Ist die „Süddeutsche Zeitung“ nicht mehr bei Trost?

Dumm, dämlich, „Süddeutsche Zeitung“. Beim Trump-Bashing zeigen die ideologisch verbohrten Journalisten der Alpen-Prawda ihre hässliche Fratze. Ein Beispiel gefällig?:

„Rassismus ist böse – und wer in seinem Namen gewalttätig wird ist ein Verbrecher und Schläger – dazu zählen KKK, Neonazis, weiße Rassisten und andere Hassgruppen, die alles ablehnen, woran wir Amerikaner glauben.“ -Donald Trump, 14.8.

„In unserer Gesellschaft darf es keinen Platz geben für Rassismus, weiße Überlegenheitsfanatiker und Neonazis.“ – Ivanka Trump, 14.8.

„Diese  Ethnonationalisten sind Loser. Eine Randgruppe. Wir müssen helfen sie zu zerschlagen. Die sind eine Ansammlung von Clowns.“ -Stephen Bannon, 16.8.

„Donald Trump hat weder Anstand noch Moral. Das war bekannt. Jetzt aber sympathisiert er mit Neonazis und Rassisten. Ist der Mann noch bei Trost?“ -Hubert Wetzel, Süddeutsche Zeitung, 19.8.

Gegenfrage: Ist die SZ noch bei Trost?

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