Der Held von Cambrils: Er tötete vier Terroristen!

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Die Polizei in Cambrils hat alles getan, um Schlimmeres zu verhüten (Foto: Screenshot/Youtube)

 

Ein spanischer Polizist ist der Held von Cambrils. Er erschoss in Eigenregie vier Terroristen, die mit ihrem Audi A3 in Cambrils in eine Fußgängermenge und in seinen Wagen fuhren.

Von Marilla Slominski

Während sein Partner verletzt im Fahrzeug lag, sah er sich allein der Gruppe Islamgläubiger gegenüber, die aus ihrem umgestürzten Auto ausstiegen und mit Macheten, Äxten und Messern auf ihn zukamen.

Der Polizist, der eigentlich mit seinem Kollegen einer Routine Patrouille war, zögerte nicht und erschoss vier der fünf Männer, bevor sie noch mehr Blutvergießen anrichten konnten.

Der fünfte Mörder versuchte zu Fuß zu fliehen und wurde von anderen Einsatzkräften in einem nahegelegenen Park niedergeschossen.

Der mutige Polizist handelte, obwohl alle Islamisten Sprengstoffwesten trugen, die sich später als Attrappen herausstellten.

Die Polizei war auf normaler Kontrolle in Cambrils, als der Audi A3 die Straße runterraste und in die Menschenmenge fuhr.

Der verletzte Kollege der Einheit Mossos d’Esquadra, erlitt bei dem Aufprall einen heftigen Schlag auf den Kopf und brach sich das Schienbein.

Insgesamt wurden bei dem Mordanschlag sieben Menschen verletzt, heute Morgen starb eine Frau an ihren schweren Verletzungen.

Mit ihr forderte die islamische Attacke bisher 14 Todesopfer.

Im Zusammenhang mit dem gestrigen Terroranschlag fahndet die Polizei immer noch nach dem 18jährigen Moussa Oukabir, dessen Bruder gestern verhaftet wurde.

Vor zwei Jahren hatte sich Moussa Oukabir bereits in den sozialen Netzwerken geäußert, wäre er der König der Welt, würde er zuerst alle Ungläubigen töten und nur die Muslime übrig lassen, die der Religion folgen.

Moussa Oukabir und sein älterer Bruder, der gestern verhaftet wurde, nachdem seine Dokumente im Van gefunden worden waren, sind im Marokkanischen Konsulat in Girona registriert. Die beiden Brüder leben seit vielen Jahren in Ripoli und sind dort zur Schule gegangen. Beide sind in dem Ort bekannt.

Der Bürgermeister der Stadt beschreibt die Oukabirs als „normale Familie“: „Sie leben hier seit vielen Jahren und wir hatten nie ein Problem. Wir sind eine Stadt mit 11.000 Einwohnern und 9 Prozent Einwanderern. Hier kennt fast jeder jeden“, so der Bürgermeister.

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