Islamischer Massenmord in Barcelona: Wir geben den Opfern einen Namen!

Foto: Screenshot/Youtube
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Bisher sind 14 Menschen in Barcelona getötet worden, 130 wurden verletzt. Gestern suchten verzweifelte Familien nach ihren vermissten Angehörigen, nachdem die ersten Namen von Opfern bekannt werden. In deutschen Medien bekommen weder sie noch ihre Mörder einen Namen oder ein Gesicht. Wir geben es ihnen.

Von Marilla Slominski

Unter den Vermissten befindet sich der 7 Jahre alte Julian Cadman, der in Kent in Großbritannien geboren wurde und vor drei Jahren mit seinen Eltern nach Australien zog. Sein Cousin ist auf der Suche nach ihm, nachdem bekannt wurde, dass seine Mutter Opfer des islamischen Mordanschlags wurde und schwerverletzt im Krankenhaus liegt. Sein Vater ist auf dem Weg von Australien nach Spanien, um seinen Sohn zu finden. Er weiß nicht, ob er ihn tot oder lebendig finden wird.

Das jüngste Todesopfer der Korangläubigen wurde nur drei Jahre alt.

Getötet wurde auch Jared Tucker, 42, aus Kalifornien. Er und seine Frau Heidi Nunes, 40, wurden während des Anschlags getrennt. Der Vater von Jared, Daniel Tucker erklärte gegenüber der The Daily News of New York , dass sein Sohn am Freitag morgen von seiner Frau identifiziert worden war. „Wir können das alles noch. nicht richtig begreifen“, so Daniel Tucker. Jared Tucker und seine Frau Heidi feierten in Barcelona ihren ersten Hochzeitstag. Es sei für sie eine „verspätete Hochzeitsreise“ gewesen, erzählte die 40jährige Lehrern NBCNews. Sie hätten für die zwei Wochen Europa-Aufenthalt gespart und hätten Paris, Venedig und dann Barcelona besucht. Sie hätten draußen gesessen und etwas getrunken. Sie sei aufgestanden, um in die Auslage eines Juweliergeschäfts zu schauen. Ihr Mann habe in der Zwischenzeit auf die Toilette gehen wollen. Dann brach das Chaos aus. Heidi Nunes berichtet, sie sei in einen Kiosk gedrängt worden und habe dort Schutz gefunden, bis die Attacke vorbei war. Sie habe ihren Mann danach nicht mehr gefunden, habe aber Fotos entdeckt, die ihn schwer verletzt auf der Straße zeigen.

Auch der Tod der Italiener Bruno Gulotta und Luca Russo, der belgischen Mutter Elke Vanbockrijck, 44, und des Spaniers Fransisco Lopez Rodriguez, 57, wurden bestätigt.

Laut seiner Frau Martina habe Bruno Gulotta, ein Computerverkäufer aus Lugano, auf dem Boden gekniet, um seinen sechsjährigen Sohn und seine sieben Monate alte Tochter vor dem heran rasenden Van zu schützen. „Seine Tochter wird nun nie ihren Vater kennenlernen“, so die Familie des Ermordeten in einem online-Statement. Er sei ein „großzügiger, freundlicher  und herzensguter Mensch“ gewesen.

Die 44 Jahre alte Elke Vanbockrijck aus dem belgischen Tongeren machte mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen Urlaub in Spanien. Sie war sehr engagiert im Fussballverein KFC Heur Tongeren ihrer 10 und 14 Jahre alten Söhne, die sie stets zu Spielen und zum Training begleitete.

Sie war nie negativ. Sie war immer positiv“, schildert sie der Präsident des Fußballvereins Arnould Partoens. Ihr Mann, ein Polizist,  und die beiden Söhne blieben bei dem IS-Anschlag unverletzt. „Sie war zur falschen Zeit am falschen Ort“, so Partoens.

Ein Dreijähriger, er soll der Großneffe von Francisco Lopez Rodriguez sein, starb. Er soll zusammen mit seiner Mutter, Großmutter, Schwester und Tante unterwegs gewesen sein. Seine Tante wurde bei dem Versuch ihn zu schützen, verletzt.

Ebenfalls tot – eine 74 Jahre alte Frau aus Lissabon, ihre 20jährige Enkeltochter wird noch vermisst.

Auch die Spanierin Pepita Codina, 75, wurde ermordet. In Cambrils wurde die 61jährige Ana Maria Suarez von den Islamisten erstochen.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, ein großer Freund des Islam (jouwatch berichtete), bestätigte den Tod eines kanadischen Staatsangehörigen und vier Verletzte.

Laut der Angaben von Ärzten, wurden insgesamt 130 Menschen verletzt. 15 von ihnen befinden sich in kritischem Zustand, 25 gelten als schwer verletzt. Bürger aus 34 Ländern sollen sich unter den Verletzten befinden. Darunten Menschen aus weit entfernten Staaten wie China, Honduras, Kuwait, Venezuela, Pakistan and Australien.

Und das sind die Namen ihrer mutmaßlichen Mörder:

Moussa Oukabir, 17. Er soll der Fahrer des Van in Barcelona gewesen sein. Die katalanische Polizei vermutet, dass er einer der fünf erschossenen Islam-Terroristen in Cambrils ist.

Vier Verdächtige sind verhaftet worden, drei in Ripoli und einer in Alcanar. Drei von ihnen sind Marokkaner, einer soll Spanier aus der nordafrikanischen Enklave Mellila sein. Keiner von ihnen habe bisher einen terroristischen Hintergrund erkennen lassen. Die Inhaftierten sind zwischen 21 und 34 Jahre alt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Mohamed Hychami, Younes Abouyaaqoub und Said Aallaa, alle Marokkaner und im Alter von 17 bis 24. Sie sollen Teil der „Terrorzelle“ von Alcanar sein und die Anschläge mitgeplant haben.
Wieviele insgesamt an dem islamischen Mordkomplott beteiligt sind, konnte der Polizeichef Josep Luis Trapero nicht sagen. Er schließt weitere Anschläge nicht aus.

Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat die englische Presse auch die Fotos dazu!

 

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