Drei Messerattacken in nur einer Nacht

(Bild: JouWatch)
Das lang schon nicht mehr friedliche Augsburg gibt sich als Friedensstadt (Bild: JouWatch)

Augsburg – Der migrantische Horror: Messerattacken, Massenvergewaltigungen und Belästigungen, Autos, die in Menschenmassen rasen. Auch in der Friedensstadt Augsburg ist es bereits seit geraumer Zeit alles andere als friedlich. Allein am vergangenen Wochenende ereigneten sich  in nur einer Nacht gleich drei Messerattacken.

Auch Augsburg, das schon vor Merkles Schicksalsentscheidung über einen überproportional hohen Migrationsanteil verfügte, fährt bereits seit Längerem die Früchte einer heillosen Immigrationspolitik ein. Bereits im März fanden Meldungen über „Ethno-Konflikte“ ihren Weg in die überregionalen Meldungen, als die Augsburger Polizei beispielsweise gerade noch eine Massenschlägerei von bis zu 150 jugendlichen Afghanen, Irankern und Türken – darunter sogenannte »unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF)« – verhindern konnte.

Mittlerweile gehören Horden von jugendlichen Immigranten, die sich an zentralen Orten wie dem Augsburger Königsplatz versammeln, dort herumpöbeln und eindeutige sexuelle Aufforderungen in Richtung weiblicher Passanten kommunizieren, zum Stadtbild der Fuggerstadt.

Drei Vorfälle, bei denen ein „Messer als Tatwerkzeug eine wesentliche Rolle“ spielte

Allein am vergangenen Wochenende ereigneten sich in der Nacht zum Samstag drei voneinander unabhängige Straftaten, in denen jeweils ein „Messer als Tatwerkzeug eine wesentliche Rolle“ spielte, so die linkspolitisch orientierte Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ).

Wie das Blatt berichtete, wurde ein 25- jähriger Augsburger, der sich um 2 Uhr in einer Grünanlage aufhielt, von einem 30-Jährigen unvermittelt mit einem Messer attackiert. Das Opfer erlitt einen Stich in den Oberschenkel, sowie Schnittverletztungen im Gesicht und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die Polizei leitete mit mehreren Polizeistreifen und einem Hubschrauber die Fahndung – bislang erfolglos – ein.

Täterbeschreibung:

  • 25 bis 30 Jahre, 1,65 Meter groß,
  • schwarze kurze Haare,
  • auffallend schlank,
  • spricht russisch,
  • wurde von Zeugen im zeitlichen Vorfeld der Tat häufig mit einer schwarzen Ballonseidenjacke im Augsburger Univiertel gesehen

Bereits gegen 22 Uhr erlitt ein 24-jähriger Mann erhebliche Schnittverletzung. Die Polizei wurde zum Tatort gerufen, nachdem sie über eine Schlägerei informiert worden war. Dort traf sie auf den alkoholisierten Verletzten, der laut seiner Begleitung aus bislang nicht geklärter Ursache mit mehreren Personen in Streit geraten war. Laut Zeugenaussagen zog einer der Kontrahenten ein Messer und fügte dem Opfer massive Schnittwunden zu. Laut derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen wurde aus der etwa fünfköpfigen Gruppe des bislang unbekannten Messerstechers auch mit Gürteln auf den Geschädigten eingeschlagen. Ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger, der an der Auseinandersetzung beteiligt war und der Gruppe des Messerangreifers angehörte, konnte von Polizeikräfte noch am Tatort angetroffen werden.

Täterbeschreibung:

  • Ausländer, 30 Jahre alt,
  • 1,70 Meter groß.
  • Er trug eine grüne Jacke, eine blaue Hose und eine schwarze Mütze

Stunden später, gegen 5 Uhr, wurde ein 20-jähriger Mann vor seinem Hauseingang vor drei männlichen Jugendlichen um Zigaretten gebeten. Als der Mann diese auf ihr Alter ansprach und ablehnte, zog ein Jugendlicher ein Messer und versuchte auf das Opfer einzustechen. Der Mann erlitt Schnittverletzungen am Hals sowie am Brustkorb. Er konnte die Angreifer jedoch in die Flucht schlagen.

Täterbeschreibung:

  • Die Angreifer waren etwa 16 Jahre alt,
  • 1,75 Meter groß und trugen dunkle Oberbekleidung.
  • Zwei hatten Basecaps auf, wobei einer das Schild nach hinten gedreht hatte.

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