59 Prozent der Asylbegehrer ohne Schulabschluss – Schulz‘ „Goldstücke“ sind leider doch nur „Alu-Chips“!

Foto: Durch Daniel Heighton/Shutterstock
Alles will gelernt sein...(Foto: Durch Daniel Heighton/Shutterstock)

Laut BILD haben 59 Prozent der „Flüchtlinge“ keinen Schulabschluss. Bei denen, die aus Somalia, Eritrea und Irak kommen, sind es sogar über 70 Prozent. Das ergab aktuell ein Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung. Anlass der Untersuchung war, dass 25 Prozent von 500 000 arbeitssuchende Migranten beim Bundesamt für Arbeit keine Angaben zu ihren Bildungsabschlüssen gemacht hatten.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Das von SPD-Kanzlerkandidat Schulz als Wertvoller-Als-Gold-Geschwurbel hat sich nun endgültig als dessen Hirnfiasko erwiesen. Die ‚Goldstücke‘ sind wie von böser Zauberhand zu ‚Alu-Chips‘ mutiert. Das Schlimme an dieser neuerlichen Blamage der größten Regierungslüge seit es Merkel gibt, ist, dass die zuvor als Ärzte, Facharbeiter und Raketentechniker gepriesenen Ankömmlinge nun dem Steuerzahler auf der Tasche liegen und – je nach krimineller Energie – monatlich mit mindestens einer bis etwa zwanzig Identitäten als Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger aus deutschen Leistungstöpfen alimentiert werden.

Die gefühlte Regierungsprogrammatik, Deutschland in den endgültigen Ruin zu treiben, ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen!“

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