Nach Abschied Mord – Wenn Beziehungen tödlich enden

(Symbolbild: JouWatch)
Die lange Liste der Opfer (Symbolbild: JouWatch)

Der Kontakt mit Angela Merkels männlichen Gästen kann – insbesondere für junge Frauen, die glauben, eine Liebesbeziehung eingehen zu müssen – tödlich enden. Trotzdem dieser immer länger werdenden Liste sehen politisch und medial Verantwortliche keinen Grund, ihre bisherige Gangart zu ändern und trommeln weiter für die Flüchtlingshilfe. 

Mit 22 Messerstichen soll ein aus Nigeria stammender Mann die 22-jährige, aus Ahaus stammende Studentin, die den abgelehnten Asylbewerber bei ihrer Flüchtlingshelfertätigkeit kennenlernte, ermordet habe. Der 28-jährige Schutzsuchende, der bei dem nun in Münster geführten Mordprozess laut WeltOnline angab, mit der jungen Frau eine Beziehung gehabt zu haben, die sie jedoch beendete, soll seine Ex-Freundin im Februar hinterrücks erstochen haben.

Die im Sterben liegenden Flüchtlingshelferin gab Hinweise auf ihren Mörder

Laut Anklage habe die Lehramtsstudentin vor der Tat zunehmend Angst vor dem, 2015 nach Deutschland eingereist Mann bekommen. Wenige Wochen zuvor soll sie sich Pfefferspray besorgt haben, um sich im Notfall verteidigen zu können. Laut Anklage habe dieser die Vorstellung nicht ertragen, dass sie sich einem anderen Mann zuwenden könnte, und sie daher mit  22 Messerstiche in Rücken, Hals und Kopf aus Eifersucht getötet. Um die Leiche zu entfernen soll der Flüchtling einen Koffer mitgeführt haben, um die Leiche der jungen Frau abzutransportieren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft erhielt die Polizei von der im Sterben liegenden Flüchtlingshelferin den entscheidenden Hinweis auf ihren Mörder. Der 28-jährige Flüchtende wurde zwei Tage nach der Tat in Basel in der Schweiz festgenommen.

Junge Frauen machten Flüchtlingshilfe zur Massenbewegung

Gleich zu Beginn der durch Angela Merkel initiierten Flüchtlingskrise waren es mehrheitlich junge Frauen, die Teddybär schmeißend und wild winkend an Bahnhöfen standen oder in Erstaufnahmeeinrichtungen emsig Essen und Kleidung an die fast ausnahmslos jungen, muslimischen Männer verteilten.

Im Sommer 2015 mutierte die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe dann endgültig zur weiblichen Massenbewegung, die tatkräftig durch Akteure aus der Politik und der Asylindustrie befeuert wurde. So wurde und wird in staatlichen Schulen mehrheitlich in verpflichtenden Unterrichtseinheiten durch externe Akteure wie den Kreisjugendringen für die Flüchtlingshelfertätigkeit unkritisch und verantwortungslos unter den Schülern und Schülerinnen geworben. Gefahren, die nicht nur der 22-jährigen Studentin aus Ahaus das Leben kostete, werden mutwillig verschwiegen.

Warner wurden und werden als Rassisten beschimpft

Bereits nach dem tragischen Fall der Studentin Maria L. aus Freiburg, die 2016 von dem angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling Hussein K. zuerst vergewaltigt und dann ermordet wurde, hätten politisch – und medial Verantwortliche konsequent reagieren und junge Frauen, die laut Studien mit 71 Prozent nur allzu bereit waren und offensichtlich immer noch sind, sich besonders aktiv in der sogenannten „Flüchtlingshilfe“ zu engagieren, warnen und beschützen müssen.

Jene, die diese Gefahr erkannten, wie der Jürgen Mannke, ehemaliger Vorsitzender des Philologenverbands – der 2015 in der Mitgliederzeitschrift des Philologenverbandes vor einer „Immigranteninvasion“ und sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber warnte , wurden und werden als Rassist verleumdet, obwohl Mannkes Befürchtungen von der Realität längst übertroffen wurden.

Angela Merkel lehnt eine Obergrenze nach wie vor ab

Maria L. aus Freiburg, die 22-jährige Studentin aus Ahaus, die 19-jährige Maria – die hochschwanger von dem türkischen Kindsvater und dessen Freund angezündet und ermordet wurde – die ebenfalls schwangere, 23 Jahre alte Jolin, die von ihrem afghanisch-stämmigen Freund ermordet wurde, das Gericht jedoch dem Mörder entlastend anrechnete, sich „aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden“ zu haben – oder der Tod der 27-jährigen Melissa S., die mutmaßlich von ihrem 23-jährigen, aus Syrien stammenden Freund erstochen wurde – sind nur fünf Beispiele für eine verantwortungslose Politik, die nach wie vor bereit ist, das Wohl und das Leben ihrer Bürger zu Opfern.

Denn Angela Merkel wiederholt aktuell, dass sie auch weiterhin eine Obergrenze für Asylsuchende ablehne. Diese halte sie nach wie vor für nicht richtig. (BS)

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