Wurde 9/11 in München vorbereitet?

Foto: Wikipedia/privat
Ein Terror-Nest (Foto: Wikipedia/privat)

Pulitzer-Preisträger Ian Denis Johnson enthüllt, dass die Anschläge vom 11. September in einer Moschee in München-Freimann unter den Augen des deutschen Verfassungsschutzes mit vorbereitet wurden.

Autor Ian Denis Johnson schreibt für den Wall Street Journal“  und gewann 2001 den Pulitzer-Preis für seine Reportagen aus China. Wie PI-News berichtet entstand sein Buch „A Mosque in Munich – Die Vierte Moschee“ im Rahmen eines Forschungsauftrags für die Harvard University und beleuchtet die engen Verbindungen zwischen Deutschland und der Muslimbruderschaft. Der Autor „J. Daniels“ schreibt dazu:

Der ehemalige SA-Angehörige Gerhard von Mende, der während der NS-Zeit im so genannten Ostministerium wirkte, hatte während und nach dem 2. Weltkrieg den passenden Köder für „versprengte“ islamische Truppenteile: Man bot der muslimischen Gemeinde in München den Bau einer Moschee an – seit den 70er-Jahren in Freimann, in Nachbarschaft der Studios des Bayerischen Rundfunks und heute der Allianz-Arena. In seinen Recherchen förderte Islamforscher Johnson zutage, dass ausgerechnet die Moschee in München jahrzehntelang die Anlaufstelle für die Drahtzieher der Muslimbruderschaft aus aller Welt war und tatkräftig von radikalen Muslimen wie z.B. dem libyschen Schlächter Muammar al-Gaddafi, saudischem Kapital aber auch amerikanischen und deutschen Steuerzuschüssen finanziert wurde.

 Speziell die Moschee in Freimann wurde seit dieser Zeit zur Drehscheibe des politischen Islams – beide Anschläge auf das World Trade Center – 1993 und 2001 wurden auch von München aus gesteuert und endeten im feurigen Final mit über 3.000 Morden an Unschuldigen. Ende der 90er Jahre konkretisierten sich Hinweise auf Verbindungen zwischen der Münchner Moschee und dem internationalen Terrorismus. Mahmoud Abouhalima, ein gläubiger Stammgast, wurde wegen Beihilfe zum ersten Anschlag auf das World Trade Center in den USA nach Revisionsbegehren zu nur „1.300 Monaten Haft“ verurteilt und ist dort immer noch in Haft. Mamdouh Mahmud Salim, der als Finanzchef von Al-Quaida und Mentor von Osama bin Laden galt, wurde 1998 im hopfenseligen Freising in der Holledau festgenommen und später in den USA zu 32 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Zuge der Ermittlungen stieß man auf Mamoun Darkanzali, einen Syrischen „Geschäftsmann“ mit Verbindungen zur Hamburger Al-Kuds-Moschee, die auch der 9/11-Massenmörder Mohammed Atta regelmäßig besuchte. Doch die Ermittlungen des Verfassungsschutzes wurden alsbald eingestellt, wie üblich in Deutschland bei buntbereichernden Massenmördern. Der deutsche Steuerzahler habe dadurch durchaus eine erhebliche Mitverantwortung bei den verheerenden Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center! Johnson: „Die Moschee war nie wirklich ein Gebetshaus, sondern vielmehr ein Zentrum für politische, oftmals gewaltsame Aktivitäten.“

 Auch der oberste „Führer der Muslimbruderschaft“ Mahdi Akif war von 1984 bis 1987 Oberimam des Islamischen Zentrums. „München war der Brückenkopf, von dem aus die Bruderschaft die westliche Gesellschaft erobern wollte. Fast alle Unternehmungen der ‚Bruderschaft‘ in Europa und den USA gingen von der kleinen Gruppe im Vorstand der Münchner Moschee aus“, schreibt Ian Johnson.  „Man muss erkennen, dass diese Organisation seit ihrer Gründung einen extrem islamistischen Standpunkt vertritt. Sie ist nicht so moderat, wie wir das vielleicht gerne hätten. Fakt ist, dass sie eine gefährliche Parallelgesellschaft anstrebt. Sie versucht, ihre Leute so abzuschotten, dass sie nach den Regeln des Korans im Westen leben können. An Integration ist sie nicht interessiert.“

 Der deutsche Verfassungsschutz habe die Umwandlung des Islamischen Zentrums München in eine wichtige Drehscheibe des politischen Islams „völlig verpasst“ so Johnson.

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