Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge V

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Ein Bild aus der fremden Heimat (Foto: Autorin)

An der Kaustange knabbern

Von Verena B.

Wir alten Vorgestrigen jammern ja immer, dass früher alles besser war. Die moderne Zivilgesellschaft (Merkelsche Einschleuslinge, aktive Dchihadisten und Salafisten, Araber, Türken, Neger, Kommunisten der AntifaSA) aus Helldeutschland sagt, dass das alles Quatsch ist, früher sei gar nicht alles besser gewesen, das sei egoistischer Nationalismus und Popolismus, und der ISlam sei die beste Lebensweise überhaupt sofern mit Haupt. Wer anderer Ansicht ist, verliert sein Haupt leider.

Nun, früher pfiffen die Männer uns hübschen Mädchen und Frauen anerkennend hinterher und fragten bestenfalls, ob wir einen Kaffee mit ihnen trinken oder mit ihnen tanzen gehen wollten. Irgendwie mussten die Geschlechter ja schließlich zueinanderfinden, denn es gab noch kein Internet und kein Fratzenbuch.

Heute haben wir die etwas andere multikulturelle Anmache. Als ich neulich vom Vermummten-, Kopfwindel-, Hidschab- und Neescher-Lidl auf dem Heimweg war, kam mir in der Nähe meines Hauses ein großes afrikanisches Goldstück entgegen. Der Junge war so etwa 15 Jahre alt, sein Gesicht war schweißüberströmt und seine Hand befand sich an verdächtiger Stelle unter seiner grauen Jogginghose. Offensichtlich kratzte er sich nicht wegen der Filzläuse (auf Französisch: morpions), die bestimmte Leute häufig an den Geschlechtsteilchen besuchen, sondern aus anderen Gründen. Er kam auf mich zu und fragte höflich in einwandfreiem Deutsch: „Wollen Sie meinen Penis lecken?“ Dazu hatte ich aber keine Lust und antwortete, er solle zu Frau X in meinem Haus gehen, die sei tolerant und multikulturell, weil ihr Mann als Sprecher von Antifa-Verdi in Bonn arbeitet und sie daher sehr an fremden Sitten interessiert ist.

Eigentlich wollte ich dem schwarzen Fickling kultursensibel eine runterhauen, aber ich schob mein vollbepacktes Fahrrad und hatte keine Hand frei. Hätte ich das Fahrrad fallengelassen, wäre es kaputtgegangen und keine Versicherung hätte den Schaden bezahlt. Nazis oder Hooligans waren auch keine in der Nähe, die mir hätten helfen können. Immer, wenn man die mal braucht, sind sie nicht da!

Derartige multikulturelle Anmachen häufen sich in jeder moslemisch belagerten Stadt in dramatischer Weise. Vor zwei Wochen wurden in Bonn innerhalb von zwei Stunden drei Frauen von einem Buschmann begrabscht, nachdem dieser nach der Uhrzeit gefragt hatte. Im Abschiebeheim (vormals Refugees-welcome-Heim) in Bonn-Beuel, wo fast nur NegerianerInnen versammelt sind, die ungeduldig auf eine eigene Wohnung mit Garten und ein Auto warten, ist es ganz widerwärtig: Da fragen auch ältere Männer junge Mädchen: „Willst du meine Freundin sein?“ Das ist immerhin sehr rücksichtsvoll, wenn sie erst fragen, bevor sie sie grabschen oder vergewaltigen. Die Mütter haben Angst um ihre ungläubigen Töchter. Das habe ich nicht erfunden, das stand im General-Anzeiger.

Im Muffendorfer Refutschis-no-longer-welcome-Heim residieren auch überwiegend nur noch Abschiebe-Negerianer und Salatfaschisen, die nie abgeschoben werden, Langeweile haben, den ganzen Tag in unseren Straßen-Cafés und auf den Bänken sitzen und uns deutschen Kartoffeln den Platz wegnehmen.

Vor einiger Zeit hielten bei mir um die Ecke fünf „Männer“ eine Frau fest – offenbar zum Zwecke der Vergewaltigung, was ja im ISlam nichts Schlimmes und völlig normal ist, vor allem, wenn es sich um deutsche Schlampen und Bordsteinschwalben handelt. Ein Paar ging dazwischen und die fünf Ficklinge in spe hauten ab. Natürlich sind auch deutsche Männer oft sehr sexorientiert, und gerade deshalb brauchen wir nicht noch Tausende zusätzliche Vergewaltiger und „Antänzer“ aus dem Orient und aus Afficka, wir brauchen nur welche für Claudia Fatima Roth, Frau Kühnass, Frau Katrin Goering Doppelname und die schöne Frau Wagenknecht mit Migrationshintergrund. Ihr Oskar und Herr Gysi würden sich sicher über eine derartige Bereicherung freuen, denn sie sind für mehr Multikulti.

Letztes Jahr hatten die im Juni ja in allen Filialen der dm-Drogerie Pfefferspray an der Kasse stehen. Das hatte ich im Internet gelesen und ging in die Drogerie, sah aber keinen Pfefferspray an der Kasse. Ich fragte: „Wo ist denn hier der Pfefferspray gegen die Ficklinge?“ Die Verkäuferin zuckte zusammen und sagte nichts. Ich wiederholte meine Frage nochmal ganz laut, da sie ja vielleicht nicht gut hören konnte. Da meinte sie verschüchtert, dass die Sprays aus seien. Neue kämen erst im August. Ach so, sagte ich, die Sprays haben die Ficklinge wohl schon alle selber gekauft. Ich hatte nämlich in der Zeitung gelesen, dass viele Goldstücke aus den Heimen jetzt bei ihren Überfällen selbst Pfefferspray benutzen, wenn gerade keine Knarre aus dem Keller ihrer Mosche verfügbar ist. Dann ging ich enttäuscht nach Hause. Ich habe natürlich sowieso immer einen Ficklingsspray in der Handtasche, aber ich könnte noch einen brauchen. Man weiß ja nie.

Im August ging ich wieder zu dm und fragte, ob die Pfeffersprays gegen die Ficklinge jetzt wieder reingekommen seien. Da war ich allerdings an eine grünlinke Verkäuferin von Refutschis welcome geraten, die mich anschrie, ich sei eine Rassistin und dass ich den Laden sofort verlassen solle, da sie sonst die Polizei rufen werde. Da war ich wieder schwer enttäuscht und ging in der Hoffnung, dass die Verkäuferin demnächst von einem stark Pigmentierten so richtig beglückt werden würde. Aber so, wie die aussah, wäre sie vielleicht noch dankbar gewesen, wenn sie ein Neescher fickt, da die einen großen Schwengel haben sollen.

Hoffentlich gehen viele Welcome-Damen zum nächsten Taharrush-Treffen, um fremde Sitten kennenzulernen. Dabei wünsche ich ihnen viel Spaß: Man muss och jönne könne, so sagt wohl der Rheinländer. Da ich nicht im Rheinland, sondern in Dunkeldeutschland (Dresden) geboren bin, bin ich intolerant und rassistisch und habe kein Interesse am kulturverbindenden Kennenlernen.

Letztes Jahr haben im Juni jeden Tag 500 grundlos ängstliche Menschen den kleinen Waffenschein (55 Euro) beantragt. Ein Bekannter, der eine verhetzende islamaufklärende Seite betreibt, bekam keinen. Ich bekam meinen nach sechs Wochen und kaufte für 129 Euro eine Gaspistole vom Typ Walter P 22 und Munition für 28,90 Euro. Eine neue Handtasche musste ich auch noch kaufen, weil die alte zu klein und kein Platz für die Knarre drin war.

Da ich inzwischen wieder vergessen hatte, wie das Ding funktioniert, ging ich zur Polizeiwache im Salafisten-Stadtteil Lannesdorf und bat um Hilfe. Der Polizist war stinksauer. Wenn ich nicht mit der Waffe umgehen könne, dürfe man mich nicht auf die Öffentlichkeit loslassen. Ich sagte, ich komme doch extra zu Ihnen, damit sie mir nochmal zeigen, wie das geht, und ich möchte die Knarre auch mal ausprobieren (im Hof, nicht am guten Polizisten). Da wurde er noch wütender und meinte, dafür sei die Polizei nicht da, ich solle gefälligst in einen Schützenverein eintreten. Ich antwortete, ich wolle nicht in einen so teuren Verein eintreten, nur um mir die lächerliche Hobby-Knarre erklären zu lassen.

Dann gab es noch ein kleines Missverständnis, das ich aber aufklären konnte. Als ich in die Wache stürmte, rief ich nämlich ganz laut, dass ich die ganzen Übergriffe von diesen Dunkelnichtdeutschen usw. satt hätte und erzählte von meinem Erlebnis mit dem jungen Penis-Primaten. Da dachte der Polizist, dass ich diesen hätte erschießen wollen, was natürlich nicht der Fall war. Ich erläuterte, dass ich in erster Linie armen DeutschInnen helfen wolle, die angegriffen werden. Da drohte der Polizist: „Wenn ich Sie bei einem Überfall mit einer Waffe rumfuchteln sehe, erschieße ich Sie! Ich kann ja nicht wissen, ob es sich da um eine echte oder eine falsche Waffe handelt!“ Da hatte der Mann ja nun auch wieder Recht und ich ging schon wieder traurig nach Hause. Wie man es macht, ist es falsch, Allahu Akbar, ischallah!

Man darf nicht mal ein Brotmesser mit sich führen, und beim Amtsgericht muss man sogar seine Nagelschere abgeben. Demnächst verbieten sie wahrscheinlich auch Zahnstocher. In den USA ist das Recht auf Selbstverteidigung in der Verfassung festgeschrieben, in vielen Bundesstaaten ist der Waffenbesitz erlaubt und man kann in jedem Supermarkt alle Arten von Schießgewehren kaufen. Hier darfst du erst Wattebällchen werfen, wenn du schon tot bist. Das ist vielleicht ein Scheiß-Land, wo die anderen alles dürfen und wir nicht. Man kann sich höchstens noch einen Kampfhund anschaffen, aber die haben die Türken auch schon (die Araber nicht, die haben Angst vor Hunden). Als ich mal auf unserer Salafistenstraße mit dem Rad fuhr, kam mir einer mit zwei Kampfhunden entgegen und ließ sie los. Zum Glück fiel ich nicht um und konnte noch schnell davonradeln.

Trotz der Millionen vergifteter Eier trinke ich jetzt zehn Eierliköre. Wenn ich daran zugrunde gehe, ist es mir auch egal, denn sterben müssen wir alle irgendwann und besoffen stirbt‘s sich sicher leichter!

Wandere aus, solange es noch geht!
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