ingmar Blessing

Laut einem internen Bericht eines Kindergartens im belgischen Renaix wurde bei einigen der Kinder „problematische Verhaltensweisen“ entdeckt, wie La Libre berichtet. Unter anderem haben die Kinder Koranverse rezitiert, sind Freitags aus religiösen Gründen dem Unterricht ferngeblieben und haben sich geweigert, den Betreuerinnen die Hand zu schütteln.

Weit besorgniserregender ist, dass die Kleinen gegenüber „Ungläubigen“ offenbar auch Morddrohungen ausgesprochen haben und sie als „Schweine“ bezeichneten, während sie eine Halsabschneidgeste machten.

Im letzten Jahr wurde „Le Netwerk Islamexperten“ eingerichtet, bei der es sich um eine Gruppe Islamexperten handelt. Sie sind zuständig dafür, in flandrischen Bildungseinrichtungen Deradikalisierungsprogramme anzubieten. Seit dem Aufbau der Gruppe wurden 481 Fälle gemeldet.

Laut offiziellen Schätzungen gibt es in ganz Belgien in etwa 400.000 Moslems, wobei in Flandern etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt. Geht man davon aus, dass dies auch für belgische Muslime gilt und ein Moslemjahrgang aufgrund der hohen Kinderzahl geschätzt etwa 1-3 Prozent ausmacht, kommt man auf 2.500-7.500 muslimische Kinder in jedem Jahrgang. Daraus ergibt sich ein Radikalisierungsanteil unter belgischen muslimischen Kindern im Bereich von von 5-20 Prozent.

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