Zahl der Islam-Extremisten in Frankreich steigt weiter

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Der Islam-Terror in Frankreich (Foto: Collage)

Nicht einmal zwei Jahr nach den islamischen Terrorattacken in Paris mit 130 Toten und 352 zum Teil schwer Verletzten, steigt die Zahl der islamischen Extremisten in Frankreich weiter und weiter.

Die Terrorabwehr FSPRT berichtet von einem 60 prozentigen Anstieg an Verdächtigen. Die Akten umfassen nun 18.550 Fälle, so die FSPRT: „Die Zahl steigt konstant“.

Die Akten umfassen Namen, Adressen, kriminelle Vorgeschichte und die Verbindungen zu anderen islamischen Extremisten.

Besonders viele radikale Korangläubige leben laut dem Bericht in den Departments Île-de-France (Region Paris), im Norden, in Bouches-du-Rhône, im Rhône-Gebiet und im maritimen Bereich der Alpen, mit Nizza, wo am 14.Juli vergangenen Jahres der Tunesier und Allah-Anbeter Mohamed Lahouaiej Bouhlel auf der Promenade des Anglais mit einem Lkw in eine Menschenmenge fuhr und mindestens 86 Personen tötete und mehr als 400 zum Teil schwer verletzte.

In diesem Jahr hat Frankreich bereits weitere 9 islamische Terrorattacken gesehen, zwei allein in diesem Monat. Am 6.August wurde ein Mann am Eiffel Turm verhaftet, nachdem er ein Messer zückte den islamischen Schlachtruf „Allahu Akbar“ rief. Am 9. August fuhr der 37jährige Algerier Hamou Bachir mit seinem Auto in Paris in eine Gruppe von Soldaten und mähte sechs von ihnen nieder. Er wurde bei seiner darauf folgenden Flucht angeschossen und verhaftet. (MS)

 

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