Gleichstellungsbeauftragte will AfD-Bikini-Plakat verbieten

Rostocker Gleichstellungsbeauftragte findet AfD-Wahlplakat „Nicht nur sexistisch, sondern zeugt auch von erheblicher Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“ (Bild: AfD)

Rostock – Auf einem Wahlplakat der AfD sind drei junge Frauen von hinten im Bikini am Strand zu sehen. Unterschrieben ist das Plakat mit: „Burkas? Wir steh’n auf Bikinis.“ Brigitte Thielk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rostock, hält das Plakat für „sexistisch und fremdenfeindlich“ und respektlos gegenüber der muslimischen Kultur und will nun das Plakat verbieten lassen. Die AfD wird die Plakate nicht abhängen, so die Beteuerung aus Mecklenburg-Vorpommern und rät der „realitätsfernen Gleichstellungsideologin“ an, einen Urlaub in Saudi-Arabien zu machen. Die AfD Sachsen fordert Thielk zu Respekt gegenüber der Bevölkerung als Gastgeber muslimischer Flüchtlinge auf.

Die AfD verwendet für ihren bundesweiten Wahlkampf ein Werbeplakat, auf dem drei junge Frauen von hinten im Bikini am Strand zu sehen sind. „Burkas? Wir steh’n auf Bikinis“, so die Aussage auf dem AfD-Werbeträger.

Auch wenn es noch Menschen geben sollte, die  in Anbetracht des jüngsten islamischen Terrors in Barcelona solche Aussagen für zu provokant halten, toppt Rostocks Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk diese noch verbleibenden Appeaser.

„Nicht nur sexistisch, sondern zeugt auch von erheblicher Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“

„Dieses Plakat ist nicht nur sexistisch, sondern zeugt auch von erheblicher Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“, schrieb Thielk und bekräftigt den von ihr verteidigten menschenverachtenden islamischen Irrsinn noch damit, indem sie darauf hinweist, dass das Plakat dem Bekenntnis der Bundesrepublik Deutschland zu den Menschenrechten, sowie dem Grundrecht auf Religionsfreiheit widerspreche. Sie habe sich deshalb mit den anderen Gleichstellungsbeauftragten in Mecklenburg-Vorpommern verständigt, die ihre Ansicht teilten, so die Schweriner Volkszeitung. Thielk hat nun die Wahlkreisleiterin für Mecklenburg-Vorpommern aufgefordert die Wahlplakate zu entfernen.

Diese antwortete laut der SVZ umgehend und erklärte sich für die rechtliche Prüfung nicht für zuständig und verwies auf das Bundeswahlgesetz. Die Antwort der Landeswahlleiterin befriedigt die angeblich für Frauenrechte kämpfende Zenurlady Thielk ebenso wenig wie die des Rostocker Stadtamtes, das einschätzt, dass eine Norm „hinsichtlich der Prüfung und Wertung der Inhalte von Wahlplakaten“ im Bundeswahlgesetz nicht zu finden und keine  mögliche Straftat zu erkennen sei.

AfD- Mecklenburg-Vorpommern: AfD wird die Plakate nicht abhängen

Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Fraktionschef Leif-Erik Holm (Bild: JouWatch)

Die AfD weißt die Kritik am beanstandenden Plakat laut der JF zurück. Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Fraktionschef Leif-Erik Holm begegnet dem islamdevoten Ansinnen mit den Worten: „Müssen wir am Tag nach den schrecklichen islamistischen Anschlägen in Barcelona mit vielen Todesopfern nun ernsthaft darüber diskutieren, ob ein Bikini-Bild dem Islam gegenüber ‘respektlos’ ist“. Es sei schockierend darüber, dass sich ausgerechnet eine Gleichstellungsbeauftragte für die Vollverschleierung in die Bresche werfe. „Die Burka ist ein Symbol für die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen und hat in Deutschland keinen Platz.“

Die AfD werde die Plakate nicht abhängen, unterstrich Holm. Der versuchten Zensur der „realitätsferner Gleichstellungsideologen“ sehe man gelassen entgegen. „Wenn Bikinis so unerträglich sind und die Burka so wichtig und toll, rate ich Frau Thielk, doch mal Urlaub in Saudi-Arabien zu machen. Da wird sie sicher nicht mit Bikinis und AfD-Plakaten konfrontiert und kann ganz entspannt die herrliche Vielfalt der Burkas bewundern und sich vielleicht auch gleich eine kaufen.“

AfD Sachsen: Rostocker Gleichstellungsbeauftragte muss Gastgeber respektieren!

Die AfD Sachsen fordert Brigitte Thielk zu Respekt gegenüber der Bevölkerung als Gastgeber muslimischer Flüchtlinge auf. „Es ist unverfroren, ja schizophren, in einer Küstenstadt mit nahen FKK-Stränden unser Bikini-Wahlplakat als fremdenfeindlich zu kritisieren und entfernen zu lassen“, erklärt AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer.

AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer (Bild: JouWatch)

„Dass sie der Kommentar der Landeswahlleiterin, wonach der Inhalt der Plakate nicht gegen Strafgesetze verstößt, ‚nicht befriedigt‘, legt den Schluss nahe, dass sie ihr eigenes Recht durchsetzen und der Demokratie aufzwingen will. Das ist ein Unding. Respekt haben Muslime zunächst uns Bürgern zu zollen, die wir sie aufnehmen und versorgen müssen!“

Offenbar findet Frau Thielk Vollverschleierung gut und hätte lieber Burkas gesehen, nimmt Wurlitzer an. „Wie kann man in derselben Republik einerseits so prüde und verklemmt sein, Frauen in Bikinis für sexistisch zu halten, und andererseits zugleich die Frühsexualisierung von Kindern in den Schulen einzuführen? Hier geht doch nichts mehr zusammen. Zeit für Veränderung, Zeit für die AfD!“ (BS)

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