Wann geht es los mit der Arbeit, Herr Laschet?

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Große Klappe, nichts dahinter? Armin Laschet (Foto: Wikipedia/ Von Superbass - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0,https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47008217

100 Tage nach der Wahl: In Parlament und Regierung Nordrhein-Westfalens hat sich viel verändert seit der Landtagswahl im Mai. Im Leben der Bürger kommt davon jedoch bisher nicht viel an.

 Ein Kommentar von Thomas Schlawig

Das die Landesregierung von NRW in den ersten 100 Tagen nach der Wahl noch nicht viel (nichts) auf den Weg gebracht hat, kann ich nicht bestätigen. Immerhin hat die Lasche(t)-Regierung schon eines ihrer „Wahlversprechen“ gebrochen. Nämlich für mehr Polizei zu sorgen.

Ebenso ist nicht zu verachten, daß NRW-Umweltminister Christina Schulze Föcking (CDU) den vom grünen Vorgänger angeschafften  elektrischen Tesla-Dienstwagen  wegen zu schwacher Batterien nicht nutzen wird und stattdessen künftig mit einem Mercedes S 500 E-Hybrid unterwegs sein wird.                                                                                                           Zitat:  „Die maximale Reichweite lag in den Langstreckentests, je nach Fahrweise und Streckenprofil, bei unter 300 Kilometern. Diese Reichweite konnte nur ausgeschöpft werden, wenn im Anschluss sichergestellt war, dass die Batterien geladen werden können. Die Fahrtenplanung wurde dadurch … maßgeblich erschwert“. 

Bei aller Liebe für die Umwelt, so etwas kann man einem Umweltminister keinesfalls zumuten. Man stelle sich vor, auf einer Dienstfahrt wird 100 km vor der Landtags-Garage plötzlich der Strom alle. Nicht auszudenken.

Ich finde, jeder, der behauptet, die Lasche(t)-Regierung hätte bisher nichts vollbracht, ist mit diesen beiden richtungweisenden Beschlüssen Lügen gestraft und sollte es erst einmal besser machen.