RP-Online: Gewalt gegen AfD-Mitglieder legitim?

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Gewalt, überall nur Gewalt! (Foto: Fotolia/Jonathan Stutz)

Das linke Blättchen „RP-Online“ wartet heute mit einer Schlagzeile auf, die zumindest irritierend ist:

Gewalttat gegen AfDler zeigt Verbindung der AfD-Jugend zu „Identitärer Bewegung“

Nun müsste eigentlich jeder denken, dass der Gewalttäter entweder ein AfDler, oder ein Mitglied der Identitären Bewegung gewesen ist.

Aber nicht bei „RP-Online“. Der Täter, das Tatmotiv spielt für die linken Schreiberlinge anscheinend keine große Rolle. Es geht irgendwie wohl mehr darum, die Tat zu legitimieren, oder was soll dieser Hinweis?:

Die Identitäre Bewegung wird auch in NRW vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie grenze sich zum einen strategisch von anderen Gruppierungen wie der NPD bewusst ab, pflege aber auch persönliche Kontakte zu anderen rechtsextremistischen Akteuren, heißt es vom Verfassungsschutz NRW. Zudem seien einige IB-Mitglieder aus NRW in der Vergangenheit auch in anderen Gruppierungen aktiv gewesen:  Ein Mitglied des Gründungsvorstands sei beispielsweise 2015 als Mitglied der damaligen AfD-Hochschulgruppe in Düsseldorf öffentlich in Erscheinung getreten.

Sind jetzt bald alle „Rechten“ zum Abschuss freigegeben? Vielleicht hat sich „RP-Online“ ja auch von den Linken in den USA „inspirieren“ lassen:

Die Hacker-Gruppe Anonymous bedroht jetzt bekannte Nationalisten in den USA.
„Ihr seid nicht sicher. Das Blut von Heather klebt an Euren Händen und Ihr werdet das mit Eurem Blut bezahlen“, so die Botschaft von Anonymous an Richard Spencer, Jason Kessler und David Duke.
Auch Andrew Anglin, Gründer der Neo-Nazi Webseite Daily Stormer, muss nun um sein Leben fürchten: „Wenn Du Wert auf Dein Leben legst, musst Du aus dem Land fliehen. Wir werden Dich finden, versprochen“, droht die linke Gruppe.

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