Anabel Schunke über die „Ich-hau-dir-den-Schädel-ein-Kultur!

Foto: Screenshot/Youtube
Unterhaltung zwischen mehreren Migranten (Foto: Screenshot/Youtube)

Neben Messerattacken und sexuellen Übergriffen gibt es seit 2015 noch ein drittes Delikt, dass seit Beginn der Flüchtlingskrise gehäuft vorkommt: Die Massenschlägerei.

Von Anabel Schunke

Da rotten sich mitten in der Öffentlichkeit so wie vorgestern in Göttingen hunderte Syrer und Libanesen zusammen, oder wie in der Vergangenheit Türken und Kurden, Türken und Afghanen, Iraker mit Afghanen, Syrer mit Irakern, Iraker mit Türken (ihr wisst, worauf ich hinaus will) etc.

Als diese Massenschlägereien ab Ende 2015/ Anfang 2016 gehäuft vorkamen, fand man rasch die entschuldigende Erklärung, dass die jungen Männer in den Flüchtlingsheimen auf sehr beengtem Raum leben würden und es angesichts dieser „menschenunwürdigen“ Unterbringung schon einmal zu Konflikten kommen könne.

Nun im Jahr 2017 wo ein Großteil der Flüchtlingsunterkünfte für mehrere Millionen Steuerzahlerkohle im Monat leer stehen, weil ein Großteil der Asylbewerber mittlerweile (ob anerkannt oder nur geduldet spielt hier ja keine Rolle) in vom Steuerzahler bezahlten Wohnungen lebt, fragt man sich , wie es immer noch zu solchen Konflikten zwischen den verschiedenen Lagern kommen kann, wo doch eigentlich nach Auskunft „moralisch besser gestellter“ Menschen jeder dieser Flüchtlinge vor Krieg geflüchtet und froh und dankbar ist, dass man ihn hier aufgenommen hat.

Naja, wenn man ehrlich ist, fragt man sich das nicht. Also zumindest nicht auf Seiten der „moralisch verrohten“ Menschen, die seit mindestens zwei Jahren vor genau diesen Konsequenzen der unkontrollierten Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis warnen.

Was wir hier beobachten können, ist nichts weiter als die Verlagerung innerislamischer Konflikte gepaart mit Machogehabe aus Machokulturen und einer gehörigen Portion faschistischer und rassistischer Anwandlungen, wie sie für den islamischen Kulturkreis typisch sind.

Da man hierzulande aber immer noch damit beschäftigt ist, sein geschichtliches und politisches Unwissen wie eine Monstranz stolz vor sich herzutrage, Kulturen zu negieren und den eigenen Schuldkomplex mit Narrativen wie „Wir schicken Waffen dahin mimimi“ und „beuten Afrika aus mimimi“ zu nähren, will man immer noch nicht wahrhaben, dass die Konflikte im Nahen Osten zum großen Teil hausgemacht sind. Dass der böse Ami vielleicht ein Vollidiot ist, weil er die autoritären Machthaber der Region gestürzt hat, diese aber lediglich die Konflikte, DIE BEREITS DA WAREN, unterdrückt haben.

Fakt ist: Seit Jahrhunderten haut man sich im islamischen Kulturkreis den Schädel ein. Diese Haltung ist hauptverantwortlich für den Unfrieden in diesen Regionen, aus denen die Menschen jetzt zu uns flüchten. Zu ganz großen Teilen sind diese Menschen damit nicht Opfer, sondern auch Täter und wer glaubt, dass sie diese Sozialisation, diese Mentalität, diese Ansichten an der Grenze zu Europa abgegeben haben, ist ein ignoranter, von europäische Moralhybris erfasster, Idiot.

Man kann Peter Scholl-Latour in diesem Zusammenhang nicht oft genug zitieren: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“

Wir sind auf dem besten Wege. Und irgendwann werden sie nicht nur ihre Konflikte untereinander austragen, sondern sich zusammen gegen die „Ungläubigen“ in Europa, gegen uns, richten.

Und ich werde da sitzen und mir einen Ast lachen, wenn die ganze Schwulen-Lesben-Transgender-linke Studenten-Gutmenschen-Fraktion, die all das befürwortet hat, die Kritiker in diesem Land mundtot gemacht hat, im finalen Kampf der Kulturen auf die islamischen Machos trifft.

Viel Spaß!

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