Merkel-Klatsche Nr. 5

(Bild: JouWatch)
Angela Merkel - Nicht meine Kanzlerin (Bild: JouWatch)

Thüringen/Apolda – Annaberg-Buchholz, Gelnhausen, Bremen, Heilbronn und nun Apolda. Angela Merkel holt sich eine Klatsche nach der anderen. Ob bei der Bundeskanzlerin überhaupt ankommt, wie die Menschen ihre verheerende Politik bewerten, darf jedoch bezweifelt werden. Denn mehr als eine flapsige Bemerkung ist ihr der zunehmende Widerstand nicht wert.

JouWatch zählt mit: Nach den  „Anfeindungen in Sachsen und Thüringen“ – so zumindest die Bewertung aus dem Mainstream –  kassiert Angela Merkel nun zum fünften Mal in Folge eine Klatsche aus der Mitte des von ihr verratenen und verkauften Volks.

Merkels Missachtung: „Ja, kennen wir ja schon“

Auf dem Gelände der Landesgartenschau im mittelthüringischen  Apolda riefen am Donnerstag auch dort ihr die Menschen  „Hau ab“, „Lügenpack“, „Heuchler“ und „Volksverräter“ entgegen, während fast zeitgleich in Barcelona Angehörige von Merkels Gästen 13 Menschen mit einem Lieferwagen ermordeten und  über 100 zum Teil schwer verletzt wurden.

Thüringen24 berichtet aus Apolda von einem Transparent auf dem stand: „Grenzen hoch und Schotten dicht.“ Auf einem anderen sei zu lesen gewesen: „Wer CDU wählt, wählt unbegrenzte Einwanderung von Scheinasylanten“.

Angela Merkel quittierte die Demonstration gegen ihre verantwortungslose Politik von der Bühne herunter mit den flapsig Worten: „Ja, kennen wir ja schon.“

Aufjaulen, nur dann, wenn es einen selbst trifft

Merkels Parteisoldat und CDU-Landeschef Mike Mohring, dem bislang die Anfeindungen und undemokratischen Ausscheitungen von Linksextremisten gegen den politischen Gegner aus den Reihen der AfD nicht tangierte, entdeckt nun für seine Chefin die Meinungsfreiheit und tat staatsmännisch kund: „Die Freiheit unserer Gesellschaft macht aus, dass jeder seine Meinung sagen darf.“ Vor 27 Jahren – also in der DDR – wären diese Menschen verhaftet worden. „Heute, in der Freiheit, dürft ihr laut sein und wir haben nichts dagegen“, so die gönnerhafte Ansage Mohrings, die mit er mit einer schulmeisterischen Ansage beendete: „Wenn jemand spricht, lässt man ausreden und brüllt nicht dazwischen“.

Hier eine Rückschau auf Angela Merkels bisherigen Wahlkampfveranstaltungen und die Reaktionen beim Wahlkampfauftritt am Donnerstag in Apolda: