Malta verweigert „Defend Europe“ Hafeneinfahrt und Trinkwasser-Versorgung

(Bild: Defend Europe)
Internationale Pressekonferenz Defend Europe (Bild: Defend Europe)

Am Donnerstag wurde die erste „Defend Europe“-Mission der Identitären Bewegung erfolgreich beendet. Auf ihrer Rückfahrt wurde der „C-Star“ vom Inselstaat Malte sowohl die Hafeneinfahrt wie auch die Belieferung mit Wasser verweigert. Dies sei eine „historische Schande“, so „Defend Europe“ in einer Erklärung am Samstag.

Die erste Mission „Defend Europe“ wurde am Donnerstag erfolgreich beendet (JouWatch berichtete). Für Samstag war im französischen Lyon eine Pressekonferenz anberaumt, bei der Aktivisten von der C-Star hätten sprechen sollen. Jedoch verweigerte der Staat Malta der C-Star am Samstagmorgen das Einlaufen in den Hafen von La Valetta. Die maltesischen Behörden bestätigten zudem, dass sie Versorgungsschiffen nicht erlauben würden, das Schiff mit Wasser und Proviant zu versorgen. Bei der Pressekonferenz am Samstag waren Vertreter der Identitären Bewegung aus Österreich, Frankreich, der Schweiz und Italien eingesprungen.

„Defend Europe“ veröffentlichte die nachfolgende Pressemitteilung:

„Eine Nachricht an die Behörden von Malta

Das ist eine Nachricht der C-Star an die Behörden von Malta:

Nachdem wir von unserer Mission, mit der wir die Schlepperei beenden und Europa und Malta vor illegaler Einwanderung schützen wollten, zurückgekehrt sind, haben uns die Behörden Maltas den Zugang zu ihrem Hafen verweigert. Als wäre dies noch nicht genug, haben uns die maltesischen Behörden auch den Zugang zu frischem Wasser verweigert.

Während Malta zum Hauptquartier der Schlepper-NGOs und das Tor für illegale Einwanderung nach Italien wurde, schließen die Behörden die Grenzen für europäische Bürger. Während IS-Terroristen ohne Probleme nach Europa zurückkehren können, wird patriotischen Aktivisten der Zutritt zu ihrem eigenen Kontinent verwehrt. Das ist eine historische Schande für die einst stolze und unabhängige Nation Malta. Wenn sie ihre Grenzen schließen, dann für europäische Bürger, die legal die Grenze passieren wollen. Maltas Geschichte ist eine Geschichte der Verteidigung Europas. Die Hauptstadt Maltas ist nach dem Helden Jean de la Valetta benannt und die Insel ist voller Burgen und Festungen. Wir wollten unsere Mission hier symbolisch beenden. Dass uns nun der Zutritt verwehrt wird, ist umso symbolischer.

Die Regierung von Malta verrät die eigene Geschichte, indem sie die Schlepperei und illegale Einwanderung nach Europa unterstützt. Es ist der letzte Versuch, unsere erfolgreiche Mission zu attackieren. Doch das wird einmal mehr scheitern. Die C-Star wird einen anderen Hafen in Frankreich oder in Kroatien ansteuern, doch die Schande der maltesischen Regierung wird bestehen bleiben.

Zahlreiche Fischerboote haben sich heute der C-Star genähert, um ihre Unterstützung unserer Mission „Defend Europe“ zu bekunden. Wir rufen jeden Bürger Maltas dazu auf, seine Ablehnung der Regierungsentscheidung offen zu zeigen. Unterschreibt die Petition gegen diese illegalen Entscheidungen und unterstützt unsere Mission!“ (BS)

Internationale Pressekonferenz am Samstag (Erklärung in Deutsch ab 14:28 Min):

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