Hunde und Katzen verpesten die Umwelt

Foto: Durch Ermolaev Alexander/Shutterstock
will man uns alles nehmen?

Nun sind also die Tiere dran. Eine gewisse Viola Ulrich schreibt:

„Sie sind unsere liebsten Haustiere. Doch die Haltung von Mieze und Bello hat auch ihre Schattenseiten. Denn die Vierbeiner sind ziemliche Umweltverschmutzer.“

Foto: Thomas Schlawig  ©TvD 2017

Ein Kommentar von Thomas Schlawig

„In den USA leben 163 Mio. Hunde und Katzen. Ihre enorme Fleischeslust hat einen Ausstoß von 64 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zur Folge. Das entspricht in etwa den jährlichen CO2-Emissionen von 13 Millionen Autos. Damit sind die tierischen Freunde für 25 bis 30 Prozent (!) der gesamten Umweltbelastungen, die in den USA vom Fleischkonsum verursacht werden, verantwortlich.“

Um Gottes Willen, daran kann die Welt nur zugrunde gehen. Aber zerpflücken wir mal diesen ausgemachten Schwachsinn. Man kann es nicht oft genug wiederholen, die Atmosphäre besteht 78,084% Stickstoff, 20,942% Sauerstoff, 0,934% Argon und lediglich 0,038% Kohlendioxid.

Interessant ist, daß laut wetter-observer.de die CO2-Konzentration von 0,028% (1850) auf 0,040% (2015) gestiegen sein soll, ohne das sich die Konzentration von Stickstoff, Sauerstoff und Argon entsprechend geändert hätte. Sei es drum. Ausgehend von 0,038% CO2 in der Atmosphäre beträgt der anthropogene Anteil sagenhafte 0,00046%. Dazu muß man wissen, daß derzeit auf der Erde ca. 7.000.000.000 Menschen leben. Es ist bekannt, daß jeder Mensch im Jahr ca. 380 kg CO2 ausatmet. Das sind in der Summe ca. 2,66 Mrd. Tonnen CO2. Und trotz dieser gigantischen Summe ist und bleibt CO2 ein Spurengas in der Atmosphäre. Der weitaus größere Anteil von CO2 in der Atmosphäre ist natürlicher Art, wie Ausgasung von Ozeanen, Vulkanen usw. Die CO2-Theorie ist nichts weiter als Propaganda um den Menschen ein schlechtes Gewissen zu bereiten und sie hemmungslos zur Kasse zu bitten. Der Zusammenhang von CO2-Emission und Erderwärmung ist ebenfalls nicht bewiesen. Im Gegenteil. Zitat: „Die wissenschaftliche Literatur der Klimaforschung und die öffentlichen Medien entsprechen sich keineswegs. Während immer noch kein einziger Beleg für einen maßgebenden Einfluss von CO2 auf die Erdtemperatur vorgelegt wurde, gibt es diverse begutachtete Studien, die diesen Einfluss ausschließen.“

Und weiter: „In unseren deutschen Medien wird uns täglich die Gefahr einer Erderwärmung dargestellt, die durch das industriell emittierte CO2 verursacht sei. Die Politik reagiert darauf mit Maßnahmen, die für die Wirtschaft erhebliche Belastungen darstellen. Die wissenschaftliche Fachliteratur, ja zum Teil sogar die Sachstands-Reports des Weltklimarats ( IPCC ) werden dabei komplett ignoriert (hier und hier). Auf Grund dieser Sachlage sind ja auch mehrfach Appelle von Fachleuten, inkl. Naturwissenschaftlichen Nobelpreisträgern, an die Regierungen gerichtet worden, auf die CO2 Hypothese keine politischen Entscheidungen zu gründen.“

Nachfolgend die Veränderung des Kohlendioxid- und des Sauerstoffgehalts der Atmosphäre seit 4,5 bzw. 3,5 Milliarden Jahren.                                                                                          Quelle: http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte

…sowie der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre in den letzten 60 Millionen Jahren.      Quelle, ebenfalls: http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte

Hilfreich in Bezug auf die „Erderwärmung“ ist auch dieses Video von Dr. Wolfgang Thüne, dem ehemaligen ZDF Meteorologen, mit einer Ansprache an Merkel.

Um noch einmal zu unterstreichen, was für geistige Tiefflieger diese CO2-Fetischisten sind, hier noch ein Machwerk, welches alles andere in den Schatten stellt. Zitat: „Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind spart CO2

Aber damit nicht genug:  „Der Verzicht auf Kinder ist der Studie zufolge aber bei weitem die wirksamste Klimaschutzmaßnahme: Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine CO2-Einsparung von 58,6 Tonnen im Jahr. „Eine amerikanische Familie, die sich entscheidet, weniger Kinder zu haben, trägt im gleichen Maße zur Verringerung der CO2-Emissionen bei wie 684 Heranwachsende, die entscheiden, den Rest ihres Lebens ihre Abfälle systematisch zu recyclen.“

Für mich sind weder Kinder, noch Hunde oder Katzen „Umweltverschmutzer“, sondern „Journalisten“, „Forscher“ und „Wissenschaftler“, welche mit ihrem gemeingefährlichen, ideologischen Schwachsinn ihre Umwelt verpesten und zu allem Überfluß auch noch Gehör finden.

 

 

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