Angela Merkel auch in Heilbronn und Bremen ausgepfiffen

(Symbolbild: JouWatch)
Merkel bekommt Gegenwind (Symbolbild: JouWatch)

Nachdem Angela Merkel auf ihrer Wahlkampftour bereits im hessischen Gelnhausen am Montag mit „Hau ab, hau ab“-Rufen und einem Trillerpfeifenkonzert empfangen wurde, lief es in Bremen und Heilbronn nicht viel besser für jene Politikerin, die wie keine andere in der jüngeren deutschen Geschichte die Zukunft unseres Landes durch ihr Tun auf fahrlässigste Weise verspielt.

Am Montag startete Angela Merkel (CDU) ihren 20 Millionen Euro teuren Bundeswahlkampf im hessischen Gelnhausen und wurde dort – insbesondere als sie das Thema innere Sicherheit ansprach und über die zunehmende Bedrohung durch den „islamistischen Terror“ fabulierte –  mit Buh-Rufen und einem Trillerpfeifenkonzert eingedeckt (JouWatch berichtete).

Neigungsjournalisten empören sich über Buh-Rufer

Am Dienstag tingelte Merkels und ihre Entourage nach Bremen und auch dort dürfte die Kanzlerin realisiert haben, dass es immer mehr Bürger gibt, die ihre verantwortungslosen Politik nicht mehr stumm und demütig schlucken. Und auch dort gab es lautstarke Proteste bei ihrem Auftritt auf Bremens Marktplatz, wo versucht wurde, durch Wohlfühllmusik diese zu übertüncht.

Die Mainstreampresse – hier der Weser-Kurier – verurteilt urplötzlich diese Art der Demonstration. Politikredakteur Joerg Helge Wagner vom Weser-Kurier versteigt sich zu der Aussage, dass jene, die andere lautstark daran hindern, eine öffentliche politische Rede zu hören, keine Demokraten mehr seien. Wenn indes Infostände der AfD gestürmt, AfD-Politiker angegriffen oder AfD-Veranstaltungen durch die angebliche „bürgerliche Mitte“ – real durch linke- und linksextreme Demonstranten unmöglich gemacht werden, dann halten diese Neigungsjournalisten den Rand.

Angela Merkel in Bremen am 15.08.2017:

Es ist sogar das Wort „Lügner“ gefallen

Am Mittwoch eine ganz ähnliche Atmosphäre in Heilbronn, wo Angela Merkel sich mit einem Hubschrauber ein- und auch wieder ausfliegen ließ.

Fast schon krampfhaft versuchen die Lokalmedien ein Bild des totalen Kanzlerinnenjubels zu zeichnen. So die Heilbronner Stimme (HSt), die von dichtgedrängten Menschenmassen berichtet, die ein Wunsch eint: Ihrer Kanzlerin lauschen zu dürfen. Weiter berichtet das Lokalblatt, dass sich die Gegendemonstranten „weitgehend“ zurück gehalten hätten und lediglich Anhänger der Bewegung „Marsch 2017“ nach Leibeskräften Merkel und ihren Parteisoldaten und Schäuble Schwiegersohn, CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl, ausgebuht hätten. Mitunter sei sogar das Wort Lügner gefallen.

Wie wenig auch hier wieder einmal die Darstellung der Neigungspresse mit der Realität übereinstimmt, zeigt das nachfolgende Video. (BS)

Angela Merkel in Heilbronn am 16.08.2017:

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