„Hau ab“ –Rufe und Pfeifkonzert auch in Wunstorf-Steinhude und Herford

(Symbolbild: JouWatch)
Protest gegen Angela Merkel (CDU) (Symbolbild: JouWatch)

Wunstorf-Steinhude/ Herford – Die Bilder gleichen sich ebenso, wie die Worthülsen jener Politikerin, die Deutschland nach der Bundestagswahl im September noch näher an den wirtschaftlichen und kulturellen Abgrund bringen möchte. Auch im niedersächsischen Wunstorf-Steinhunde, wie anschließend im hoch bereicherten nordrhein-westfälischen Herford erntete Angela Merkel (CDU) bei ihren Wahlauftritten am Freitag Pfeifkonzerte und „Hau ab“ Rufe.

Am Freitag tourte Angela Merkel vom Wahlkampfauftritt im niedersächsischen Wunstorf- Steinhude, den sie unter anderem mit ihrer Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) absolvierte, weiter ins – durch ihre Gäste hoch bereicherte und bunte – nordrhein-westfälische Herford. In Niedersachsen wie in NRW wurde die Kanzlerin mit „Hau ab“-Rufen und Pfeifkonzerten „begrüßt“.

Merkel in Wunstorf-Steinhude:

In Herford spulte Merkel ohne jeglichen Anflug von Selbstzweifel ihre, nun schon so oft dargebotene Trauernummer ab, und bat um eine Schweigeminute für die islamischen Terroropfer in Spanien. Wie der MoPo-Onlineauftritt „Tag24.de“ berichtet, seien die Rufe während Merkels Auftritt immer lauter geworden. Das Eingreifen der Polizei sei jedoch zu keinem Moment erforderlich gewesen. Indes wird die Polizei von Demonstranten kritisiert, da diese eben nicht eingegriffen habe, als ein mutmaßlich Merkelgetreuer einen Gegendemonstrant mit einem Regenschirm angegriffen hatte. Der Demonstrant habe auch noch einen Tag nach dem Angriff mit den Folgen zu kämpfen, so das Magazin.

Merkel in Herford:

Angela Merkels noch angesetzten Wahlkampftermine:

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