Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge IV

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Ruhe sanft und endlich in Frieden (Foto: Autorin)

Auf dem Friedhof

Von Verena B.

Die einzigen Orte, an denen man heutzutage als Lebensunwerter (Koran, Antifa) ohne Migrationshintergrund noch Ruhe vor fummelnden Fingern, kreischenden Kopfwindeln (so hat sie der wilde Herr Wilders genannt), Hidschabs, vermummten, schwarzen Scharia-Tüten (ist nicht persönlich gemeint, Stasi-Maas), Ölscheichs, islamischen Nachthemden pardon Dschellaba baba (fragte mal einen Nachthemdträger, ob er kein Geld habe, sich was Vernünftiges zum Anziehen zu kaufen, guckte der blöd), Häkelmützchen, Pantoffelbrüdern usw. hat, sind Kirchen, Theater, Museen, Buchhandlungen und Friedhöfe. Glaubte ich zumindest bisher.

Als ich vor einiger Zeit wie üblich meine verstorbenen, germanischen Eltern ohne Migrationshintergrund, aber mit Flüchtlingsstatus (1950 in den Westen „rübergemacht“, damals german Refugees in Germany not really welcome) auf dem nahegelegenen Friedhof begoss und wieder einmal froh war, dass sie die Islamisierung, Arabisierung und Afrikanisierung, also die Abschaffung unserer Heimat, unserer Kultur und unserer Demokratie, nicht mehr miterleben müssen, wurde ich in meiner Kontemplation gestört, als ein Musulman, sprich „Müsülmaan (ist Französisch, darf man sagen, ist in Frankreich politisch korrekt) fröhlich an mir vorbeiradelte.

Ich wurde wütend und rief ihm zu, er als unreiner Ungläubiger hätte nichts auf einem christlichen Friedhof zu suchen und solle abhauen. Darauf schrie der kleine Frechling: „Nazi, Nazi!“ und bekam von mir zu hören, dass er der Nazi, nämlich ein Koran-Nazi sei, worauf er sich schnell verdrückte, bevor ich ihn verdrücken konnte.

Ich hatte allerdings vergessen, dass es auf unserem Friedhof schon einige islamische Gräber gibt, in denen Fatmeh, Amal und Wafa Dajani und einer weiß nicht, wie er/sie heißt, ruhen, die allerdings nach der deutschen Friedhofsordnung beerdigt sein müssen, also in unreiner Erde und in einem Holzsarg. (Bekanntlich werden die verstorbenen Korangläubigen nur in ein weißes Leinentuch gewickelt und dann einfach in die Grube geworfen, was sehr unhygienisch ist, weil das die Pest auslösen kann, die man hier nicht mehr haben will. Das Grab und die Leiche müssen außerdem gegen Mekka ausgerichtet sein, das Grab darf nie mehr weggemacht werden usw. usf.).

Da sich immer mehr Koranhörige in den von ihnen widerrechtlich besetzten Ländern aus dem „Haus des Krieges“ (habe hier noch nie ein solches Haus gesehen) beerdigen lassen wollen, fordern sie natürlich auch bei uns mehr eigene Friedhöfe, die sich allerdings nicht mit unseren Hygienevorschriften vereinbaren lassen. Na ja, es gibt ja auch spezielle buddhistische, hinduistische und jüdische Friedhöfe. Anfangs wurden die toten Juden nach Jerusalem ausgerichtet, diese Tradition wird seit dem 18. Jahrhundert aber nicht mehr durchgesetzt. Was aber, wenn im toleranten, gegenderten Deutschland nun auch Schwule, Lesben, Transen, Transgender und die vielen anderen Geschlechter, Faschisten der Antifa (schützenswerte Minderheit mit Sonderrechten) sowie Atheisten, Reichsbürger, Nazis, Hooligans, AfD-ler, PEGIDA-ler und Satanisten (nicht schützenswerte Minderheiten ohne Sonderrechte) auch eigene Friedhöfe haben wollen?

Ich mag gar nicht daran denken, was das alles kosten würde, wo wir doch auch gar keine Grundstücke mehr haben, weil da schöne Häuser für die Millionen illegaler, Glück, Wohlstand und viel Sex suchender Neubürger und den gesamten Familiennachzug (viele Millionen) aus aller Herren Länder gebaut werden müssen, die u.a. aus ihrer Heimat flüchten, weil sie den Wehrdienst verweigern, ihre Schulden nicht bezahlen können, schwul sind oder Menschen umgebracht und Frauen vergewaltigt haben und deshalb in ihrer geliebten Heimat, wo sie nicht diskriminiert werden, die Todesstrafe zu erwarten haben.

Da sie bei der Einreise immer ihren lästigen Pass weggeworfen haben, können sogar islamische Terror-Touristen nicht abgeschoben werden, denn man kann hier als moslemischer Gefährder mit bombigen Mordabsichten zwar ohne Pass einreisen, aber nicht ausreisen, beziehungsweise abgeschoben werden. So ist nun mal unsere tolerante Rechtsprechung, obwohl dieses Gesetz ja jetzt geändert werden soll, weil die BT-Wahlen bevorstehen. Bis jetzt ist das herrschende Gesetz sehr angenehm für die illegalen Terroristen und Flutlinge, die sich dann auch weiterhin von netten deutschen Damen aller Altersstufen betreuen und knutschen lassen können, und wenn der Flutling „Simsalabim“ ruft, kommt unser Geld aus dem Kassenautomaten rausgeflogen, was auch sehr praktisch ist.

Ich erinnere mich da auch noch an den islamischen Strenggläubigen (Beruf: Islamist getreu dem Motto: „Wer nichts kann und wer nichts ist, der wird einfach Islamist“), den selbsternannten „Kalif von Köln“, Metin Kaplan, der, ebenso wie sein gottverdammter Alda (Vater) jahrelang hier durchgefüttert wurde und 150.000 Euro Sozialhilfe ergaunert hatte, so wie Abu Nagezahn auch, der jetzt im Ausland mit neuen Planungen beschäftigt ist und daher nicht ins Gefängnis geworfen werden kann.

1996 rief Sohn Kaplan (was für ein irreführender Name) öffentlich zur Ermordung eines politischen Gegners auf, der auch tatsächlich erschossen wurde. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte den islamischen Kaplan zu vier Jahren Haft.

Dann wurde er 2004 endlich in die Türkei abgeschoben, als gesichert war, dass ihn dort nicht mehr die Todesstrafe erwartete. Vorher durfte man ihn in Deutschland nämlich nicht abschieben, sondern musste ihn und seine gesamte Familie rundumversorgen!

Das war damals so, und so ist es auch noch heute, und so wird es immer sein!

Foto: Autorin
Eine Erscheinung (Foto: Autorin)

Ich hatte mich jedenfalls an jenem Tag auf dem Friedhof, wo ich mich in meiner Ruhe gestört fühlte, derart aufgeregt, dass ich plötzlich eine Halluzination hatte und dachte: Jetzt bist du endgültig irre geworden, was angesichts der hier herrschenden Zustände ja auch nicht abwegig ist! Ich sah durch die Bäume von hinten eine große Frau in islamisch anmutender, allerdings weißer Tracht (vielleicht ein Hochzeitsgewand?) und fotografierte sie sofort, weil ich dachte, dass die hier aber auch nichts zu suchen hat! Wie sich bei näherer Betrachtung herausstellte, war es aber nur eine lebensgroße Muttergottes-Statue aus der frühgeschichtlichen Zeit des Christentums, und wenn die Mutter Maria heute leben würde, würde sie sich sicher nicht so altmodisch kleiden. Das tun nur die vorgestrigen schwarzen Scharia-Sack-Gespenster. So konnte ich beruhigt nach Hause gehen, denn Mutter Gottes ist ok.

Vor zwei Jahren wurde an Weihnachten das Grab meiner Eltern (als einziges) geschändet: Die Pflanzen und Tannen wurden rausgerissen, die Grablichter umgeworfen und der Weihnachtsmann gestohlen. Da ich denselben Namen trage wie meine Eltern und hier bei den Strenggläubigen bekannt bin, könnten die es gemacht haben, weil sie mich nicht leiden können. Aber das ist natürlich nur eine rassistische Spekulation. Vielleicht waren es ja auch die gestörten Kinder aus dem bunten Antifa-Kindergarten, die mich immer verfolgen, mich hauen und bespucken.

Im Übrigen wurden hier – u.a. im Ortsteil Mehlem – Gräber bereits in großem Umfang geschändet (von Kircheneinbrüchen ganz zu schweigen). Wahrscheinlich waren das die Nazis von PEGIDA oder der AfD. Oder es waren Hooligans oder Reichsbürger. Aber das steht immer nur ganz klein in der Tageszeitung – ebenso wie die Tatsache, dass unsere Synagoge und die christlich-jüdisch-islamischen Lügen-Dialogveranstaltungen polizeilich geschützt werden müssen. Warum das so ist, weiß man zwar, darf es aber nicht laut sagen: Die Koran-Nazis werden nämlich immer mehr und die echten deutschen Nazis werden immer weniger, denn die sind schon fast alle tot, aber von Geburt bis zum Lebensende an allem schuld, was heute Schreckliches in Deutschland passiert!

Über die von den diskriminierten und verfolgten Osmanen geschlachteten Armenier (300.000 und mehr als 1,5 Millionen Menschen. Die Schätzungen zur Zahl der Armenier, die während der Verfolgungen in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten getötet wurden, variieren zwischen 80.000 und 300.000) darf man natürlich auch nicht sprechen, denn das war nach Ansicht der frommen Türken kein Völkermord, sondern es waren „kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahmen“, also sozusagen Selbstverteidigung. Das beruhigt mich, denn wenn ich morgen einen Müsülmaan kneifen würde, der mir nichts getan hat, ist das auch nur Selbstverteidigung!

Darauf einen Dujardin. Trink dir einen, so lange es Allah noch nicht verbieten kann!