AfD-Bashing: Wie der „Focus“ aus Opfern Täter macht

Verbreitet skurrile Ansichten: Der FOCUS (Foto: Collage)

Im Wahlkampf zeigen die Systemjournalisten wahrlich ihre hässliche Fratze. Ganz besonders übel trickst dabei der „Focus“ herum. Wir erinnern uns: In Düsseldorf wollte die AfD eine Wahlveranstaltung abhalten, also ihre demokratischen Grundrechte wahrnehmen. Das wiederum wollten die linken Polit-Rassisten nicht tolerieren, der Vermieter knickte ein, der AfD wurde der Saal verwehrt, die konnte sich aber mit Erfolg einklagen, was natürlich den Antidemokraten nicht in den Kram passte.

Und nun lesen wir mal die Schlagzeile dazu im „Focus„:

Polizei-Großeinsatz in Düsseldorf: AfD-Veranstaltung im Henkelsaal legt Ratinger lahm

Im Beitrag selbst erklärt uns der „Focus„, dass es gar nicht die AfD-Veranstaltung ist, die Ratiner lahmlegt:

Wegen Sicherheitsbedenken und vor allem wegen der zu erwartenden Gegendemonstrationen werden viele Kneipen auf Düsseldorfs Kultmeile schon am Nachmittag schließen.

Das Füchschen macht um 15 Uhr dicht. Begründung: Die Schließung sei zum „Wohl der Gäste und der Mitarbeiter und zum Schutz des Traditionshauses“ leider notwendig.

Früher schließen werden auch „Das Einhorn“ (zwischen 15 und 18 Uhr), „die Uel“ und das „Meilenstein”. Gar nicht erst öffnen wird die „Eiskeller Weinbar”…

Es sind also die Gegendemonstranten und die dazu gehörigen Polizeimaßnahmen, die Ratingen lahm legen – und nicht die AfD. Aber das soll der Leser beim Überfliegen der Online-Ausgabe nicht bemerken. So werden aus Opfern Täter gemacht.

Das ist Journalismus für die Biotonne, mehr nicht!

 

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