Muslime: Spanien gehört uns!

Der russischstämmige israelische Journalist und politische Aktivist Avigdor Eskin klärt den Westen in einem Artikel über die jüngsten Entwicklungen und die Ziele der muslimischen Welt in Bezug auf Spanien auf. Bisher will niemand seine Warnungen hören.

Übersetzung von Marilla Slominski

Nur wenige Stunden vor den zwei neuesten islamischen Mordanschlägen berichtete der liberale britische The Guardian auf seiner Webseite ausführlich darüber, dass Spanien mit den neuankommenden Einwanderern aus Nordafrika überfordert seien. Die spanischen Behörden hatten bekanntgegeben, dass an nur einem Tag 600 nicht eingeladene Gäste in 15 kleinen Booten angelandet hätten.

In den vergangen vier Jahren kamen allein in Italien 600.000 Einwanderer via Mittelmeer an.

In diesem Jahr nutzen sie für ihre Einwanderung die Küsten von Griechenland und im Besonderem von Spanien.

Niemand war wirklich erstaunt darüber, dass alle Terroristen von Barcelona und Cambrils islamische Einwanderer sind und das der IS sogleich die Verantwortung übernahm.

Wir wollen nicht darauf eingehen, wer von ihnen eingewandert und wer in Europa geboren ist. Wichtig ist, dass sie alle derselben ideologischen, religiösen und ethnischen Gruppe angehören.

In der Ausführung und Informationen der spanischen Polizei zufolge, waren beide Attacken geplant und Teil einer Kette. Daher sprechen wir diesmal nicht über die Tat eines einzelnen, verstörten Täters, der an den schnellen Eintritt ins Paradies glaubt, wenn er unschuldige Menschen tötet.

Dies ist ein Beispiel für den Mangel bzw. das Versagen der Erforschung der Ursachen. Noch wissen wir nicht, welche Länder die Terroristen kurz zuvor besucht haben. Sprechen wir über eine organisierte Gruppe, muss es eine Kommando-Hierarchie geben, und alle Beteiligten müssen sich für die Planung getroffen haben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann von einer Verbindung zu islamischen Terroristen außerhalb des europäischen Kontinents ausgegangen werden.

Es besteht weiterhin kein Zweifel daran, dass es eine spirituelle Autorität gibt, die direkt oder indirekt den Mördern ihren Segen gegeben haben muss. Die Kosten für diese Art des Angriffs spielen kaum eine Rolle, aber für die Koordination und ideologische Vorbereitung muss es Hintermänner geben.

Wir können mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass die spanischen Behörden es nicht wagen werden, die Moscheen zu schließen, in denen die Terroristen ihre spirituellen Unterstützung bekommen haben. Ohne Zweifel wird auch der spirituelle Hintermann nicht hinter Gittern landen. Ganz nebenbei – in Barcelona gibt es 264 Moscheen. Die meisten von ihnen finanziert von Saudi-Arabien und Katar.

Spanien hat seit vielen Jahren in scheinbarer Ruhe gelebt. Als Hauptziele galten Paris, Brüssel und London, ihnen wollte man Schaden zufügen. Und so herrschte in Spanien Sorglosigkeit, erlaubte man die Anwesenheit organisierter Gangs auf spanischem Territorium.

Aus Informationen, wissen wir, dass der verhaftete Verdächtige Driss Oukabir, ein Islamist mit marokkanischen Wurzeln, auf seiner Facebook-Seite, extremistisches, radikales und anti-israelisches Material veröffentlichte.

Die spanischen Behörden sollten das mit großem Interesse betrachten, besonders hinsichtlich dessen, was sich an ihren Küsten abspielt. Es sieht so aus, als ob Oukabir auf seiner Facebook-Seite auch Nazi Symbole nutzte und wiederholt Nazi Weltsichten vertrat. Diese Kombination hätte die entsprechenden spanischen Behörden alarmieren müssen.

Wie auch immer, die wichtigste Nachricht ist die, über die europäischen Medien nicht berichten.

Nur wenige wissen noch, dass im Mittelalter das spanische Territorium hunderte Jahre unter muslimischer Herrschaft stand. Die offizielle Sprache damals war Arabisch. Und noch weniger Menschen wissen, dass in Spanien eine Organisation mit Namen „Hak Al-Awda“ tätig ist, die für das Recht der Muslime kämpft, zurückzukehren.

Ein Professor der algerischen „Jamal Al-Ahmar“ Universität wandte sich in einem offenen Brief an den König von Spanien, in dem er diesen aufforderte, wie er es nannte, die „historische Gerechtigkeit“ wieder herzustellen.

Eine mehrere Millionen starke Armee Nordafrikaner wartet auf ihre Stunde, um nach Spanien zu kommen und es sich wieder zurückzuholen. So verstehen sie die Vergangenheit und die Zukunft.

Diese Menschen sind davon überzeugen, dass Spanien ihnen gehört. Sie erinnern sich daran, dass die Muslime nach der Niederlage des Kalifats vertrieben wurden…

Millionen ihrer Nachfahren sinnen nach Rache.

Sie werden dabei aktiv vom IS unterstützt und ermuntert.

Für diese Menschen ist die Inbesitznahme Spaniens der natürliche erste Schritt. Und niemand in Europa will darüber etwas hören.