Brüssel: Fast 3 Millionen Steuergelder für EU-Propaganda

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Zahlmeister der EU- Deutschland (Foto: Durch nito/Shutterstock)

Die EU Kommission in Brüssel gibt fast 3 Millionen Euro aus, um Anti-Brexit Kampagnen in Großbritannien und auf dem Kontinent zu finanzieren.

Die Eurokraten bezuschussen mit Steuergeldern mehr als 84 Projekte, die „daran mitwirken, die Geschichte und die Diversität der EU besser zu verstehen, die EU-Staatsbürgerschaft zu fördern und zum Verständnis dazu beizutragen, was es kostet, nicht Teil der EU zu sein.“

Allein in Großbritannien werden 10 Projekte mit mehr als 500.000 Euro gefördert, um unter anderem deren Teilnehmer zu schulen, „damit sie über ein tieferes Verständnis der EU“ verfügen“ und so in Diskussionen besser argumentieren können.

Ein Projekt in Wales kassiert 150.000 Euro und warnt, dass der „Brexit die fundamentale Struktur der EU gefährdet, die Euroskeptiker auf dem Vormarsch sind und mit ihnen das Phänomen der Ablehnung von EU-Programmen.“

Britische euroskeptische Politiker sind empört: „Die Steuerzahler dieses Landes haben entschieden, dass sie gehen möchten. Es ist beleidigend, dass ihr Geld nun dafür verwendet wird, solche Kampagnen der Indoktrination zu finanzieren“, so der britische Ukip-Politiker und Mitglied des EU-Parlaments Patrick O’Flynn. „Der Fakt, dass EU-Politiker diese Propaganda verbreiten, zeigt nur wie sehr sie versuchen, die große Zahld er Fehler zu verbergen und dass vor allem unter ihnen ein fehlendes Demokratieverständnis herrscht, “ so O’Flynn. (MS)

 

 

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