„Bild“ stellt Fragen und die Kanzlerin gibt dumme Antworten

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Bild - da lacht der Leser (Foto: Collage)

Groß angekündigt hatte die „Bild“ ein Interview mit ihrer Chefin Angela Merkel. „Die richtigen Fragen – spezial“ heißt der Quatsch und herausgekommen ist mal wieder eine der typischen Nullnummern, die die Kanzlerin in Form von Luftblasen von sich gibt, wenn sie an die Öffentlichkeit tritt.

Die dts-Nachrichtenagenturen hat die Antworten mal zusammengetragen:

„Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Defizite im Kampf gegen Einbruchskriminalität in Deutschland „Das Thema ist zu lange als nicht so dramatisch eingestuft worden, wie ich das auch sehe“, sagte Merkel in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“. Man habe „nach langen Diskussionen mit den Sozialdemokraten“ erreicht, „dass wir endlich härtere Strafen haben, die nicht mehr zu Bewährung führen, sondern dass die Strafe im Gefängnis abgebüßt werden muss“. Merkel hofft, dass höhere Strafen, die Erweiterung des Telekommunikationsgesetzes sowie das Zuschussprogramm zum Einbruchschutz die geringe Aufklärungsrate von Wohnungseinbrüchen erhöht: „Ich hoffe, dass die Aufklärungsrate, die leider noch sehr gering ist, dadurch verbessert werden kann“, sagte die Kanzlerin.

Merkel äußerte sich auch zur bisherigen Bilanz der Kriminalität von Asylsuchenden. „Da haben wir viel gelernt, leider auch aus trauriger Erfahrung. Aber ich glaube, wir sind auch ein ganzes Stück weit besser geworden“, sagte die CDU-Chefin in der Sendung.

Auf Straftaten und Anschläge von Flüchtlingen angesprochen, sagte Merkel: „Es gibt auch leider einige Flüchtlinge, die so etwas gemacht haben und es gibt viele, viele andere, die schutzbedürftig sind. Wir müssen alles Menschenmögliche tun, um zu versuchen, solche Attentate, solche Morde, islamistischen Terror zu verhindern.“

Also erst mal ist die Aufklärungsrate bei Einbruchsdiebstählen weiterhin sehr gering und den Einbruchsschutz zu finanzieren, nützt nur den Firmen, die Alarm- und Schutzanlagen vertreiben. Die Hauptlast trägt weiterhin der Haus- bzw. Wohnungsinhaber und Mieter. Die kriminellen Banden, die zumeist aus dem Ausland agieren, werden aber einen Weg finden, diese Sicherheit zu umgehen, oder sich woanders Opfer suchen – Problem also nicht gelöst!

Die Migrantenkriminalität steigt weiter, wie kommt Frau Merkel auf die Idee, dass „wir“ auch ein ganzes Stück weit besser geworden sind“ – Problem nicht gelöst, sondern mit einer fetten Lüge herausgewunden.

Und wie kommt Frau Merkel darauf, dass es nur einige Flüchtlinge gibt, die Straftaten begehen, liest sie keine Nachrichten bzw. Statistiken aus dem eigenen Haus? Und was versteht sie unter „alles Menschenmögliche zu tun, um islamische Terroranschläge zu verhindern?

Wahrscheinlich wie immer gar nichts, da sie wie alle anderen auch das Übel nicht bei der Wurzel packen will.

Fazit: Dieses Interview gehört wie alle Interviews mit der Kanzlerin auf die Sondermülldeponie. Aber müssen wir uns wundern? Wenn der Knecht seiner Herrin Fragen stellt, kann eben nicht viel dabei herumkommen, denn welche Herrin hat es nötig, den Untertanen die Wahrheit zu erzählen.

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