Automobilbau: Merkel will Deindustrialisierung Deutschlands

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Gehört die Kanzlerin eigentlich nicht hinter Gitter? (Foto: Collage)

Jan Fleischhauer berichtet in seiner Kolumne bei SPON von einem Interview, das die Kanzlerin der auflagenstarken „Super-Illu“ gegeben hat. Das Blatt ist ein erfolgreiches Burdaprodukt. Sein Ansehen rangiert weit unter der Auflage. In den neuen Bundesländern greifen dennoch allwöchentlich 260.000 Leser zur „Super-Illu“.

Fleischhauer bei SPON – Zitat: „Die Ausgabe, die heute an den Kiosk kommt, enthält ein Interview mit der Bundeskanzlerin, das man nur jedem zur Lektüre empfehlen kann, der wissen will, wie es mit der wichtigsten Industrie des Landes weitergeht. Was sie den Redakteuren mitzuteilen hatte, die sie nach ihrem Sommerurlaub aufsuchten, darf man getrost als Sensation bezeichnen. Befragt, was sie von einer „Deadline“ für Verbrennungsmotoren halte, antwortete Angela Merkel, dass sie im Prinzip dafür sei, den Verkauf normaler Autos grundsätzlich zu verbieten. Wörtlich lautet das Zitat: „Ich kann jetzt noch keine präzise Jahreszahl nennen, aber der Ansatz ist richtig.“

Wer Merkel-Sätze zu lesen versteht, der weiß, dass dies nicht weniger als das Aus für den klassischen Automobilbau bedeutet, wenn nicht morgen, dann übermorgen.“ – Zitatende.

Es gibt meines Erachtens zwei Möglichkeiten, Merkels Äußerungen zu interpretieren und jeweils zu Schlüssen zu kommen, von denen keiner schmeichelhaft ist:

  1. Die Kanzlerin glaubt trotz der Tatsache, daß sie Physikerin ist, die Mär von der Relevanz deutscher Automobile für Weltklima und Gesundheit. In dem Fall übersieht sie, daß Autos, die in Deutschland nicht mehr gebaut werden, eben woanders gebaut und verkauft werden. Es wird deswegen nicht ein einziges herkömmliches Auto weniger geben. Es werden bloß andere Marken sein. Japan und Korea sagen schon einmal: „Danke, Frau Merkel!“.
  2. Unterstellt, daß sie genau deswegen, weil sie Physikerin ist, die mit einem Chemiker verheiratet ist, weiß, wie völlig schwachsinnig ihre öffentlich vorgetragenen Ansichten zum Auto mit Verbrennungsmotor sind, bleibt nur ein einziger anderer Schluß: Sie will Deutschland mit aller Gewalt zerstören.

Diese Frau ist eine einzige, unkontrolliert und frei marodierende Heimsuchung, die eines Tages persönlich zur Verantwortung zu ziehen sein wird. Jeder, der noch einigermaßen bei Trost ist, kann bei der anstehenden Bundestagswahl weder für sie, noch für ihr bärtiges Alter Ego, den Raffke Schulz stimmen. Dringend: Beide Stimmen für die AfD. Das ist die einzige Chance, den Albträumen Merkel & Schulz weigstens noch eine wirksame Opposition ans Bein zu binden. (ME)

 

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