Rückzugsgefechte

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Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam und ob wir ihn besiegen können, steht in den Sternen (Foto: Collage)

Wenn man dieser Tage die Stellungsnahmen der Politiker und die dazugehörigen Kommentare der System-Journalisten verfolgt, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass hier die Verantwortlichen längst kapituliert haben, mit zitternden Händen die weiße Fahne schwingen und sie den Bürgern empfehlen, sich ebenfalls zu ergeben.

Von Thomas Böhm

Deutschland befindet sich tatsächlich bereits im Belagerungszustand. Eine Armee von vielen tausend überaus brutal agierenden Gotteskriegern ist dabei, Europa zu überrollen und die fälschlicherweise als Einzeltäter bezeichneten Einzelkämpfer nehmen auf die zivile Bevölkerung auf Anordnung ihres Befehlshabers, General Allah, keine Rücksicht. Im Gegenteil, die Bürger sind als Ungläubige mehr als nur Kollateralschaden, sie sind Primärziele, da sie leicht zu treffen sind und natürlich panischer reagieren, als die gut beschützten Regierungsmitglieder und Redakteure.

Nach dem Motto „Der Islam-Terror gehört zu Deutschland“ versuchen diejenigen, die diese Armee überhaupt erst ins Land gelassen haben, die Bürger an diesen unerträglichen Zustand zu gewöhnen, anstatt das islamische Kind beim Namen zu nennen, das Übel bei der Wurzel zu packen und den Aggressor wieder aus dem Land zu treiben.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer dann, wenn ein oder mehrere Gotteskrieger im Namen des Barmherzigen, Kinder zu Brei fahren, Ungläubige auf offener Straße schächten, Mädchen und ältere Frauen schänden, sich und unschuldige Passanten in die Luft sprengen, kriechen die Journalisten der Mainstream-Presse im Auftrag der Unverantwortlichen in der Regierung aus ihren Redaktionslöchern und versuchen zu relativieren, zu verharmlosen, die Bürger in den Schlaf zu wiegen, nur damit diese weiterhin ihren Kopf für die katastrophale Politik der offenen Grenzen hinhalten.

Jeder dieser feigen Gesellen weiß, dass weder Lkw-Sperren, noch übermäßige Polizeipräsenz oder gar Bundeswehr-Einsätze wirklich etwas bringen könnten – zu einfallsreich sind die Islamterroristen, zu viele Möglichkeiten haben die Selbstmord-Attentäter, um ihre Ziele zu finden und Opfer zu hinterlassen. Messer, Gabel, Schere, Licht ist für kleine Kinder nicht, aber wohl was für Mordbuben, denen Gewalt und Hass von Kindesbeinen an eingeflößt wurde und die schon von klein auf gelernt haben, unschuldige Tiere zu schächten und beim Anblick von Blut nicht zusammen zu zucken.

Richtig, einen hundertprozentigen Schutz vor diesen islamischen Terrorangriffen gibt es nicht mehr, dazu ist die Armee der Gotteskrieger, dank der „Weltoffenheit“ der Unverantwortlichen in Europa mittlerweile viel zu groß und mächtig. Und so bläst man eifrig zum Rückzug, will man sich verschanzen, wieder mal (nur dieses Mal antiislamische) Mauern errichten, statt zum Gegenangriff überzugehen und die Bösen in die Wüsten zurückzuschicken, aus denen sie stammen.

Ein ganz finsterer Bursche, der sich bereits hinter dem Burgwall verkrochen hat und von dort aus große Töne spuckt, ist Issio Ehrich von n-tv. Er hat einen unerträglich peinlichen Beitrag geschrieben, der uns zeigt, wie hilflos die Journalisten mittlerweile herumzappeln, wenn die Einschläge immer näher kommen:

Seit im Januar 2015 schwer bewaffnete Männer in schwarzer Kleidung die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris stürmten, ist viel passiert. Terroristen, die vermeintlich im Namen des Islams handelten, griffen den Musikklub „Bataclan“ in der französischen Hauptstadt an, die noble Disko „Reina“ in Istanbul und den Brüsseler Flughafen. Sie steuerten einen LKW auf den Strandboulevard in Nizza und auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Und und und.

2015 sprachen noch viele Politiker, Kommentatoren und Bürger von einem Angriff auf „westliche Werte“ oder die „westliche Welt“. Blödsinn. Mittlerweile hat offenbar fast jeder begriffen, dass die meisten Opfer sogenannten islamistischen Terrors Muslime sind. Sei es nun in Pakistan, in Afghanistan, Bangladesch, dem Irak oder Syrien. Dazu beigetragen haben die Schicksale der vielen Menschen, die in den vergangenen Jahren aus diesen Ländern zu uns gekommen sind. Sicherlich aber auch, dass Terror für viele Menschen zu einer Konstante im Leben geworden ist. Bei aller Trauer, bei allem Entsetzen dominiert zusehends der Verstand die Reaktionen auf derartige Schreckenstaten. Den selbsternannten Gotteskriegern gelingt es deshalb nicht mehr so leicht, das Bild eines Kulturkampfes zu zeichnen. Darauf legen sie es ja an. Sie wollen die Konfrontation von Muslimen und Nicht-Muslimen…

Wenn man schon „vermeintlich im Namen des Islams“ liest, weiß man eigentlich auch schon, um was für einen Ignoranten und Realitätsverweigerer bei diesem Schreiberling handelt. Denn in welchem Namen werden denn hier die Anschläge und Massenmorde verübt? Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes etwa? Oder doch im Namen Allahs?

Und was soll das mit den überwiegend muslimischen Opfern? Wie viele Muslime waren unter den Toten von 9/11 und wie viele Muslime wurden in den letzten Jahren, Monaten und Wochen in Europa von den islamischen Monstern zu Brei gefahren und zerstückelt? Wie viele muslimische Frauen werden in Deutschland auf der Straße angebrabscht und sogar vergewaltigt?

Auch Christiane Peitz vom islamisch durchtränktem „Tagesspiegel“ rät zur Gelassenheit ob dieses islamischen Gemetzels. Bereits die Schlagzeile soll die letzten aufrecht gehenden Bürger in die Knie zwingen:

Die Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar

…Man ist ja nicht naiv: Wo immer sich viele Menschen auf engem Raum treffen, lauert Gefahr. Das ist die eine Wahrheit. Panik macht sich trotzdem nicht breit. Gibt es eine Gewöhnung an die Breaking News eines neuen Anschlags mit Toten, Verletzten, auch mit deutschen Opfern wie in Barcelona? Ehrlicherweise muss man sagen: Ja. Und so zynisch es klingen mag, sie ist unverzichtbar. Der Mensch, dieses anpassungsfähige, pragmatische Wesen, nimmt sich auch die Freiheit, die Terrornachrichten nicht allzu nahe an sich herankommen zu lassen. Das ist mehr als ein Selbstschutzmechanismus.

Auch wenn es paradox erscheint: Wir schränken die Freiheit ein, um sie uns zu bewahren. Bei allem Schrecken, allem Ernst der Lage, allem Leid der Opfer, das Ende der Freiheit ist es nicht. Von Kriegs- und Krisensituationen wie in Israel, Damaskus, etlichen arabischen oder auch afrikanischen Ländern sind wir weit entfernt.

Keine Panik macht sich breit? Was für eine üble Lüge! Man muss heutzutage doch nur auf einem gut besuchten Volksfest laut „Allahu Akbar“ brüllen und schon stürmen die Leute kreischend in alle Richtungen davon. Frau Leitz kann anscheinend, ideologisch verblendet wie sie ist, selber keine Nachrichten lesen. Wir hätten eine, die ihr Geschreibsel ad ab surdum führt:

Zehn Minuten waren es noch bis zum Abpfiff des Champions-League-Finales, als es auf der Piazza San Carlo in Turin knallte. Wahrscheinlich Feuerwerkskörper, geworfen von mutmaßlich frustrierten Juventus-Fans. Jemand soll dann etwas wie „Bombe“ gerufen haben, ein Absperrgitter kippte um. Danach regierte das Chaos.

Die Rufe und der Lärm lösten Terrorangst unter den 30.000 Teilnehmern des Public Viewing aus. Menschen rannten davon, trampelten übereinander hinweg, viele wurden eingequetscht. „Alle schrien: ‚Lauft weg, lauft weg‘. Menschen lagen auf dem Boden, es war schrecklich“, sagte ein Fan im Fernsehsender Sky. Bilder am späten Abend zeigten Dutzende verlorene Schuhe und Rucksäcke auf dem inzwischen verlassenen Platz. Und: jede Menge Glasscherben.

Und wer die Freiheit einschränkt, um sie zu bewahren, gibt die Niederlage zu, so einfach ist es.

Auch Daniel Deckers von der „FAZ“ bläst in das gleiche Horn:

…Es ist nicht möglich, diesen Raum und diejenigen, die ihn bevölkern, umfassend vor dem Hass islamistischer Terroristen zu schützen. Das Leben Unschuldiger ist ihnen auch dann nicht heilig, wenn sie wissen, dass auch Glaubensbrüder unter ihren Opfern sind. Aber auch ein „Weiter so“ oder ein „Jetzt erst recht“ kann weder die erste noch die einzige Antwort auf eine grausame Tat wie die von Barcelona sein. Jetzt sind die Tage der Trauer um die Toten, der Hoffnung mit den Verletzten, des Mitgefühls mit den Angehörigen. Und was immer wir über die Mörder und ihre Hintermänner erfahren werden – sie werden nicht die letzten sein. Aber auch sie dürfen und werden uns nicht von unseren Werten und unserer Art zu leben abbringen.

Das haben sie schon längst getan. Unsere Art zu leben hat sich bereits jetzt verändert und wird sich noch weiter verändern. Dazu muss man nur den neuen Vorschlag von Merkels Bettvorleger Horst Seehofer anhören:

Der bayerische Ministerpräsident möchte den Objektschutz von öffentlichen Einrichtungen und Plätzen von der Polizei auf die Bundeswehr übertragen. Entsprechend äußerte er sich bei einem Wahlkampfauftritt im mecklenburgischen Neubrandenburg. „Wenn es um den Objektschutz geht, um die Sicherheit auf Plätzen, auf denen sich viele Leute aufhalten, dann sollten das gut ausgebildete Bundeswehrsoldaten übernehmen, damit die Polizei ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehmen kann“, sagte Seehofer…(Quelle: dts)

So, so – die Bundeswehr im Inlandseinsatz – das kann doch nur bedeuten, dass man zugibt, dass sich der Feind bereits in Deutschland aufhält, breit gemacht hat und Schritt für Schritt (besser Anschlag für Anschlag) die einheimische Bevölkerung in die Enge treibt.

Diese drei Beispiele medialen Versagens zeigen uns den katastrophalen Zustand, in dem sich Deutschland zur Zeit befindet. Es sind die Journalisten, die im Auftrag der Bundesregierung den Bürgern Scheuklappen aufsetzen und sie somit den feindlichen Armeen zum Fraß vorwerfen.

Doch wird es ihnen nichts nützen. Denn die Gotteskrieger werden eines Tages auch die politischen und medialen Festungen stürmen und wenn die Angegriffenen dann behaupten, sie hätten von all dem nichts gewusst, wird es zu spät sein.

Schließen wir den Beitrag mit einer aktuellen Meldung aus dem Focus ab:

Für Ernstfall nicht gerüstet: Deutschland hat keine öffentlichen Schutzbunker mehr

 

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