In der Tradition von IS und Taliban: Linke und Muslime stürzen die amerikanische Geschichte vom Sockel

Das Mount Rushmore Monument - Zielscheibe für die linken und islamischen Denkmal-Terroristen (Foto: Nagel Photography/Shutterstock)

Die USA räumen mit ihrer Geschichte auf. Nach den Vorfällen in Charlottesville geht das ganze Land auf die Suche nach unliebsamen Statuen und Denkmälern und entfernt sie. Oftmals still und leise, wie Dienstag Nacht in Baltimore, um kein Aufsehen zu erregen.

Von Marilla Slominski

Mehr als 150 Jahre nach dem vier Jahre dauernden amerikanischen Bürgerkrieg, in dem mehr als 600.000 Soldaten fielen, ist der Streit um die Berühmtheiten der Vergangenheit voll entbrannt.

Für die einen sind ihre Abbilder Zeugen der Geschichte und ehrenwertes Kulturerbe, die anderen sehen in ihnen Symbole für Rassismus und dunkle Sklaven-Vergangenheit.

Ganz vorne dabei im großen Abriss-Chor ist die muslimische Gemeinde. So fordert die größte muslimische Bürgerrechtsgruppe der USA Council on American-Islamic Relations (CAIR) die Beseitigung aller Konföderierten Denkmäler und Statuen. Im Forderungskatalog der Muslime auch Straßennamen, Plätze, Flaggen und andere Symbole. Erste Opfer der geschichtlichen Säuberungsaktion sind nicht nur Generäle wie Robert E. Lee und der Präsident der Konföderierten-Staaten Jefferson Davis, sondern auch alles, was gefallenen Soldaten gedenkt. Auf einem Friedhof in Hollywood erinnert nun seit gestern morgen nichts mehr an 30 Veteranen und ihre Familien, die dort beerdigt sind.

(Foto: Sreenshot/Youtube
Dient als Vorlage für die amerkanischen Denkmal-Terroristen: Die Buddha-Sprenung von Bamiyan (Foto: Sreenshot/Youtube)

Im Auslöschen historischer Andenken können die islamischen Forderer auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen: Im afghanischen Bamiyan sprengten sie z.B. im März 2001 die Taliban vier Buddhastatuen in die Luft, in Timbuktu in Mali zerstörten im Mai 2012 Al Qaida-Kämpfer islamische Mausoleen und Bibliotheken. Und im Irak zertrümmerten die wahren Gläubigen des IS  2015  im Museum von Mossul jahrtausendealte Kulturschätze der Menschheit. In der Bibliothek von Mossul verbrannten mehr als zehntausend Manuskripte und Bücher, die mehrere Jahrhunderte alt waren. Danach sprengten sie Teile der Bibliothek.

Die unheilvolle Allianz der Linken und der Korangläubigen um die Vorherrschaft über Geschichte und Kultur funktioniert ohne größere Differenzen. Einigkeit dürfte auch darüber herrschen, wer als nächstes „fällt“:Bereits im vergangenen Jahr forderte ein Grünen-Politiker die Beseitigung von Denkmälern der Präsidenten General George Washington und Thomas, um die „weiße Vorherrschaft“ auszulöschen. Das weltbekannte Mount Rushmore National Memorial in South Dakota würde darunterfallen. Das wäre ein zweites Bamiyan – diesmal auf amerikanischem Boden.

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