Linksextremisten rufen zu illegalem Graffiti auf

(Bild: Screenshot)
In Magdeburg fordern Linksextreme mehr illegale Graffiti in einer Broschüre (Bild: Screenshot)

Magdeburg –  Unter dem Motto „Fit For Cans – Tipps & Tricks gegen die Bullen“ verbreitet die linksextremistische Gruppierung „Zusammen Kämpfen Magdeburg“ (ZK) eine Broschüre, in der zu mehr illegalen Graffitis aufgerufenen wird. Anleitung zum Sprayen sowie „Tipps & Tricks gegen die Bullen“ inklusive.

Der linksextremistische Kampf gegen die Gesellschaft, das Kapital und die „Bullen“ wird auch in Magdeburg tapfer seit Jahren – finanziert mit Steuergeld – gekämpft. Die 2011 gegründete Gruppierung „Zusammen Kämpfen“ erklärt auf ihrer Internetpräsenz lang und breit, auf was sich ihre „antifaschistische Arbeit“ begründet.

Handlungsanleitung zum Vandalismus

Der „antifaschistische“ Ableger in Magdeburg wiederum ist sich sicher, den „staatlichen Angriffen wie Zwangsräumungen, Stress mit Ordnungsamt und Bullen“ mit dem illegalen Anbringen von Graffitis begegnen zu müssen und ruft in seiner Broschüre dazu auf, mit „Graffiti noch mehr zu politisieren“ um sich „den öffentlichen Raum wieder anzueignen“.

In dem linksextremistischen Geschreibsel, das sich der geneigte antifaschistische jugendliche Sprayer als PDF herunter laden kann, wird diesem sodann genauestens erklärt, wie Sprayer am besten ihre Spuren vernichten, Fluchtwege finden und bei einer Festnahme oder auf Vorladung von der Polizei jegliche Aussage verweigern. Wie das Portal Volksstimme berichtet, liegen Broschüren, die diese eindeutigen Handlungsanleitung zum Vandalismus gegeben, im, als „Soziales Zentrum“ agierenden  „Infoladen Magdeburg Stadtfeld“ aus.

Wöchentlich gibt es eine Rechtsberatung

Der „Infoladen Magdeburg Stadtfeld“ wird unter anderem vom Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. unterstützt. Dieser wiederum wird gefördert durch die Europäische Union und erhält Steuergelder von der Integrationsbeauftragten von Sachsen-Anhalt.

Vandalismus in Reinkultur – Handlungsanleitung von Linksextremisten (Bild: Screenshot Broschüre)

An diesen „Infoladen Magdeburg Stadtfeld“ sollen sich auch Sprayer wenden, die von der Polizei erwischt werden, heißt es in der Broschüre weiter. Wöchentlich gebe es eine Rechtsberatung. „Du darfst einfach keine Aussagen machen, außer deinen persönlichen Daten wie Adresse und Name“. Als Anlaufstelle der „Antirepressionsstrukturen innerhalb Magdeburgs“ wird ebenfalls die vom Verfassungsschutz beobachtete, linksextremistische „Rote Hilfe“ benannt.

Polizei sieht keinen kein Anfangsverdacht einer Straftat

Bei der Kriminalpolizei kennt man das Heft mit den Tipps für illegale Graffiti bereits. Es sei überprüft worden und fließe in die regelmäßige Lagebeurteilung ein, so der Polizeisprecher der SPD-regierten Stadt Magdeburg, Marc Becher. Nach Einschätzung der Kriminalbeamten liege allerdings kein Anfangsverdacht einer Straftat vor. 

Wie betroffene Hausbesitzer, deren Eigentum immer wieder mit fast ausschließlich linken und linksextremen Parolen oder wirren Graffitisprühereien beschädigt und verunstaltet werden, die Einschätzung der Magdeburger Polizei sehen und auch in dem Blättchen der linksextremen Magdeburger Truppe keinen Aufruf zur Straftat sehen, darf wohl bezweifelt werden. Der Zentralverband der Deutschen Haus- und Grundeigentümer teilte bereits 2005 mit, dass die Entfernung unerlaubter Graffiti von Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln pro Jahr rund 500 Millionen Euro koste. Die Deutsche Bahn beziffert ihre Schäden im Jahr 2012 auf 33 Millionen Euro, von 30.000 Vandalismustaten seien 14.000 Graffiti-Fälle. (BS)

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